06.08.2015
Ästhetik


Vergleich von Gold- und Keramikrestauration unter dem Aspekt der Liegedauer, Randspaltbildung und der Ästhetik

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Die moderne Zahnmedizin bietet eine große Vielfalt an Möglichkeiten, auch großflächig kariös zerstörte Zähne wiederherzustellen. Abhängig von der Indikation, können solche Zähne sowohl direkt als auch indirekt mit Gold-, Komposit- oder Keramikrestaurationen versorgt werden. Nachfolgend werden die Ergebnisse einer retrospektiven Untersuchung zur klinischen Performance von Gold- und Keramikrestaurationen vorgestellt und drei ähnliche Studien zum Vergleich herangezogen. ... mehr


 
22.10.2013
Ästhetik


Der individuelle Gingivaformer – planbare Ästhetik und interdisziplinäre Herausforderung

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Trotz der zunehmenden Digitalisierung und im Hinblick auf einen reibungslosen und wirtschaftlichen Workflow ist immer noch – nach wie vor – ein intensiver analoger Austausch zwischen Zahnarzt und Zahntechniker unerlässlich. An einem Patientenbeispiel wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit aufgezeigt, bei dem es mithilfe eines individuellen Gingivaformers gelang, eine rasche Genesung mit geringen postoperativen Beschwerden und weitgehend vorhersagbarem ästhetischem Ergebnis zu erzielen. ... mehr


 
21.06.2013
Ästhetik


Implantatgetragener Ersatz eines Frontzahnes – Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und Qualität

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Der Ersatz eines Schneidezahnes ist eine besondere Herausforderung – vor allem wenn es sich um eine implantatgestützte Versorgung handelt. Die exakte Imitation der Anatomie eines natürlichen Zahnes unter den strengen wirtschaftlichen Bedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist keine leichte Aufgabe. Viele Kriterien, die bei der Implantation und der prothetischen Versorgung eines einzelnen Frontzahnes zu berücksichtigen sind, können mit den Fähigkeiten von Chirurgen, Prothetikern und ... mehr


 
18.12.2012
Ästhetik


Neue Studienergebnisse zu Biorepair: „Bleaching“-Effekt beim Zähneputzen

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Nicht zuletzt aufgrund der rührigen Marketingaktivitäten hat die Zahncreme Biorepair® beim Publikum eine recht hohe Bekanntheit erreicht. Dabei hat das Unternehmen Dr. Wolff das Produkt erst 2009 auf den Markt gebracht und sich damit im Oral-Health-Care-Bereich erstmals positioniert. Im Rahmen des Zahn-Symposiums am 18. und 20. Oktober im Dr.-Wolff-Institut in Bielefeld wurden nun aktuelle Studienergebnisse zu Biorepair® vorgestellt. Die Zahnpasta mit dem Inhaltsstoff Zinkcarbonat-Hydroxylapatit wurde ... mehr


 
Abb. 1: Präparation der Zähne 14 und 15 mit Retentionsfräsungen.
Abb. 1: Präparation der Zähne 14 und 15 mit Retentionsfräsungen. Abb. 1: Präparation der Zähne 14 und 15 mit Retentionsfräsungen.
09.03.2011
Ästhetik


Ästhetik bei Goldinlays

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Meist haben Klassiker ihre Berechtigung. Auch das Goldinlay – lange unangefochten die Nummer eins unter den Inlays – hat Vorzüge, die heute noch überzeugen. So zeichnet es sich durch lange Überlebenszeiten und eine gute Biokompatibilität aus. Aber auch die Ästhetik kann unter bestimmten Voraussetzungen vom Patienten als positiv gesehen werden: Auch wenn derzeit zahnfarbene Restaurationen im Trend liegen, hat Gold doch seinen ganz eigenen Reiz, wie dieser Anwenderbericht verdeutlicht. ... mehr


 
Abb. 1 u. 2: Die deutliche Rezession an Zahn 21 stört die Harmonie des Gingivaverlaufs. Dazu kommen das deutliche mediale Diastema und eine auffallende Asymmetrie der beiden oberen zentralen Incisivi.
Abb. 1 u. 2: Die deutliche Rezession an Zahn 21 stört die Harmonie des Gingivaverlaufs. Dazu kommen das deutliche mediale Diastema und eine auffallende Asymmetrie der beiden oberen zentralen Incisivi. Abb. 1 u. 2: Die deutliche Rezession an Zahn 21 stört die Harmonie des Gingivaverlaufs. Dazu kommen das deutliche mediale Diastema und eine auffallende Asymmetrie der beiden oberen zentralen Incisivi.
08.07.2010
Ästhetik


Ästhetik und Funktion durch minimalinvasive Behandlungsplanung

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Die Behandlung von komplexen ästhetischen Fällen ist ein aufwendiger und zeitintensiver Prozess, da gute Gesamtergebnisse immer eine Leistung aus vielen Einzeldisziplinen darstellen und einen regen Informationsfluss zwischen Zahnarzt, Zahntechniker und Patient voraussetzen. Im folgenden Fallbericht wird die Behandlung eines Patienten vorgestellt, der seine Unzufriedenheit mit seinen Oberkieferfrontzähnen und den Wunsch nach Veränderung äußerte: Nach einer funktionellen Vorbehandlung wurde der Verlau ... mehr


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