Allgemeine Zahnheilkunde


(Häusliche) Gewalt: Was können Zahnärzte erkennen und was können sie tun?

21.03.2016
aktualisiert am: 24.03.2016

Doppelkontur-Muster: typisch bei Schlägen mit einem Gegenstand (z. B. Stock oder Gürtel).
Doppelkontur-Muster: typisch bei Schlägen mit einem Gegenstand (z. B. Stock oder Gürtel).

Häusliche Gewalt dürfte es seit vielen Jahrhunderten geben: Während in früheren Zeiten Arzt- und Zahnarztbesuche im Anschluss an gewaltbedingte Körperverletzungen tunlichst vermieden und in manchen Fällen anschließend die „Regeln der Selbstjustiz“ angewandt wurden, werden heutzutage regelmäßig die Instrumente der (deutschen) Justiz angewandt. Als häusliche Gewalt bezeichnet man jede Form körperlicher, seelischer, sozialer, wirtschaftlicher und/oder sexualisierter Misshandlung innerhalb bestehender oder ehemaliger Beziehungen. Als gesellschaftliches Problem und als Inhalt (zahn-)ärztlicher Tätigkeit wird die häusliche Gewalt heutzutage wesentlich intensiver wahrgenommen als beispielsweise vor 30 oder 50 Jahren. Häusliche Gewalt führt sowohl zu akuten als auch zu chronischen Erkrankungen der Opfer. In diesem Zusammenhang sind (zahn-)medizinische, soziale und juristische Aspekte zu berücksichtigen.

Es ist durchaus möglich, dass (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-) Ärzte von den deutschen Justizorganen als (sachverständige) Zeuginnen oder Zeugen geladen werden, weil sie im Rahmen ihrer Berufsausübung – sei es in Klinik, Praxis oder im (zahn-) ärztlichen Notdienst – Spuren von Gewalteinwirkungen und/ oder Misshandlungen entdeckt haben. Mitunter sind sie der erste (und auch einzige) sachverständige Zeuge einer gewaltbedingten Körperverletzung. Wer im Rahmen der Berufsausübung Gewalt in sozialen Beziehungen vermutet bzw. relativ sicher feststellt, sollte sie fachgerecht dokumentieren, ggf. ansprechen und/oder Hilfe anbieten bzw. vermitteln. Selbstverständlich unterliegen (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-) Ärzte – im Rahmen ihrer Berufsausübung – permanent der (zahn-)ärztlichen Berufsordnung und der ärztlichen Schweigepflicht (§ 203 Strafgesetzbuch [StGB]). Trotzdem ist es wichtig, auf mögliche Gewalteinwirkungen zurückzuführende auffällige Befunde und Verletzungen zeitnah, eindeutig und gerichtsverwertbar zu dokumentieren. Eine Gefahr für Leib und Leben („Gefahr im Verzug“) würde im Einzelfall – unter sorgfältiger Abwägung der Gesamtumstände – das Durchbrechen der ärztlichen Schweigepflicht gemäß § 34 StGB (Rechtfertigender Notstand) ermöglichen und rechtfertigen.

Befundbogen „Forensische Zahnmedizin“ verhilft zur fachgerechten Dokumentation

  • Abb. 1: Ausschnitte des Befundbogens der ZÄK Nordrhein und Westfalen-Lippe.

  • Abb. 1: Ausschnitte des Befundbogens der ZÄK Nordrhein und Westfalen-Lippe.
Um den Kolleginnen und Kollegen in Kliniken und Praxen die fachgerechte Dokumentation von möglichen Gewalttaten zu erleichtern („Gedächtnisstütze“), haben die Zahnärztekammern sowie die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe – gemeinsam mit verschiedenen Partnern – einen Befundbogen „Forensische Zahnmedizin“ herausgegeben* (Abb 1). Erfahrungsgemäß begibt sich nämlich ein großer Teil der Opfer von gewaltbedingten Verletzungen direkt in (zahn-)ärztliche Behandlung, während die Anzeigenerstattung bei einer Strafverfolgungsbehörde oftmals wesentlich später oder gar nicht erfolgt. Gerade in diesen Situationen sind zuverlässige und gerichtsfeste Dokumentationen erforderlich, die mit dem Befundbogen „Forensische Zahnmedizin“ zeitnah festgehalten werden können. Die Vorteile des Befundbogens „Forensische Zahnmedizin“ sind die „Führung bzw. Leitung“ der Untersucherin bzw. des Untersuchers durch den Befundbogen: In den vorhandenen Freiflächen des vierseitigen Formulars steht ausreichend Platz zur Verfügung, um die erhobenen Befunde schriftlich niederzulegen. Mithilfe spezieller Fragestellungen, hilfreicher Formulierungsvorschläge sowie Körper- und Zahnschemata werden die Untersucher sensibilisiert für die zu erhebenden Details, die für die spätere rechtsmedizinische Einordnung bzw. juristische Bewertung der erhobenen Befunde von wesentlicher Bedeutung sein können.

