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Effektive Reduktion des Spraynebel-Rückpralls – Möglichkeiten und Grenzen – Teil 1

Abb. 1: Veränderungen des Körperschadens bei Zahnärzten, die an einer Hepatitis infectiosa bzw. an einer Lungentuberkulose erkrankten27.

Durch in Aerosol und Spraynebel enthaltene infektiöse Tröpfchen ist das Praxisteam bei der täglichen Arbeit einer erhöhten Infektionsgefährdung ausgesetzt. Dabei kann der sogenannte Spraynebel-Rückprall, der dies verursacht, durch die entsprechenden Maßnahmen bis zu zwei Dritteln in seiner Ausbreitung reduziert werden. Deshalb steht neben der Definition und Risikodarlegung von Aerosol und Spraynebelrückprall die Erläuterung der Maßnahmen, die zu dieser Reduktion führen, im Vordergrund der folgenden Ausführungen – nämlich der Einsatz eines leistungsstarken Absaugaggregates sowie ergonomisch gestaltete zahnärztliche Arbeitsplätze als Voraussetzung einer korrekten Absaugmethodik. Auch die darüber hinaus ergänzenden Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe werden dargestellt. Mehr...

Von Prof. Dr. Bernd Reitemeier et al.    aktualisiert am 10.08.2011

Die Influenzapandemie – Risikomanagement in der Zahnarztpraxis

© pixelio/Andreas-Morlok
Nach Einschätzung der Weltgesundheitsbehörde (WHO) wird sich die Neue Grippe (Influenza H1N1/2009) zu einer Pandemie ausweiten. In Deutschland wurden seit Mitte Juni etwa 15.000 Fälle von „Schweinegrippe“ nachgewiesen; Mitte August gingen die Erkrankungsraten erstmals zurück, auf rund 2000 Neuinfektionen pro Woche (Stand 26.8.2009). Trotz des bislang moderaten Krankheitsverlaufs in den meisten Fällen muss die Situation ernst genommen werden. Mehr...
Von Dr. Dr. Peter A. Ehrl    aktualisiert am 04.02.2012