Zahnaufhellung live erleben!
>> Jetzt mit Philips ZOOM einen Termin für eine kostenlose Zahnaufhellungs-Schulung ausmachen
ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenEffektives White-Spot-Management in der kieferorthopädischen Therapie
DruckenVorbeugen, Erkennen und Wiederherstellen sind die Schlagworte für eine erfolgreiche Bekämpfung der White-Spot- und Karies-Läsionen. Dafür gibt es bereits einige Methoden und Materialien in der Medizin und Zahnmedizin. Der folgende Beitrag gibt eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Methoden zum aktiven White-Spot-Management, insbesondere während einer kieferorthopädischen Therapie. Herstellerangaben zu den Produkten fließen in die Ausführungen ein.

Insbesondere während einer kieferorthopädischen Behandlung sind die Zähne größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt. Zudem ist die Mundhygiene durch Brackets, Bänder oder Apparaturen erschwert. Diese Faktoren können mittelfristig zu einer Schädigung der Zahnhartsubstanz führen. Die Belastungen begünstigen einen Mineralverlust und machen diese so anfälliger für Karies. Bislang ist das Karies-Management ein vorwiegend zahnärztliches Betätigungsfeld. Allerdings rückt das effektive White-Spot-Management auch immer stärker in den Fokus der kieferorthopädisch tätigen Behandler. Die Demineralisation des Zahnschmelzes während einer kieferorthopädischen Therapie mit festsitzender Apparatur, insbesondere um das Bracket herum, stellt ein bedeutendes klinisches Problem sowohl für den behandelnden Zahnarzt oder Kieferorthopäden als auch für den betroffenen Patienten dar29,35,36.
Studienergebnisse zur Prävalenz von White-Spots
White-Spot-Läsionen (WSL) können eine Folge von längerfristigen Plaque-Anlagerungen an der betroffenen Zahnoberfläche sein. Ein Hauptgrund dieses Phänomens liegt in der unzureichenden Mundhygiene. In unterschiedlichen Studien wurde über die Prävalenz und den Schweregrad der Demineralisation der Zahnhartsubstanzen während oder nach einer kieferorthopädischen Behandlung berichtet. Die Prävalenz von White-Spot-Läsionen bei den kieferorthopädisch behandelten Patienten variiert stark1,2,8,28. In diesen Studien wurde ein signifikanter Anstieg der Prävalenz und des Schweregrades der Demineralisation des Zahnschmelzes insbesondere nach dem Abschluss einer kieferorthopädischen Therapie festgestellt. Diese Prävalenz bewegte sich dabei zwischen zwei und 96 % bis zum Ende der aktiven Behandlung mit festsitzenden Apparaturen1,2,3,4. Bereits 1982 wurde in einer kontrollierten Studie über die Entstehung von White-Spot-Läsionen gezeigt, dass 72 bis 84 % der Fälle eine Prävalenz von White-Spot-Läsionen aufweisen1. Eine weitere Untersuchung aus demselben Jahr zeigte, dass mit festsitzenden Apparaturen behandelte Zähne signifikant stärker durch White-Spot-Läsionen gefährdet sind als die nicht behandelten Zähne (Kontrollgruppe)2. Die am stärksten ausgeprägten White-Spot-Läsionen (WSL) waren dabei an den labio-gingivalen Flächen der lateralen Schneidezähne des Oberkiefers und die geringsten Ausprägungen an den Seitenzähnen des Oberkiefers (Abb. 1) festzustellen. Interessanterweise wurden keine White-Spot-Läsionen an den lingualen Flächen der Eck- und Frontzähne des Unterkiefers (im Bereich der lingual geklebten Retainer) festgestellt. Der Demineralisationsprozess wird in der Regel durch eine kontinuierliche Änderung der lokalen kariogenen Faktoren beeinflusst5,37.
WSL-Vorbeugung und Behandlung
Das Management von White-Spot-Läsionen kann in zwei Stufen unterteilt werden:
- Methoden zur Prävention oder Minimierung von Demineralisation.