Die Ärztekammer Nordrhein hat neben zahlreichen anderen Institutionen ebenfalls einen Leitfaden „Diagnose: Häusliche Gewalt“ herausgegeben**. Häusliche Gewalt ist in der Regel kein einmaliges Ereignis: Vor allem Partnerschaftsgewalt zeichnet sich durch wiederholte sowie in den meisten Fällen an Häufigkeit und Intensität zunehmende Gewaltanwendungen aus. Gewalttaten kommen häufig in Familien vor, in denen ein Elternteil psychisch krank, drogen- und/ oder alkoholabhängig ist. Es sei angemerkt, dass das Misshandlungsrisiko von Kindern bei Alkohol- und Drogenabhängigkeit ihrer Eltern verdreifacht ist. Gewalttaten kommen in allen Altersgruppen und in allen sozialen Schichten – unabhängig von Herkunft, Kultur, Bildungsstand, Einkommen und gesellschaftlichem Status – vor. Sie werden oftmals dort ausgeführt, wo sich Menschen im Normalfall besonders sicher und geborgen fühlen: Sie finden meistens „im Verborgenen“, d. h. in der gewohnten häuslichen Umgebung statt. Es ist nur wenigen Mitmenschen bekannt, dass in Europa jede vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer häuslicher Gewalt wird. Deshalb vermuten Experten, dass in nahezu jeder zahnärztlichen Praxis in unregelmäßigen Abständen Opfer von (häuslicher) Gewalt vorstellig werden.

Sorgfältige zahnärztliche Dokumentation kann für die spätere strafrechtliche Verfolgung entscheidend sein

Vielfach richtet sich die Gewalt gegen den ungeschützten Hals und Kopf, sodass in diesem Bereich Blutergüsse, Prellungen, Stich- und Schnittverletzungen, aber auch Brandwunden und Würgemale sowie Verletzungen von Zähnen (Lockerungen, Absplitterungen, Abbrüche, Verlust), Kiefern (Prellungen, Luxationen, Frakturen) und/oder Zahnersatz (bis hin zu irreparablen Zerstörungen) feststellbar sind. Im Unterschied zu Blutergüssen, Prellungen, Verbrennungen etc. (Abb. 2–6) heilen frakturierte Zähne und/oder Kiefer nicht, sofern sie nicht fachgerecht behandelt werden. Der frühzeitigen, sorgfältigen und eindeutigen zahnärztlichen Dokumentation gewaltbedingter Verletzungen (in Wort und Bild) kommt für die mögliche spätere strafrechtliche Verfolgung eine große Bedeutung zu, da die Spuren einer Gewalteinwirkung im menschlichen Kopf- und Gesichtsbereich meist nur für eine bestimmte Zeit in voller Ausprägung visuell wahrnehmbar sind. Sie befinden sich oftmals bereits nach kurzer Zeit in Heilung oder sind binnen eines kurzen Zeitraums vollständig abgeheilt. Neben der Schrift- und Fotodokumentation sind in manchen Fällen auch zusätzliche Dokumentationen durch Röntgenaufnahmen und/oder Abdrücke der Zähne und Kiefer empfehlenswert. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass auch Zahnärztinnen und Zahnärzte durchaus in der Lage sind, neben physischen Verletzungen psychische Gewalt und/oder Vernachlässigung zu beobachten und ebenfalls schriftlich zu dokumentieren. So wie es bei allem (zahn-) ärztlichen Handeln üblich sein sollte, ist insbesondere beim Vorliegen einer gewaltbedingten Körperverletzung ein sensibles Verhalten der Untersucherin bzw. des Untersuchers erforderlich, speziell bei heiklen Fragen bzw. Nachfragen zur Entstehung der Verletzung. Ein professionelles, aufgeschlossenes und gleichermaßen neutrales Verhalten ist Grundvoraussetzung des (zahn-)ärztlichen Handelns.

  • Abb. 2 u. 3: Die Aufnahme zeigen Oberlippenverletzungen.
  • Abb. 4: Eine Verletzung aufgrund eines Faustschlages.
  • Abb. 2 u. 3: Die Aufnahme zeigen Oberlippenverletzungen.
  • Abb. 4: Eine Verletzung aufgrund eines Faustschlages.

  • Abb. 5: Schlagverletzung mit Fingernagelimpression.
  • Abb. 6: Doppelkontur-Muster: typisch bei Schlägen mit einem Gegenstand (z. B. Stock oder Gürtel).
  • Abb. 5: Schlagverletzung mit Fingernagelimpression.
  • Abb. 6: Doppelkontur-Muster: typisch bei Schlägen mit einem Gegenstand (z. B. Stock oder Gürtel).

