Visualisierung der Kiefergelenkdysfunktion

Eine computergestützte Analyse – Teil I

Als Erfinder des Mikroskops gilt gemeinhin Anton von Leeuwenhoek (1632-1723). Eine Vielzahl von Forschern hat jedoch vor und nach dessen Zeit daran gearbeitet, „kleine Dinge“ optisch zu vergrößern, um deren wahre Gestalt und Eigenschaft zu ergründen. Sie alle haben dem medizinischen Fortschritt unendliche Dienste erwiesen. Die Bewegungen des Kiefergelenks gehören ebenfalls zu „diesen kleinen Dingen“, handelt es sich doch um Größenordnungen von einem bis einem zehntel Millimeter. Hier wurde ebenfalls von einer Vielzahl von Forschern an der Vergrößerung dieser Bewegungen und des Bewegungsspiels der Kondylen gearbeitet: „Die computergestützte Funktionsanalyse“. Der Autor beschreibt in seinem Beitrag Beispiele aus denen hervorgeht, dass manches, was taktil nicht erfassbar ist, computergestützt sichtbar gemacht werden kann. Dabei bedient er sich eines standardisierten Vorgehens bei der Befunderhebung an CMD-Patienten. Mehr...

Von Gerd Christiansen    aktualisiert am 04.05.2012

Advertorial: Digitale Abformung: Wie Sie Zeit und Kosten sparen

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Die „digitale Abformung“ kann für den Zahnarzt ein Wettbewerbsvorteil bedeuten; denn mit ihr gewinnt der Patient mehr Komfort und Wohlbefinden in der Zahnarztpraxis. Mehr...
aktualisiert am 08.03.2012

Kommunikations-Programm „VITA Assist“ ist seit Februar erhältlich

Verschiedene Patientenfälle, eine Software – viele Möglichkeiten

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„Die Technik ist auf dem Weg, eine solche Perfektion zu erreichen, dass der Mensch bald ohne sich selber auskommt“ – das befürchtete zumindest der polnische Schriftsteller Stanislaw Jerzy Lec in den 70er Jahren. Soweit ist es glücklicherweise nicht gekommen. Auch heute können Maschinen den Menschen nicht vollständig ersetzen. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG    aktualisiert am 01.03.2012

„CBCT meets-Kongress“ geht in die zweite Runde – Themen: DVT-Anwendung, -Auswertung, -Datentransfer und -Archivierung

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Die bildgebende Diagnostik in der Zahnheilkunde wurde durch die Einführung der dentalen digitalen Volumentomographie (DVT) um eine wesentliche Modalität erweitert. Mithilfe dieser Technologie bietet sich der zahnmedizinischen bildgebenden Diagnostik ein Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung der Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion. Das „Dentale Diagnostikzentrum (DDZ) Breisgau" lädt zum 2. Kongress ein. Mehr...
aktualisiert am 16.01.2012

Start in die digitale Röntgentechnik

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Ein EDV-Systemberater stellt nachfolgend die grundlegenden Aspekte vor, die man beim Einstieg in die Welt des digitalen Röntgens beachten sollte. Mehr...
Von Ralf Zimmermann    aktualisiert am 26.11.2011

Komplette digitale Prozesskette: Ein Patientenfall

Die digitale Abformung entwächst ihren Kinderschuhen, sodass sich selbst komplexe Arbeiten in einer vollständig digitalen Prozesskette realisieren lassen. Im folgenden Patientenfall soll dargestellt werden, dass auch bei komplettem Stützzonenverlust eine prothetische Lösung auf Basis einer digitalen Abformung herstellbar ist. Mehr...
Von Dr. Helmut Kesler, ZIRKONZEPT GmbH, F. Müller® Dental-Technik GmbH    aktualisiert am 23.11.2011

Die Zukunft ist digital – neue Materialien und neue Techniken

Mit dem Einsatz digitaler Techniken in Zahnmedizin und Zahntechnik ergeben sich Möglichkeiten, Behandlungsabläufe neu zu strukturieren und zu organisieren. So ist es teilweise möglich, Behandlungsschritte zu verkürzen und die Zahl der Patientensitzungen zu reduzieren bei gleichbleibenden Behandlungsergebnissen. Insbesondere die Vernetzung verschiedener digitaler Technologien ergibt neue, überraschende Ansätze im Sinne einer verbesserten Patientenbehandlung. Die folgenden Ausführungen geben eine aktuelle Übersicht. Mehr...
Von ZTM Josef Schweiger    aktualisiert am 20.11.2011