- Methoden der Remineralisation von Zahnhartsubstanz und Behandlung von initialen Läsionen. Bei der kieferorthopädischen Behandlung sollte zunächst immer die Prophylaxe im Fokus stehen. Präventive Maßnahmen haben Vorrang, da durch die (mechanischen) Bedingungen während der kieferorthopädischen Therapie besondere physikalische Belastungen an der Zahnsubstanz entstehen und zudem die Mundhygiene erschwert ist. Hierbei lassen sich, zusätzlich zur regulären Zahnpflege, weitere Vorkehrungen treffen. Neben der regelmäßigen professionellen Zahnreinigung und der Verabreichung geeigneter vorbeugender Medikamente sind eine an die individuellen Bedürfnisse angepasste Präventionsstrategie, eine umfassende Patientenaufklärung und die erforderliche Patienten-Compliance die maßgeblichen Erfolgsfaktoren für ein effektives White-Spot-Management6. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Methoden zum aktiven White-Spot-Management, insbesondere während einer kieferorthopädischen Therapie.
Ursachen für die Demineralisation
White-Spot-Läsionen entstehen in Folge des zeitlichen Zusammenwirkens von verstoffwechselten Kohlehydraten, Speichel(-fluss) und bakterieller Infektionen. Dies kann zu einem Ungleichgewicht im Demineralisations-Remineralisations-Zyklus führen4,5,7,22,23. Dies ist ein Prozess, der aus Perioden von Demineralisation und Remineralisation besteht (Abb. 2). Der Demineralisations-Remineralisations-Zyklus hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Zustand der Mundhöhle und des Mundhygienestatus in Bezug auf die anhaltende Akkumulation und Retention von bakterieller Plaque an den Zahnoberflächen.
- Standard der individuellen Mundhygiene und die individuelle Reaktion auf bakterielle Plaque.
Initiale Läsionen sind die Vorstufe zu einer Karies. Die kreidig weiße Oberflächenstruktur einer frühen Zahnschmelzkaries ist ein optisches Phänomen, das durch die unterschiedliche Lichtbrechung verursacht wird; je mehr Wasser (Speichel) oder Luft in den durch Demineralisation vergrößerten Poren vorhanden ist, desto sichtbarer wird der White Spot.
Die Kristallauflösung im Zahnschmelz beginnt mit der Demineralisation und damit einhergehenden sogenannter „subsurface lesions“. Hierdurch werden Poren zwischen den Schmelzprismen geschaffen. Die entstandene Rauhigkeit führt zum Verlust des Oberflächenglanzes und die durch Einlagerung von Wasser und Luft resultierende Änderung des Lichtbrechungsindex bewirkt eine Änderung der internen Reflexion. Die Demineralisation kann das gesamte Zahnschmelzvolumen betreffen und die darunter liegende Dentinschicht einschließen8,11,27. Es ist allgemein bekannt, dass festsitzende kieferorthopädische Apparaturen Prädilektionsstellen für Plaque sind und die Zahnreinigung erschweren. Die unregelmäßige Oberfläche von Brackets, Bändern, Drähten und den darauf angebrachten Elementen beeinträchtigt zudem den Mechanismus der natürlichen Selbstreinigung, wie z. B. die Bewegungen der perioralen Muskulatur und des Speichels7. Diese Veränderungen in der lokalen Umgebung begünstigt die Bakterienkolonisierung, wie die mit Streptokokkus mutans und Laktobazillen. In der Literatur wurde nachgewiesen, dass die Menge des S. mutans 6 bis 15 Wochen nach Entfernung einer kieferorthopädischen Apparatur auf das gleiche Niveau wie bei der unbehandelten Kontrollgruppe abgesunken ist9.
Prävention von White-Spot-Läsionen
Patientenaufklärung
Bei den meisten Patienten dauert die kieferorthopädische Behandlung mehrere Jahre an. Während dieser Zeit ist die Fähigkeit zur Mundhygiene eingeschränkt. Gleichzeitig wird die Akkumulation von Plaque und Bakterien insbesondere zwischen Gingiva und Brackets begünstigt. In einem Review aus dem Jahre 2004 wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen mangelnder Compliance bei der häuslichen Zahnpflege und zur Bildung von White-Spot-Läsionen gezeigt24.