Dass Kinder sich häufig beim Spielen durch Stürze etc. verletzen, ist selbstredend. Manches Mal ist es nicht einfach, spielbedingte Verletzungen von Misshandlungen abzugrenzen (Abb. 7). Mit ein bisschen Erfahrung ist es beispielsweise auch möglich, Verletzungen, die durch das Ausdrücken glühender Zigaretten entstanden sind, von „normalen Pickeln“ abzugrenzen. Auch Schläge, die durch den Gebrauch eines Stocks verursacht wurden, zeigen ein typisches Verletzungsmuster, das von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen schnell und eindeutig beurteilt werden kann: meistens eine charakteristische Doppelstriemenbildung mit doppelläufigen parallelen Blutergüssen und dazwischenliegender zentraler Hautabblassung – meistens in sogenannter Stockbreite. Auch Zahnärztinnen und Zahnärzte sind durchaus in der Lage, z. B. „blaue Flecken“ in den Achselhöhlen festzustellen sowie schriftlich und/oder per Foto zu dokumentieren. Die Interpretation und juristische Einordnung dürfte im anschließenden rechtsmedizinischen Gutachten erfolgen, z. B. , dass Stürze als Ursache für Hämatome in den Achselhöhlen als äußerst unwahrscheinlich gelten.

  • Abb. 7: Eine unfallbedingte Verletzung an der Stirn.
  • Abb. 8: Eine Verletzung durch einen Schlag ins Gesicht. Zu sehen ist noch der Abdruck eines Siegelringes.
  • Abb. 7: Eine unfallbedingte Verletzung an der Stirn.
  • Abb. 8: Eine Verletzung durch einen Schlag ins Gesicht. Zu sehen ist noch der Abdruck eines Siegelringes.

Für eine gerichtsfeste Fotodokumentation ist es erforderlich, dass die Verletzung gemeinsam mit einem Maßstab fotografiert wird (Abb. 8). Falls kein metrischer Maßstab (Lineal, Zollstock etc.) zur Verfügung steht, sollte man sich eines alltäglichen Gegenstandes bedienen, der ebenfalls auf dem Foto sichtbar ist: Hierzu zählen beispielsweise Bleistifte oder Ähnliches, die – per Dreisatz – Rückrechnungen zur Verletzungsgröße ermöglichen. Dabei sollten stets Übersichts- und Detailaufnahmen angefertigt werden: Lage, Größe, Färbung, Konfiguration sowie sonstige Besonderheiten der Verletzungen sollten genauestens dokumentiert werden. Solange kein behördlicher Auftrag vorliegt, sollte das schriftliche Einverständnis zur Fotodokumentation (Schweigepflichtentbindung) bei der verletzten Person oder den Erziehungsberechtigten eingeholt werden. Da heutzutage fast jede Person ein Smartphone mit integrierter Kamera mit sich führt, dürfte eine Fotodokumentation – bei vorliegender Schweigepflichtentbindung – keine besondere Herausforderung darstellen.

Verschiedene Arten der Gewalt

Gewalthandlungen können eingeteilt werden in:

• Körperliche Gewalt

Hierzu zählen Formen der stumpfen Gewalteinwirkung: Schlag, Tritt, Stoß und Sturz, Faustschläge, Ohrfeigen, Fußtritte, aber auch Angriffe mit (gefährlichen) Gegenständen und Waffen sowie Fesselungen und Würgen. Die Folgen dieser Gewalthandlungen sind für das Opfer vielfältig: Hautabschürfungen, Hautüberdehnungen, Hämatome (oftmals an untypischen Körperpartien), Kneifspuren, Griffmarken, Prellungen, Platz-, Riss-, Quetsch-, Biss-, Brandund Kratzwunden, Schnitt-, Hieb- und Stichverletzungen, Würgemale, Verletzungen von Nasenbein, Trommelfell, Zähnen, Kiefer, Rippen, Vagina sowie Verletzungen an Kopf, Brust, Armen, Händen und Beinen als mögliche Abwehrverletzungen. Die vorgenannten Abwehrverletzungen entstehen meistens durch den Körperkontakt des Opfers mit dem Tatwerkzeug. Bei allen beschriebenen Verletzungen handelt es sich um direkte körperliche Folgen. Im Extremfall können die vorbeschriebenen Verletzungen in einem Tötungsdelikt enden. Eine weitere Form der körperlichen Gewalt ist die thermische Gewalt – ausgelöst durch extrem niedrige (Erfrierungen) oder hohe Temperaturen (Verbrennungen und Verbrühungen). Sie zeigt sich – je nach Intensität – in Hautrötung, Blasenbildung und Nekrose.

