Event-Berichte

id infotage dental München 2022

Insgesamt positiver Start nach der Coronapandemie

26.10.2022

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Die id infotage dental, eine der größten regionalen Fachmessen der Dental-Branche, ist am Samstag, dem 22. Oktober, erfolgreich zu Ende gegangen.

95 Aussteller nutzten die erste Fachmesse in Präsenz seit 2019, um ihre Kundinnen und Besucher wieder persönlich zu treffen. Viele Besucherinnen konnten es gar nicht erwarten über die neuesten Produkte und Dienstleistungsangebote informiert und beraten zu werden und standen deshalb schon sehr frühzeitig vor den Toren im MOC Veranstaltungscenter. In diesen Hallen fand die Fachmesse zum ersten Mal statt.

Es zeigte sich, dass viele Praxisteams den Freitagnachmittag für ihren Besuch nutzten. Am Samstag dominierte die Zahnärzteschaft die Hallen.

Auffällig war in diesem Jahr die hohe Verweildauer der Besucher. Das Netzwerken, der persönliche Austausch nahmen großen Platz ein. Die Ausstellerinnen zeigten sich denn auch mehrheitlich recht zufrieden mit den Besuchern.

Vortragsprogramm

Zum breiten Spektrum der id infotage dental gehörte auch das Vortragsprogramm in der dental arena, in der anerkannte Expertinnen referierten. Besonders gut war der Vortrag von Frau Petra Mayer, Dentalhygienikerin, besucht, die mit ihrem Thema „PAR-Richtlinie“ den aktuellen Informationsbedarf der Besucher getroffen hatte. Weitere Vortragsthemen waren das ganzheitliche Sehtraining sowie Tipps und Hinweise zum EBZ-Verfahren.

Ein Gastro-Bereich, eine Fotobox und eine kostenlose Kinderbetreuung rundeten das Messeangebot ab. Die Veranstalterin freute sich über den gelungenen Neustart in die Präsenzveranstaltung und in die neue Messelocation. Die letzten id infotage dental in diesem Jahr finden am 11. und 12. November in Frankfurt am Main statt.


Quelle:
LDF GmbH


Aufruf zur Online-Umfrage für ZÄ, ZMP und DH – Studie zu Gingivawucherungen
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Prof. Dr. Christian Graetz et al., Universitätsklinikum Kiel, freuen sich über die Teilnahme an einer anonymisierten Umfrage. Zeitdauer ca. 10 Minuten. Die Studie untersucht, ob aus zahnmedizinischer Sicht eine adäquate Versorgung des o.g. Krankheitsbildes „gingivale Wucherungen“ vorliegt.