Die Eigenmotivation des Patienten und die professionelle Anleitung zur häuslichen Mundhygiene sowie regelmäßig durchgeführte professionelle Zahnreinigungen haben einen hohen Stellenwert bei der Gesunderhaltung der Zahnhartsubstanz. Zur professionellen Anleitung und zur Motivation der Patienten werden auch in der kieferorthopädischen Praxis immer häufiger Dentalhygienikerinnen eingesetzt. Verbales Lob und die umfangreiche Aufklärung der Patienten über die Folgen schlechter Mundhygiene sind effektive Methoden zur Verbesserung der Kooperation des Patienten. Das zweimal tägliche Zähneputzen ist zudem ein selbstverständlicher, aber wesentlicher Bestandteil des täglichen Prophylaxeprogramms und wird für alle kieferorthopädisch behandelten Patienten empfohlen12,13,14.
Einsatz von Fluoriden
Calciumfluorid ist ein wichtiges Reaktionsprodukt bei der Fluoridierung des Zahnschmelzes18,19,26,32. Während einer kieferorthopädischen Behandlung kann die Fluoridapplikation auf verschiedene Weisen erfolgen34. Dazu gehören die typischen Methoden (wie z. B. fluoridhaltige Zahnpasten, Mundspülungen, Gele und Lacke) 25,31,39,40.
Der Wirkstoff CPP-ACP
Der Wirkstoff CPP-ACP (Casein Phosphopeptide – Amorphous Calcium Phosphate) ist ein milchbasiertes Peptid, welches auch unter dem Namen RecaldentTM bekannt ist. Es bewirkt die Verringerung der Inzidenz der Entstehung der White-Spot-Läsionen. Die Wechselwirkungen von CPP-ACP im Mund können zur Bildung einer weniger kariogenen Plaque führen41,42,43,45. CPPACP wurde in verschiedenen Produkten aufgenommen44,46,48, 49,50,51. Zu diesen Produkten gehören zum Beispiel:
- zuckerfreie Kaugummis (RecaldentTM, GC Corp., Japan)
- Mint-Dragees (Recaldent MintsTM, Cadbury Japan Ltd., Japan)
- Typische Gele (Tooth MousseTM, GC Corp., Japan)
- MI Paste PLUS (MI Paste PLUS; GC Corp., Japan)
MI Paste PLUS bietet im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung und Therapie eine neue Perspektive zum aktiven Management von White Spots. Das einzigartige fluoridhaltige Produkt mit dem Wirkstoff RecaldentTM hat seine remineralisierende und kariesprophylaktische Wirkung bewiesen47.
CPP-ACP versorgt die Zähne mit Calcium- und Phosphationen. Hierbei wirkt Fluorid als Katalysator, damit die Mineralien in die Tiefe der Zahnsubstanz gelangen können. Die Entwicklung von White Spots während der kieferorthopädischen Behandlung und das Ausmaß vorhandener weißlicher Initialkaries-Läsionen wird daher nachweislich verringert (Abb. 3 a–c). MI Paste PLUS eignet sich sowohl für die Anwendung durch den Kieferorthopäden während der Behandlung als auch für die häusliche Prophylaxe. Der Patient kann seine Zahngesundheit aktiv in die Hand nehmen (Abb. 4 a u. b). Das MI ORTHO-Konzept bietet Kieferorthopäden somit effektive und wissenschaftlich basierte Lösungen zur Vermeidung von White Spots und der Behandlung bereits bestehender Initialkaries-Läsionen.
Mehr zu diesem Thema
ZMK | Jg. 27 | Ausgabe 9 _ September 2011
Literaturverzeichnis
- Mizrahi E. Enamel demineralization following orthodontic treatment. Am J Orthod 1982;82:62-67.
- Gorelick L, Geiger AM, Gwinnett AJ. Incidence of white spot formation after bonding and banding. Am J Orthod 1982;81:93-98.
- Ogaard B, Rolla G, Arends J, ten Cate JM. Orthodontic appliances and enamel demineralization. Part 2. Prevention and treatment of lesions. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1988;94:123-128.
- Mitchell L. Decalcification during orthodontic treatment with fixed appliances – an overview. Br J Orthod 1992;19:199-205.
- Chang HS, Walsh LJ, Freer TJ. Enamel demineralization during orthodontic treatment. Aetiology and prevention. Aust Dent J 1997;42:322-327.
- Featherstone JD. The science and practice of caries prevention. J Am Dent Assoc 2000;131:887-899.
- Aoba T. Solubility properties of human tooth mineral and pathogenesis of dental caries. Oral Dis 2004;10:249-257.
- Ogaard B. Prevalence of white spot lesions in 19-year-olds: A study on untreated and orthodontically treated persons 5 years after treatment. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1989;96:423-427.
- Rosenbloom RG, Tinanoff N. Salivary Streptococcus mutans levels in patients before, during, and after orthodontic treatment. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1991;100:35-37.
- Geiger AM, Gorelick L, Gwinnett AJ, Griswold PG. The effect of a fluoride program on white spot formation during orthodontic treatment. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1988;93:29-37.
- Zimmer BW, Rottwinkel Y. Assessing patient-specific decalcification risk in fixed orthodontic treatment and its impact on prophylactic procedures. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2004;126:318-324.
- Boyd RL, Murray P, Robertson PB. Effect of rotary electric toothbrush versus manual toothbrush on periodontal status during orthodontic treatment. Am J Orthod Dentofacial Orthop1989;96:342-347.
- Heintze SD, Jost-Brinkmann PG, Loundos J. Effectiveness of three different types of electric toothbrushes compared with a manual technique in orthodontic patients. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1996;110:630-638.
- Robinson PG, Deacon SA, Deery C, et al. Manual versus powered toothbrushing for oral health. Cochrane Database Syst Rev 2005(2):CD002281.
- ten Cate JM. Current concepts on the theories of the mechanism of action of fluoride. Acta Odontol Scand 1999;57:325-329.
- de Leeuw NH. Resisting the onset of hydroxyapatite dissolution through the incorporation of fluoride. J Phys Chem 2003;108:1809-1811.
- Forss H. Efficiency of fluoride programs in the light of reduced caries levels in young populations. Acta Odontol Scand 1999;57:348-351.
- Featherstone JD. Prevention and reversal of dental caries: role of low level fluoride. Community Dent Oral Epidemiol 1999;27:31-40.
- Newbrun E. Effectiveness of water fluoridation. J Public Health Dent 1989;49:279-289.
- Riordan PJ. Fluoride supplements for young children: an analysis of the literature focusing on benefits and risks. Community Dent Oral Epidemiol 1999;27:72-83.
- <hicks></hicks>
- O’Reilly MM, Featherstone JD. Demineralization and remineralization around orthodontic appliances: an in vivo study. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1987;92:33-40.
- Benson PE, Shah AA, Millett DT, Dyer F, Parkin N, Vine RS. Fluorides, orthodontics and demineralization: a systematic review. J Orthod 2005;32:102-114.
- Derks A, Katsaros C, Frencken JE, van’t Hof MA, Kuijpers- Jagtman AM. Caries-inhibiting effect of preventive measures during orthodontic treatment with fixed appliances. A systematic review. Caries Res 2004;38:413-420.
- Alexander SA, Ripa LW. Effects of self-applied topical fluoride preparations in orthodontic patients. Angle Orthod 2000; 70:424-430.
- Blinkhorn AS, Holloway PJ, Davies TG. Combined effects of a fluoride dentifrice and mouthrinse on the incidence of dental caries. Community Dent Oral Epidemiol 1983;11:7-11.
- al-Khateeb S, ten Cate JM, Angmar-Mansson B, et al. Quantification of formation and remineralization of artificial enamel lesions with a new portable fluorescence device. Adv Dent Res 1997;11:502-506.
- Bergstrand F, Twetman S. Evidence for the efficacy of various methods of treating white-spot lesions after debonding of fixed orthodontic appliances. <j></j>
- Demito CF, Vivaldi-Rodrigues G, Ramos AL, Bowman SJ. The efficacy of a fluoride varnish in reducing enamel demineralization adjacent to orthodontic brackets: an in vitro study. Orthod Craniofac Res 2004;7:205-210.
- Arends J, Lodding A, Petersson LG. Fluoride uptake in enamel. In vitro comparison of topical agents. Caries Res 1980;14:403-413.
- Ogaard B, Larsson E, Henriksson T, et al. Effects of combined application of antimicrobial and fluoride varnishes in orthodontic patients. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2001;120:28-35.