• Sexualisierte Gewalt

Dazu zählen die Nötigung zu sexuellen Handlungen, Vergewaltigungen in einer Paarbeziehung und der Zwang zur Prostitution.

• Psychische Gewalt

Am Anfang stehen oftmals verletzende Blicke und Gesten, Erniedrigungen, Einschüchterungen, Demütigungen, Drohungen, permanente Beschimpfungen und/oder Beleidigungen. Später folgen beispielsweise das Einreden von Schuldgefühlen, Schlafentzug und das Einsetzen der (gemeinsamen) Kinder als Druckmittel. Auch die verschiedenen Formen des Nahrungsentzugs zählt man zur psychischen Gewaltausübung.

• Soziale Gewalt

Isolation, Kontrolle der sozialen Kontakte zu Familie, Freunden und Bekannten.

• Wirtschaftliche Gewalt

Zwang zur Arbeit oder das Verbot der Arbeitsaufnahme sowie Verweigerung des Zugriffs auf das Haushaltseinkommen.

Kriminologen schätzen, dass auf einen bei der Polizei angezeigten Fall von Misshandlung bis zu 400 ähnlich schwere Fälle von Gewalttaten kommen können. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Gewaltdelikte eine schwere Menschenrechtsverletzung und eines der größten Gesundheitsrisiken. 35 % aller Frauen weltweit sind regelmäßig Opfer körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt. Dabei sind die Täter meistens im häuslichen Umfeld zu suchen. Im Falle einer Kindesmisshandlung sind die Täter meistens die Eltern (oftmals Teenager), Großeltern, nahestehende Verwandte oder der (neue) Freund der Kindesmutter. Die Gewaltanwendung von Erwachsenen gegenüber Kindern ist häufig ein Ausdruck der eigenen Hilflosigkeit und/oder Überforderung. Anders verhält es sich bei sexueller Gewalt gegen Kinder: Sie ist häufig geplant und dauert Jahre oder Jahrzehnte lang an. Laut Polizeistatistik werden in Deutschland in jedem Jahr 160 bis 180 Kinder durch Misshandlungen getötet. Dies bedeutet ca. 3 Kinder pro Woche. Kriminologen vermuten eine Dunkelziffer von 1:1, was einem kindlichen Tötungsdelikt pro Kalendertag in Deutschland entsprechen würde. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Gewaltopfer oftmals jahrelang schweigen und versuchen, das Erlebte zu verdrängen. Es ist bekannt, dass Gewaltopfer es oftmals als Erleichterung empfinden, wenn sie vorsichtig und einfühlsam befragt werden: Sie zeigen Offenheit und Bereitschaft, das Erlebte einer Vertrauensperson beispielsweise Zahnärztin oder Zahnarzt zu berichten.

Zur Wahrung höherer Rechtsgüter können Zahnärztinnen und Zahnärzte – beim Verdacht des Vorliegens einer Straftat (Körperverletzung etc.) – unter Abwägung aller gesetzlichen Grundlagen die Polizei und/oder das zuständige Jugendamt informieren. Es wird jedoch eindringlich davor gewarnt, dass die zur Untersuchung und ggf. zur Behandlung aufgesuchten Zahnärztinnen und Zahnärzte eine Interpretation und/oder juristische Wertung der von ihnen erhobenen Befunde vornehmen. Beispielsweise bedarf es einiger Routine, um schlagbedingte Verletzungen von sturzbedingten Körperschädigungen abzugrenzen. Dies sollte der sich in der Regel anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung und Begutachtung vorbehalten bleiben. Auch sollte davor gewarnt werden, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte – falls sie eine gewaltbedingte Verletzung vermuten – in die Rolle eines Psychologen, Seelsorgers, Sozialarbeiters, Polizei-/ Kriminalbeamten, Staatsanwaltes oder Richters schlüpfen.

Fazit

Abschließend bleibt zu hoffen, dass sich die Anzahl der Körperverletzungen durch häusliche Gewalt rückläufig entwickelt und der Befundbogen „Forensische Zahnmedizin“ im Praxisalltag nur wenig Verwendung findet. Sollte jedoch eine Patientin oder ein Patient mit der Verdachtsdiagnose „Verletzung durch häusliche Gewalt“ in der Klinik, Praxis oder im Notdienst behandelt werden, so ist die Kollegenschaft bestens gerüstet, diese Verletzungen mit dem Befundbogen „Forensische Zahnmedizin“ gerichtsfest zu dokumentieren.

Literatur beim Verfasser.

weiterlesen

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Dr. Dr. Claus Grundmann


Das könnte Sie auch interessieren: