Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100.
Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100. Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100.
04.08.2010
Allgemeine Zahnheilkunde


Die Dokumentation mit dem Dentalmikroskop – Teil 1

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Die umfassende Archivierung von Patientenfällen mittels bildgebender Verfahren gewährleistet zum einen eine rechtssichere Dokumentation. Zum anderen eröffnet sie neue Möglichkeiten, wie etwa eine anschauliche Patientenaufklärung, und sie kann Grundlage für Vorträge oder Veröffentlichungen sein. Im folgenden Beitrag gibt das Autorenteam eine Einführung in die digitale Bildgebung und in die Kombinations- und Adaptationsmöglichkeiten von Video- bzw. Fotokamera mit dem Dentalmikroskop. Dieses Grun ... mehr


 
Abb. 1: Ein Rollwagen ist sinnvoll, um die gesamte Ausrüstung leicht von einem Behandlungszimmer ins andere zu transportieren.
Abb. 1: Ein Rollwagen ist sinnvoll, um die gesamte Ausrüstung leicht von einem Behandlungszimmer ins andere zu transportieren. Abb. 1: Ein Rollwagen ist sinnvoll, um die gesamte Ausrüstung leicht von einem Behandlungszimmer ins andere zu transportieren.
19.07.2010
Digitale Praxis


Digitale Bildbearbeitung in der zahnärztlichen Behandlungsplanung – Teil 1

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Die digitale Technik hat auch in der Zahnarztpraxis Einzug gehalten. Hier kann sie u. a. sinnvoll in der Behandlungsplanung eingesetzt werden, denn mit der Simulation eines möglichen Behandlungsergebnisses kann der Patient vorab beurteilen, ob das erreichbare Ergebnis seinen Vorstellungen entspricht und welche Variante er hinsichtlich der Kosten auswählen möchte. Diese Simulation trägt nicht nur zur Zufriedenheit des Patienten bei, sondern kann vom Behandler gerade bei komplexen Situationen als Orient ... mehr


 
Abb. 16: Leichtes Größenmissverhältnis der mittleren und seitlichen Incisivi sowie moderate Drehstände von 22 und 23.
Abb. 16: Leichtes Größenmissverhältnis der mittleren und seitlichen Incisivi sowie moderate Drehstände von 22 und 23. Abb. 16: Leichtes Größenmissverhältnis der mittleren und seitlichen Incisivi sowie moderate Drehstände von 22 und 23.

 
Abb. 2: Ein für einfache Bildbearbeitungsaufgaben geeigneter Arbeitsplatz.
Abb. 2: Ein für einfache Bildbearbeitungsaufgaben geeigneter Arbeitsplatz. Abb. 2: Ein für einfache Bildbearbeitungsaufgaben geeigneter Arbeitsplatz.

 
Abb. 3: 3D-VAS-System (3D-Virtual Articulation System).
Abb. 3: 3D-VAS-System (3D-Virtual Articulation System). Abb. 3: 3D-VAS-System (3D-Virtual Articulation System).
02.07.2010
Digitale Praxis

Standortbestimmung und Perspektiven

Funktion und CAD/CAM – Teil 3

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Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten. Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
02.07.2010
Digitale Praxis

Standortbestimmung und Perspektiven

Funktion und CAD/CAM – Teil 1

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Bei CAD/CAM-Lösungen in der Zahnmedizin und Zahntechnik ist, insbesondere wenn größere, mehrere Zähne umfassende restaurative Arbeiten oder auch Aufstellungen künstlicher Zähne erfolgen sollen, eine Darstellung der dynamischen und statischen Okklusion im Computer unerlässlich. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit der so genannten „digitalen Okklusion“ oder dem „virtuellen Artikulator“. Die in diesem Zusammenhang aktuellen Konzepte, Hintergründe und Umsetzungen werden in den folgenden ... mehr


 
Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten. Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
02.07.2010
Digitale Praxis

Standortbestimmung und Perspektiven

Funktion und CAD/CAM – Teil 2

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Fortsetzung ... mehr


 
Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik).
Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik). Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik).
01.07.2010
Digitale Praxis


Feine Formsache – Teil 1

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Lange Zeit stand man mehrgliedrigen Brücken aus Zirkoniumdioxid kritisch gegenüber. Mittlerweile liegen allerdings Erfahrungswerte aus Labors und Ergebnisse klinischer Studien aus rund zehnjähriger Beobachtung vor, die zeigen, dass auch mehr als dreigliedrige ZrO2-Brücken gute Überlebensraten aufweisen. Dem Einsatz in der Zahnarztpraxis steht heute somit nichts mehr entgegen. Voraussetzung für eine langjährige Haltbarkeit ist allerdings die adäquate Verarbeitung des Materials. Wie sich ... mehr


 
Abb. 4: Brückenglieder brauchen ausreichende Verbinderflächen, da sich hier Zug- und Biegespannungen konzentrieren (© Pospiech).
Abb. 4: Brückenglieder brauchen ausreichende Verbinderflächen, da sich hier Zug- und Biegespannungen konzentrieren (© Pospiech). Abb. 4: Brückenglieder brauchen ausreichende Verbinderflächen, da sich hier Zug- und Biegespannungen konzentrieren (© Pospiech).
01.07.2010
Digitale Praxis


Feine Formsache – Teil 2

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