- Schmit JL, Staley RN, Wefel JS, Kanellis M, Jakobsen JR, Keenan PJ. Effect of fluoride varnish on demineralization adjacent to brackets bonded with RMGI cement. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2002;122:125-134.
- Matalon S, Slutzky H, Weiss EI. Antibacterial properties of 4 orthodontic cements. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2005;127:56-63.
- Graf I, Jacobi BE. Bond strength of various fluoride-releasing orthodontic bonding systems. Experimental study. J Orofac Orthop 2000;61:191-198.
- Gorton J, Featherstone JD. In vivo inhibition of demineralization around orthodontic brackets. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2003;123:10-14.>
- McNeill CJ, Wiltshire WA, Dawes C, Lavelle CL. Fluoride release from new light-cured orthodontic bonding agents. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2001;120:392-397.
- Corry A, Millett DT, Creanor SL, Foye RH, Gilmour WH. Effect of fluoride exposure on cariostatic potential of orthodontic bonding agents: an in vitro evaluation. J Orthod 2003;30:323-329.
- Marcusson A, Norevall LI, Persson M. White spot reduction when using glass ionomer cement for bonding in orthodontics: a longitudinal and comparative study. Eur J Orthod 1997;19:233-242.
- Storie DJ, Regennitter F, von Fraunhofer JA. Characteristics of a fluoride-releasing elastomeric chain. Angle Orthod 1994; 64:199-209.
- Wiltshire WA. Determination of fluoride from fluoride-releasing elastomeric ligature ties. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1996;110:383-387.
- Rose RK. Effects of an anticariogenic casein phosphopeptide on calcium diffusion in streptococcal model dental plaques. Arch Oral Biol 2000;45:569-575.
- Reynolds EC, Johnson IH. Effect of milk on caries incidence and bacterial composition of dental plaque in the rat. Arch Oral Biol 1981;26:445-451.
- Reynolds EC. Remineralization of enamel subsurface lesions by casein phosphopeptide-stabilized calcium phosphate solutions. J Dent Res 1997;76:1587-1595.
- Shen P, Cai F, Nowicki A, Vincent J, Reynolds EC. Remineralization of enamel subsurface lesions by sugar-free chewing gum containing casein phosphopeptide-amorphous calcium phosphate. J Dent Res 2001;80:2066-2070.
- Shaw L, Murray JJ, Burchell CK, Best JS. Calcium and phosphorus content of plaque and saliva in relation to dental caries. Caries Res 1983;17:543-548.
- <reynolds></reynolds>
- Rose RK. Binding characteristics of streptococcus mutans for calcium and casein phosphopeptide. Caries Res 2000;34:427-431.
- Cai F, Shen P, Morgan MV, Reynolds EC. Remineralization of enamel subsurface lesions in situ by sugar-free lozenges containing casein phosphopeptide-amorphous calcium phosphate. Aust Dent J 2003;48:240-243.
- Ramalingam L, Messer LB, Reynolds EC. Adding casein phosphopeptide-amorphous calcium phosphate to sports drinks to eliminate in vitro erosion. Pediatr Dent 2005;27:61-67.
- Dawes C, Macpherson LM. Effects of nine different chewinggums and lozenges on salivary flow rate and pH. Caries Res 1992;26:176-182.
- Iijima Y, Cai F, Shen P, Walker G, Reynolds C, Reynolds EC. Acid resistance of enamel subsurface lesions remineralized by a sugarfree chewing gum containing casein phosphopeptide-amorphous calcium phosphate. Caries Res 2004;38:551-556.
- Oho T, Morioka T. A possible mechanism of acquired acid resistance of human dental enamel by laser irradiation. Caries Res 1990;24:86-92.
- Elaut J, Wehrbein H. The effects of argon laser curing of a resin adhesive on bracket retention and enamel decalcification: a prospective clinical trial. Eur J Orthod 2004;26:553-560.
- Anderson AM, Kao E, Gladwin M, Benli O, Ngan P. The effects of argon laser irradiation on enamel decalcification: An in vivo study. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2002;122:251-259.








Leser-Kommentare
Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu verfassen.