16.01.2012
Digitale Praxis


„CBCT meets-Kongress“ geht in die zweite Runde – Themen: DVT-Anwendung, -Auswertung, -Datentransfer und -Archivierung

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Die bildgebende Diagnostik in der Zahnheilkunde wurde durch die Einführung der dentalen digitalen Volumentomographie (DVT) um eine wesentliche Modalität erweitert. Mithilfe dieser Technologie bietet sich der zahnmedizinischen bildgebenden Diagnostik ein Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion. Das „Dentale Diagnostikzentrum (DDZ) Breisgau" lädt zum 2. Kongress ein. ... mehr


 
22.11.2011
Digitale Praxis


Start in die digitale Röntgentechnik

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Ein EDV-Systemberater stellt nachfolgend die grundlegenden Aspekte vor, die man beim Einstieg in die Welt des digitalen Röntgens beachten sollte. ... mehr


 
22.11.2011
Digitale Praxis


Komplette digitale Prozesskette: Ein Patientenfall

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Die digitale Abformung entwächst ihren Kinderschuhen, sodass sich selbst komplexe Arbeiten in einer vollständig digitalen Prozesskette realisieren lassen. Im folgenden Patientenfall soll dargestellt werden, dass auch bei komplettem Stützzonenverlust eine prothetische Lösung auf Basis einer digitalen Abformung herstellbar ist. ... mehr


 
20.11.2011
Digitale Praxis


Die Zukunft ist digital – neue Materialien und neue Techniken

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Mit dem Einsatz digitaler Techniken in Zahnmedizin und Zahntechnik ergeben sich Möglichkeiten, Behandlungsabläufe neu zu strukturieren und zu organisieren. So ist es teilweise möglich, Behandlungsschritte zu verkürzen und die Zahl der Patientensitzungen zu reduzieren bei gleichbleibenden Behandlungsergebnissen. Insbesondere die Vernetzung verschiedener digitaler Technologien ergibt neue, überraschende Ansätze im Sinne einer verbesserten Patientenbehandlung. Die folgenden Ausführungen geben eine akt ... mehr


 
Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz).
Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz). Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz).
26.10.2011
Digitale Praxis


Uni setzt Akzente: CAD/CAM-Restaurieren im Lehrprogramm

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Studierende der Zahnheilkunde an der Universität Mainz werden schon seit mehreren Jahren ab dem 9. Semester im Rahmen des Prothetikkurses II mit der CAD/CAM-Restauration vertraut gemacht. Nachfolgend wird kurz erläutert, warum und wie diese Möglichkeit der Restauration in das Lehrprogramm aufgenommen wurde. ... mehr


 
Abb. 1: Mit dem CAD/CAM-System konstruieren Zahnärzte vollkeramische Restaurationen und schleifen sie, wie hier dargestellt, in der Praxis selbst aus, sodass der Patient in einer Sitzung versorgt werden kann.
Abb. 1: Mit dem CAD/CAM-System konstruieren Zahnärzte vollkeramische Restaurationen und schleifen sie, wie hier dargestellt, in der Praxis selbst aus, sodass der Patient in einer Sitzung versorgt werden kann. Abb. 1: Mit dem CAD/CAM-System konstruieren Zahnärzte vollkeramische Restaurationen und schleifen sie, wie hier dargestellt, in der Praxis selbst aus, sodass der Patient in einer Sitzung versorgt werden kann.
26.10.2011
Digitale Praxis


Wirtschaftlichkeitsberechnungen für CEREC in der Praxis

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Der Hersteller Sirona verspricht bei entsprechenden Voraussetzungen eine hohe Rendite für die Investition in das CAD/CAM-System CEREC für die Fertigung von vollkeramischen Restaurationen. Warum das so ist, erläutert Marcus Hoffmann, Angestellter des Herstellers, nachfolgend aus seiner Sicht und stellt anhand einer Tabelle dar, wie jeder Zahnarzt ausrechnen kann, ob sich für ihn eine solche Investition lohnt. ... mehr


 
Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation. Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
16.05.2011
Prothetik


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

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Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbeding ... mehr


 
Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Abb. 1: Situation vor der Behandlung. Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
05.05.2011
Digitale Praxis


Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

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Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis ger ... mehr


 
Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm). Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
07.03.2011
Implantologie


Innovatives Abformsystem liefert CAD/CAM-gefertigte, patientenspezifische Implantatabutments

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Im folgenden Beitrag wird ein neues Verfahren zur Abformung von Implantaten vorgestellt, das die Anwendung herkömmlicher Abformpfosten überflüssig macht. Stattdessen liefert die einfache Situationsabformung eines speziellen Encode®-Gingivaformers alle notwendigen Informationen. Darüber hinaus ist das Verfahren ein ideales Bindeglied zu modernster CAD/CAM-Technologie bei der Herstellung individueller Implantatabutments. Die Fallpräsentationen erläutern das System und das klinische Vorgehen. Prod ... mehr


 
Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.).
Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.). Abb. 13: Die „Metamorphose“ von IPS emaxCAD-Blöcken vom Glas über das Lithium-Metasilikat zum Lithium-Disilikat (v. l. n. r.).


Die CompuGroup Medical Deutschland AG und die ZIS GmbH haben sich auf eine einvernehmliche Regelung bezüglich der TI-Anbindungen verständigt.

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