ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenInitialkaries: Fluoridierung, Versiegelung oder Infiltration?
Der massive Rückgang des Kariesbefalls bei Kindern und Jugendlichen führt einerseits dazu, dass bei dieser Patientengruppe Füllungen nicht mehr die Regelversorgung darstellen, sondern die Ausnahme sind. Andererseits steigt damit der Wunsch, falls doch eine Läsion auftritt, dass eine noninvasive Therapie zumindest versucht wird, um ggf. eine Restauration sogar zu vermeiden. Die Möglichkeiten der Versorgung in diesem Zusammenhang werden nachfolgend beleuchtet. Mehr...
aktualisiert am 27.01.2012Biodentine – eine Übersicht
Ein bioaktiver Zement, der als Dentinersatzmaterial sowohl an der Zahnkrone als auch im Bereich der Zahnwurzel angewendet werden kann, muss eine Reihe verschiedener Anforderungen erfüllen. Mit Biodentine ist ein neues biokompatibles und bioaktives Universalmaterial zur Behandlung jeder Dentinläsion auf dem Dentalmarkt eingeführt worden. Im folgenden Beitrag wird an Hand der bisher vorliegenden Literatur überprüft, ob Biodentine aufgrund seiner Eigenschaften und Produktangaben die erforderlichen Voraussetzungen an ein universell einsetzbares Dentinersatzmaterial erfüllt. Mehr...Von Dr. Till Dammaschke aktualisiert am 28.09.2011
Prophylaxeshop: 4 Quadratmeter für mehr Umsatz
Heute sind Investitionen und Innovationen, also Strategien, mit denen Zahnarztpraxen Patienten binden oder gewinnen können, in aller Munde. Doch müssen Zahnärzte nicht immer komplexe Marketingstrategien ergreifen, um in der eigenen Zahnarztpraxis unternehmerisch tätig zu sein. Auch ein Prophylaxeshop kann hier sinnvoll sein, vorausgesetzt, er ist adäquat geplant und sein Sortiment auf die Behandlungsschwerpunkte der Praxis abgestimmt. Diesem Thema sowie rechtlichen und steuerlichen Aspekten widmet sich der nachfolgende Beitrag. Mehr...Von Dr. Jens Thomsen aktualisiert am 13.07.2011
Weichgewebsmanagement bei der Abformung präparierter Zähne – Teil 1
Um eine präzise Abformung – als wichtige Voraussetzung für eine passgenaue Prothetik mit optimalem Randschluss – zu erzielen, sind nicht nur die geeignete Abformtechnik und ein entsprechendes Material zu wählen. Vielmehr besteht eine grundlegende Voraussetzung dafür in einem adäquaten Weichgewebsmanagement, das die jeweilige Präparationsgrenze deutlich zutage bringt. In vielen Fällen muss der Sulkus zu diesem Zweck temporär eröffnet werden, wozu eine ganze Reihe von Hilfsmitteln zur Verfügung steht. Diese werden im folgenden Beitrag detailliert vorgestellt und auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit hin beleuchtet. Mehr...Von ZÄ Anke Wald, Dr. Peter Rehmann, Prof. Dr. Bernd Wöstmann aktualisiert am 13.07.2011
Das Memo-Bite-Verfahren: Nie wieder verlorener Biss
Der „verlorene Biss“ ist ein Problem, das etwa nach invasiven Maßnahmen zur prothetischen Versorgung auftreten kann und dann den Spezialisten für Funktionstherapie beschäftigt. Vermieden werden kann dies, indem im Vorfeld einer solchen Behandlung die Relation zwischen Ober- und Unterkiefer präzise festgehalten wird. ZA Gerd Christiansen hat zur Relationsermittlung eine spezielle Methode, das Memo-Bite-Verfahren, entwickelt, die er in seinem Buch „Nie wieder verlorener Biss“(1) ausführlich darstellt. Im folgenden Beitrag erläutert er die Entwicklung und die Prinzipien seines Verfahrens sowie das praktische Vorgehen. Mehr...Von Gerd Christiansen aktualisiert am 06.06.2011
Ästhetik bei Goldinlays
Meist haben Klassiker ihre Berechtigung. Auch das Goldinlay – lange unangefochten die Nummer eins unter den Inlays – hat Vorzüge, die heute noch überzeugen. So zeichnet es sich durch lange Überlebenszeiten und eine gute Biokompatibilität aus. Aber auch die Ästhetik kann unter bestimmten Voraussetzungen vom Patienten als positiv gesehen werden: Auch wenn derzeit zahnfarbene Restaurationen im Trend liegen, hat Gold doch seinen ganz eigenen Reiz, wie dieser Anwenderbericht verdeutlicht. Mehr...Von Dr. Hans-Werner Bertelsen aktualisiert am 18.03.2011
Eine Einteilung der Kompositmaterialien
Update Komposite: Einführung – Teil 1
Eine Übersicht über Kompositmaterialien? Überflüssig, wird mancher Zahnarzt denken: Das ist doch alles hinlänglich bekannt. Tatsächlich gab es jedoch in jüngster Vergangenheit etliche Neuerscheinungen, die die Terminologie der Komposite und ihre bisherige Klassifizierung sprengen. Der folgende zweiteilige Beitrag soll daher eine mögliche neue Ordnung für das erweiterte Angebot der Kompositmaterialien aufstellen. Darüber hinaus werden Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien erläutert sowie Indikationsabgrenzungen und zukünftiger Entwicklungsbedarf aufgezeigt. Der erste Teil befasst sich insbesondere mit der Einteilung der Materialien nach ihrer Konsistenz, den enthaltenen Füllern und nach ihrer Basischemie. Mehr...Von Prof. Dr. Claus-Peter Ernst aktualisiert am 20.02.2011
Interaktive Fortbildung
Parodontologie – State of the Art – Teil 1
Das verbesserte Verständnis der Parodontitis-Genese hat in den vergangenen Jahren Prävention und Therapie der Parodontitis gründlich verändert. Die Prävention richtet sich gegen das Aufkommen mikrobieller Plaque und somit gegen parodontale Entzündungen. Die Therapie der Parodontitis ist in erster Linie kausal, sie muss aber häufig durch eine Korrektionstherapie ergänzt werden. Primäres Ziel der Therapie ist gegenwärtig nicht die Taschenelimination mit damit verbundener Reduktion parodontaler Stützgewebe, sondern die Entzündungsfreiheit parodontaler Gewebe. Die nachfolgenden Ausführungen geben dem Praktiker ein Update dieser Thematik mit einer Beschreibung von Ursache, Prävention, Therapie und Nachsorge. Mehr...Von Prof. emer. Dr. Heinz H. Renggli aktualisiert am 12.01.2011
Überblick über den aktuellen Stand in der Endodontie – Teil 1
Das Ergebnis einer endodontischen Behandlung kann auf verschiedene Arten verbessert werden. Die Verfahren, die auf bewährte Techniken zurückgehen, beschreibt der Autor des folgenden Beitrages ebenso wie die Innovationen der letzten Jahre bspw. bei den Aufbereitungsinstrumenten, im Bereich der Endomotoren, der WK-Füllmaterialien oder auch den Einsatz des mineralischen TrioxidAggregates (MTA). Mit dem Ausblick auf neue Entwicklungen wie die der „selbstanpassenden Feile“ zeigt Dr. Heuer, dass die Innovationskraft und der Forschungsdrang im Fach Endodontie noch lange nicht gebändigt sind und Zukunft für Generalisten und Spezialisten bringt. Mehr...Von Dr. Andreas Heuer aktualisiert am 06.12.2010
Ästhetisch ansprechende Restaurationen mit minimalem Aufwand
Eine Restauration im Frontzahnbereich sollte durchaus auch dann ästhetisch ansprechend sein, wenn der Patient nicht unbedingt eine extrem aufwendige Schichtung aus unterschiedlichen Opazitäten wünscht bzw. erwartet. Hier wird der Behandler dann eher zu einer vereinfachten Vorgehensweise tendieren, in der die Restauration aus einem Material erstellt werden kann. Wie im folgenden Beitrag gezeigt wird, können selbst mit einer derartigen Vorgehensweise durchaus ästhetische Ergebnisse erzielt werden. In zwei Patientenfällen beschreibt unser Autor Schritt für Schritt die Versorgung von zwei Zahnhalskavitäten im Frontzahnbereich, den distalen Aufbau mit einer Zahnverbreiterung an einem seitlichen Schneidezahn und das Vorgehen an einer Klasse IV-Restauration an Zahn 11. Dabei erklärt er u.a. die Anwendung von Frasaco-Streifen als eine einfache, aber sehr effektive Methode zur Formgebung und gleichzeitig zur Kontaminationskontrolle. Mehr...Von Prof. Dr. Claus-Peter Ernst aktualisiert am 10.11.2010
Indikation und Anwendung von Kompositmaterialien in der Füllungstherapie
Update Komposite: Fallbeispiele – Teil 1
Nachdem im ersten Teil dieses Überblicksbeitrags eine Einteilung der auf dem Markt verfügbaren Komposite nach Konsistenz, den enthaltenen Füllern und der Basischemie getroffen wurde, steht in diesem zweiten Teil die praktische Anwendung dieser Materialien im Mittelpunkt. Das Indikationsspektrum hat sich mit der Weiterentwicklung der Materialien zusehens ausgedehnt: Auch größere Kavitäten im Seitenzahnbereich können erfolgreich damit versorgt werden, wobei gewisse Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen und nicht jedes Material gleichermaßen geeignet erscheint. Anhand von Fallbeispielen erläutert unser Autor die konkrete Anwendungsweise bei bestimmten Indikationen und illustriert damit die vielfältigen Möglichkeiten, die direkte adhäsive Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich heute bieten. Mehr...Von Prof. Dr. Claus-Peter Ernst aktualisiert am 26.05.2010
Reduktion des Frakturrisikos vollkeramischer Restaurationen durch die Verwendung von Lithiumdisilikat
Zahnheilkunde Keramikfrakturen stellen die häufigste Ursache für Misserfolge adhäsiv befestigter Keramikinlays und -teilkronen dar. Dabei gibt es viele Faktoren, die eine Fraktur begünstigen, beispielsweise die Ignoranz bestimmter funktioneller Gegebenheiten oder das Unterlassen der mehrfachen Nachkontrolle einer eingegliederten Restauration. Vermeidet man diese Faktoren, so ist man, wie der Autor nachfolgend ausführt, schon fast auf der sicheren Seite. Unter den 7 erläuterten Frakturfaktoren wird insbesondere auf die Materialwahl eingegangen. Dabei fließen auch Produktangaben zum vorgestellten Lithiumdisilikat ein. Mehr...Von Dr. Jan Hajtó aktualisiert am 11.11.2009
Studienergebnisse besagen:
Frauen können Zahnfarben besser differenzieren
Im Rahmen einer multizentrischen Studie an 15 Universitäten in 9 Ländern wurde untersucht, ob das Geschlecht und die Erfahrung das Farbdifferenzierungsvermögen beeinflussen. Die Ergebnisse wurden jetzt publiziert*, die nachfolgend kurz zusammengefasst sind. Mehr...aktualisiert am 22.10.2009
Systemvergleich
CAD/CAM-Systeme – Teil 1
Die tägliche Arbeit in der Praxis wird zunehmend durch den Einsatz von CAD/CAM-Technologien beeinflusst. Auf der diesjährigen IDS wurde gezeigt, dass die Möglichkeiten hinsichtlich einer Auslagerung der Gerüstherstellung ausgebaut wurden: Neben den Herstellungseinheiten in Laboren bieten sich nun auch zahlreiche Industriepartner mit Fräszentren an. Nicht nur der Zahntechniker sollte sich deshalb mit diesem Thema befassen, auch der Zahnarzt – schließlich arbeitet er Hand in Hand mit dem Zahntechniker. Ferner sollte er über die zahntechnische Seite von CAD/CAM Bescheid wissen, da CAD/CAM nur in Kombination von werkstoffkundlichen Kenntnissen und klinischer Erfahrung, so Prof. Luthardt, verstanden und dargestellt werden kann. Nachfolgend werden die generellen Unterschiede der verschiedenen CAD/CAM-Systeme herausgearbeitet und erläutert, auf welche Punkte man bei der Wahl des Systems achten muss. Mehr...Von Dr. Roland Dieter Strietzel aktualisiert am 13.10.2009


















