ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenDie Revision einer Wurzelkanalbehandlung – wann und wie?
Endodontische Revisionsbehandlungen sind anspruchsvolle zahnmedizinische Eingriffe, die regelmäßig eine Herausforderung für den Zahnarzt darstellen. Im folgenden Beitrag wird neben der Darstellung des Entscheidungsprozesses für oder gegen eine endodontische Revisionsbehandlung erläutert, wie es unter Verwendung unterstützender Hilfsmittel praktisch möglich ist, unter Einhaltung eines systematisch aseptischen Behandlungskonzeptes, hohe Erfolgsquoten zu erzielen. Dabei kristallisiert sich heraus, dass neben den technischen Hilfsmitteln und der Erfahrung des Behandlers vor allem eine Revisionsbehandlung ohne Zeitdruck maßgebliche Voraussetzung für einen Behandlungserfolg ist. Mehr...
Von Dr. Thomas Schwarze aktualisiert am 21.11.2011Konzept einer systematischen Wurzelkanalbehandlung
Die erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung ist in bestimmten Situationen Voraussetzung für den Zahnerhalt und die gegebenenfalls erforderliche prothetische Rekonstruktion. In diesem Beitrag wird das systematische Vorgehen bei der Durchführung der Wurzelkanalaufbereitung und -füllung durch den behandelnden Zahnarzt beschrieben, wie es an der Abteilung für Orale Medizin der Aeskulap-Klinik in Brunnen, Schweiz, gehandhabt wird. Mehr...Von Dr. Corinna Nobilis aktualisiert am 10.10.2011
Biodentine – eine Übersicht
Ein bioaktiver Zement, der als Dentinersatzmaterial sowohl an der Zahnkrone als auch im Bereich der Zahnwurzel angewendet werden kann, muss eine Reihe verschiedener Anforderungen erfüllen. Mit Biodentine ist ein neues biokompatibles und bioaktives Universalmaterial zur Behandlung jeder Dentinläsion auf dem Dentalmarkt eingeführt worden. Im folgenden Beitrag wird an Hand der bisher vorliegenden Literatur überprüft, ob Biodentine aufgrund seiner Eigenschaften und Produktangaben die erforderlichen Voraussetzungen an ein universell einsetzbares Dentinersatzmaterial erfüllt. Mehr...Von Dr. Till Dammaschke aktualisiert am 28.09.2011
Die endodontische Revisionstherapie
Besser muss nicht gut sein. Davon zeugt eine Vielzahl endodontisch wohlmeinend therapierter Wurzelkanalsysteme (WKS), die dringend einer Neubehandlung bedürfen. Denn gerade die Vielfalt dieses Systems zieht es häufig nach sich, dass trotz bester Sorgfalt bei der Ersttherapie akute und chronische Entzündungsvorgänge weiterhin bestehen, die nur durch einen erneuten endodontischen konservativen Eingriff behoben werden können. Das Behandlungsprocedere eines solchen Eingriffs wird ebenso wie die Indikationen und Gründe für eine Revisionstherapie nachfolgend vorgestellt – gemäß einem Spruch von Oscar Wilde: „Das DURCHSCHNITTLICHE gibt der Welt ihren Bestand – das AUSSERGEWÖHNLICHE ihren Wert.“ Mehr...Von Prof. Dr. Norbert Linden aktualisiert am 19.05.2011
Überblick über den aktuellen Stand in der Endodontie – Teil 1
Das Ergebnis einer endodontischen Behandlung kann auf verschiedene Arten verbessert werden. Die Verfahren, die auf bewährte Techniken zurückgehen, beschreibt der Autor des folgenden Beitrages ebenso wie die Innovationen der letzten Jahre bspw. bei den Aufbereitungsinstrumenten, im Bereich der Endomotoren, der WK-Füllmaterialien oder auch den Einsatz des mineralischen TrioxidAggregates (MTA). Mit dem Ausblick auf neue Entwicklungen wie die der „selbstanpassenden Feile“ zeigt Dr. Heuer, dass die Innovationskraft und der Forschungsdrang im Fach Endodontie noch lange nicht gebändigt sind und Zukunft für Generalisten und Spezialisten bringt. Mehr...Von Dr. Andreas Heuer aktualisiert am 06.12.2010
Erfolgreicher Einsatz moderner Stiftsysteme im Praxisalltag – Teil 1
Faserverstärkte Wurzelkanalstifte in Verbindung mit plastischen Kompositaufbauten sind, trotz bisher fehlender klinischer Langzeitstudien, zu einer praktikablen Alternative im Vergleich mit konventionellen metallischen Stiftaufbauten geworden. Zu den besonderen Kennzeichen moderner Stiftsysteme werden eine hohe mechanische Belastbarkeit, eine mögliche Reduktion von Wurzelfrakturen, ein verringertes Risiko einer Reinfektion durch die einzeitige Behandlung sowie ästhetische Vorteile gezählt. Um den Behandlungserfolg endodontisch vorbehandelter Zähne mithilfe dieser Systeme aber langfristig zu sichern, muss man in der Praxis bestimmte Kriterien beachten, wie bspw. die korrekte Anwendung der adhäsiven Technologien und die Beachtung der nötigen Präparationsform. Der Autor des Beitrages stellt die einzelnen Faktoren zur erfolgreichen Langzeitbehandlung nebst Auflistung der verschiedenen Systeme vor, ebenso wie ihre wesentlichen Unterschiede, Indikationen, Vor- und Nachteile. Die Ausführungen zur Abfolge der zahnärztlichen Arbeitsschritte geben Tipps, wie bei der Handhabung Fehler vermieden werden können. Mehr...Von Dr. Gunnar Letzner aktualisiert am 27.07.2010
Aufwand und Nutzen einer modernen Endodontie – Teil 1
