27.06.2012
Digitale Praxis


Digitale Volumentomographie: Was man wissen muss

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Die Diagnostik in der Zahnmedizin wurde in den vergangenen Jahren durch die Einführung der digitalen Volumentomographie (DVT) erweitert. Diese bietet eine dreidimensionale Darstellung der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion und liefert Informationen, die bei einer Projektionsaufnahme verloren gehen. Seit ihrer Einführung hat die Anzahl der installierten Systeme in Deutschlands Praxen insbesondere nach den großen Messen 2009 und 2011 deutlich zugenommen. Der folgende Beitrag stellt die digitale Aufnahmete ... mehr


 
Abb. 1: In der „großen Orthopädie“ sind physiologische Gelenkspaltbreiten definiert, wie z. B. 5 mm im Hüftgelenkbereich und 3 mm im Iliosakralgelenk.
Abb. 1: In der „großen Orthopädie“ sind physiologische Gelenkspaltbreiten definiert, wie z. B. 5 mm im Hüftgelenkbereich und 3 mm im Iliosakralgelenk. Abb. 1: In der „großen Orthopädie“ sind physiologische Gelenkspaltbreiten definiert, wie z. B. 5 mm im Hüftgelenkbereich und 3 mm im Iliosakralgelenk.
01.06.2012
Digitale Praxis

Eine computergestützte Analyse – Teil II

Visualisierung der Kiefergelenkdysfunktion

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Gelenke des menschlichen Körpers besitzen zwischen Gelenkkopf und Gelenkpfanne einen sogenannten Gelenkspalt. Dieser ist von Synovia (Gelenkschmiere) ausgefüllt. Da er sich in allen Ebenen erstreckt, bezeichnen wir ihn als „funktionellen Gelenkraum“. Er hat als biologisches Prinzip die Aufgabe, die Beweglichkeit des Gelenkkopfes in allen Ebenen zu ermöglichen. Er besitzt „schmierende“ und stoßdämpfende Wirkung und dient der Ernährung der Knorpelschichten. Die Synovia wird von Zellen gebildet ... mehr


 
26.04.2012
Digitale Praxis

Eine computergestützte Analyse – Teil I

Visualisierung der Kiefergelenkdysfunktion

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Als Erfinder des Mikroskops gilt gemeinhin Anton von Leeuwenhoek (1632-1723). Eine Vielzahl von Forschern hat jedoch vor und nach dessen Zeit daran gearbeitet, „kleine Dinge“ optisch zu vergrößern, um deren wahre Gestalt und Eigenschaft zu ergründen. Sie alle haben dem medizinischen Fortschritt unendliche Dienste erwiesen. Die Bewegungen des Kiefergelenks gehören ebenfalls zu „diesen kleinen Dingen“, handelt es sich doch um Größenordnungen von einem bis einem zehntel Millimeter. Hier wurde e ... mehr


 
08.03.2012
Digitale Praxis


Advertorial: Digitale Abformung: Wie Sie Zeit und Kosten sparen

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Die „digitale Abformung“ kann für den Zahnarzt ein Wettbewerbsvorteil bedeuten; denn mit ihr gewinnt der Patient mehr Komfort und Wohlbefinden in der Zahnarztpraxis. ... mehr


 
01.03.2012
Digitale Praxis

Kommunikations-Programm „VITA Assist“ ist seit Februar erhältlich

Verschiedene Patientenfälle, eine Software – viele Möglichkeiten

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„Die Technik ist auf dem Weg, eine solche Perfektion zu erreichen, dass der Mensch bald ohne sich selber auskommt“ – das befürchtete zumindest der polnische Schriftsteller Stanislaw Jerzy Lec in den 70er Jahren. Soweit ist es glücklicherweise nicht gekommen. Auch heute können Maschinen den Menschen nicht vollständig ersetzen. ... mehr


 
16.01.2012
Digitale Praxis


„CBCT meets-Kongress“ geht in die zweite Runde – Themen: DVT-Anwendung, -Auswertung, -Datentransfer und -Archivierung

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Die bildgebende Diagnostik in der Zahnheilkunde wurde durch die Einführung der dentalen digitalen Volumentomographie (DVT) um eine wesentliche Modalität erweitert. Mithilfe dieser Technologie bietet sich der zahnmedizinischen bildgebenden Diagnostik ein Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion. Das „Dentale Diagnostikzentrum (DDZ) Breisgau" lädt zum 2. Kongress ein. ... mehr


 
22.11.2011
Digitale Praxis


Start in die digitale Röntgentechnik

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Ein EDV-Systemberater stellt nachfolgend die grundlegenden Aspekte vor, die man beim Einstieg in die Welt des digitalen Röntgens beachten sollte. ... mehr


 
22.11.2011
Digitale Praxis


Komplette digitale Prozesskette: Ein Patientenfall

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Die digitale Abformung entwächst ihren Kinderschuhen, sodass sich selbst komplexe Arbeiten in einer vollständig digitalen Prozesskette realisieren lassen. Im folgenden Patientenfall soll dargestellt werden, dass auch bei komplettem Stützzonenverlust eine prothetische Lösung auf Basis einer digitalen Abformung herstellbar ist. ... mehr


 
20.11.2011
Digitale Praxis


Die Zukunft ist digital – neue Materialien und neue Techniken

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Mit dem Einsatz digitaler Techniken in Zahnmedizin und Zahntechnik ergeben sich Möglichkeiten, Behandlungsabläufe neu zu strukturieren und zu organisieren. So ist es teilweise möglich, Behandlungsschritte zu verkürzen und die Zahl der Patientensitzungen zu reduzieren bei gleichbleibenden Behandlungsergebnissen. Insbesondere die Vernetzung verschiedener digitaler Technologien ergibt neue, überraschende Ansätze im Sinne einer verbesserten Patientenbehandlung. Die folgenden Ausführungen geben eine akt ... mehr


 
Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz).
Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz). Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz).
26.10.2011
Digitale Praxis


Uni setzt Akzente: CAD/CAM-Restaurieren im Lehrprogramm

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Studierende der Zahnheilkunde an der Universität Mainz werden schon seit mehreren Jahren ab dem 9. Semester im Rahmen des Prothetikkurses II mit der CAD/CAM-Restauration vertraut gemacht. Nachfolgend wird kurz erläutert, warum und wie diese Möglichkeit der Restauration in das Lehrprogramm aufgenommen wurde. ... mehr