Mit einem strukturierten und innovativen Endodontiekonzept lassen sich Patienten an die Praxis binden und sind mit der Erfahrung erfolgreicher endodontischer Behandlung bereit, private Zuzahlung zu leisten. Was aber beinhaltet ein solches Endodontiekonzept? Dieser Frage geht der Autor des folgenden Beitrages nach und beschreibt die Anforderungen an Trepanation, Aufbereitung, Spülung und koronale Versorgung. Mehr...Von Dr. Anselm Brune aktualisiert am 19.07.2010
Die chemische Wurzelkanalaufbereitung – Teil 1
Die chemomechanische Aufbereitung von Wurzelkanälen stellt die Basis der endodontischen Therapie dar. Zahlreiche, vor allem den mechanischen Aspekt der Wurzelkanalaufbereitung betreffende Innovationen der letzten Jahre helfen, reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Die Grundlage einer erfolgreichen endodontischen Behandlung ist jedoch nach wie vor eine effektive chemische Reinigung der komplexen Wurzelkanalsysteme. Antimikrobiell und gewebeauflösend wirkende Spüllösungen übernehmen die Aufgabe der Beseitigung von Geweberesten und der Eliminierung von Mikroorganismen und sichern damit die Reinigung und die Desinfektion des Wurzelkanalsystems. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuell empfohlenen Möglichkeiten der chemischen Wurzelkanalaufbereitung. Mehr...Von Dr. Martin Brüsehaber aktualisiert am 28.01.2010
Endodontie im Milchgebiss in der Praxis
Unbehandelte kariöse und avitale Milchzähne sind entgegen früherer Praxis heutzutage absolut inakzeptabel. Dennoch führt die Michzahnendodontie oft eher ein Schattendasein, nicht zuletzt dadurch, dass es erhebliche Unterschiede hinsichtlich Anatomie, Morphologie und Physiologie zwischen Milchzähnen und permanenten Zähnen gibt, woraus sich prinzipielle Unterschiede für die Durchführung endodontischer Maßnahmen ergeben. Der folgende Beitrag erläutert diese Unterschiede und die daraus abgeleiteten endodontischen Therapieempfehlungen der Fachgesellschaften. Mehr...Von Tes, Prof. Dr. Christian Hirsch aktualisiert am 09.12.2009
Anleitung für die Praxis
Kofferdam in 100 Sekunden
Die Notwendigkeit und die Vorteile einer Anwendung von Kofferdam in der konservierenden Zahnheilkunde sind unbestritten und neue Materialien erfordern für ihre korrekte Verarbeitung eine absolute Trockenlegung des Arbeitsgebietes. Dennoch führt der Kofferdam in der Praxis eher ein Schattendasein, da in der Fachliteratur kein allgemeingültige Publikation im Sinne einer Arbeitsanleitung existiert und viele Zahnärzte mit dem Anlegen von Kofferdam eine mühsame, misserfolgreiche und letztendlich frustrierende Prozedur verbinden. Die von Dr. Johannes Müller und Dr. Norman Tischer entwickelte Kofferdamtechnik stellt dieser Frustration ein schlüssiges und erfolgserprobtes Konzept zur Anwendung von Kofferdam entgegen, welches nachfolgend beschrieben und auf CD mit dem Titel „Kofferdam in 100 Sekunden“ im Handel erhältlich ist. Mehr...Von Dr. Wolfgang Innmann aktualisiert am 27.10.2009
Die geschlossene Wurzelreinigung und -glättung – Teil 1
Offene versus geschlossene Therapieverfahren bei der Behandlung von Parodontopathien – beiden Therapieverfahren werden eindeutige Indikationen zugeordnet, jedes Verfahren hat Vor- und Nachteile. Bei der Therapiewahl sollten neben dem entscheidenden Kriterium des Attachmentniveaus aber auch der Allgemeinzustand des Patienten, seine Mundhygiene sowie die ästhetischen Gesichtspunkte mit einbezogen werden. Bei beiden Verfahren ist das adäquate Vorgehen unerlässlich. Zur Auffrischung der Kenntnisse stellt der Autor im folgenden Beitrag die geschlossene Wurzelreinigung und -glättung in einer Übersicht vor. Die Ausführungen beschreiben u. a. die entsprechenden Instrumente, das klinische Vorgehen nebst Zeitfenstern, die adjuvante medikamentöse Therapie sowie die Studienergebnisse zum (Langzeit-)Erfolg der geschlossenen Wurzelreinigung und –glättung. Mehr...Von Prof. Dr. Bernd-Michael Kleber aktualisiert am 12.10.2009
das duale Konzept in Einrichtungen der Landeshauptstadt München
Die zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen – Teil 1
Im Jahr 2005 wurde das so genannte „duale Konzept“ zur zahnmedizinischen Betreuung von Pflegebedürftigen in Münchner Einrichtungen ins Leben gerufen. Es ist das größte derartige Projekt in Deutschland und wird gemeinsam von der AOK-Bayern, der Städtischen Klinikum München GmbH und der Gruppe Teamwerk „Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen“ organisiert. Das Duale Konzept besteht aus einem Prophylaxemodul und einem restaurativ-therapeutischen Modul. Mittels gezielter, individueller Prophylaxe soll die Mundgesundheit der älteren Patienten verbessert und die Häufigkeit zahnmedizinischer Eingriffe verringert werden. Dr. Cornelius Haffner, Leiter des Projekts, stellt die Erfolge, aber auch die Probleme in der zahnärztlichen Betreuung vonPflegebedürftigen nach drei Jahren Projekterfahrung dar. Mehr...Von Dr. Cornelius Haffner aktualisiert am 24.09.2009

