Uni setzt Akzente: CAD/CAM-Restaurieren im Lehrprogramm

Die restaurative CAD/CAM-Ausbildung gehört zum Ausbildungsprogramm der Universitätszahnklinik Mainz. Oberarzt Dr. Dietrich ist der 3. von links (Bildquelle: ZMKK Mainz).
Studierende der Zahnheilkunde an der Universität Mainz werden schon seit mehreren Jahren ab dem 9. Semester im Rahmen des Prothetikkurses II mit der CAD/CAM-Restauration vertraut gemacht. Nachfolgend wird kurz erläutert, warum und wie diese Möglichkeit der Restauration in das Lehrprogramm aufgenommen wurde. Mehr...
Von Dr. Ralf Romba    aktualisiert am 01.11.2011

Wirtschaftlichkeitsberechnungen für CEREC in der Praxis

Abb. 1: Mit dem CAD/CAM-System konstruieren Zahnärzte vollkeramische Restaurationen und schleifen sie, wie hier dargestellt, in der Praxis selbst aus, sodass der Patient in einer Sitzung versorgt werden kann.
Der Hersteller Sirona verspricht bei entsprechenden Voraussetzungen eine hohe Rendite für die Investition in das CAD/CAM-System CEREC für die Fertigung von vollkeramischen Restaurationen. Warum das so ist, erläutert Marcus Hoffmann, Angestellter des Herstellers, nachfolgend aus seiner Sicht und stellt anhand einer Tabelle dar, wie jeder Zahnarzt ausrechnen kann, ob sich für ihn eine solche Investition lohnt. Mehr...
Von Marcus Hoffmann    aktualisiert am 31.10.2011

Standortbestimmung und Perspektiven

Funktion und CAD/CAM – Teil 1

Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
Bei CAD/CAM-Lösungen in der Zahnmedizin und Zahntechnik ist, insbesondere wenn größere, mehrere Zähne umfassende restaurative Arbeiten oder auch Aufstellungen künstlicher Zähne erfolgen sollen, eine Darstellung der dynamischen und statischen Okklusion im Computer unerlässlich. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit der so genannten „digitalen Okklusion“ oder dem „virtuellen Artikulator“. Die in diesem Zusammenhang aktuellen Konzepte, Hintergründe und Umsetzungen werden in den folgenden Ausführungen erläutert. Der Autor erwartet, dass digitale Lösungen zur Optimierung der funktionellen Okklusion mittels CAD/CAM dazu beitragen können, die durchschnittliche okklusale Qualität von Zahnersatz zu verbessern. Mehr...
Von Prof. Dr. Bernd Kordaß    aktualisiert am 04.07.2011

Werkstoffe für die CAD/CAM-Bearbeitung – Teil 1

Abb. 1: CoCr-Rohlinge werden in der Regel in Rondenform angeboten, wie hier am Beispiel einer ZENO NP Disc (Foto: Wieland Dental, Pforzheim).
Mit dem verstärkten Aufkommen der CAD/CAM-Technologie wurde häufig umgangssprachlich diese Technologie mit der Verarbeitung von unterschiedlichen keramischen Materialien, allen voran das Zirkoniumdioxid, gleichgesetzt. Dass dies inhaltlich falsch ist, dürfte inzwischen bekannt sein, schließlich lassen sich mit CAD/-CAM-Systemen hinlänglich alle bekannten und darüber hinaus auch innovativen Materialien bearbeiten. Aber überblicken Sie noch das breite Materialangebot des Marktes? Um Ihnen dies zu vereinfachen, präsentieren Ihnen die Autoren eine grundsätzliche Einteilung der CAD/CAM-Materialien nach Materialgruppen inklusive der entsprechenden Beispiele, deren Eignung insbesondere vom jeweiligen Fertigungssystem abhängt. Mehr...
Von ZT Josef Schweiger    aktualisiert am 15.06.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbedingt, wie der nachfolgende Materialvergleich anhand dieser vier Keramiken eines Herstellers beispielhaft und unter Einbeziehung der Produktcharakteristika erläutert. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 30.05.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis gerecht wird, und haben sich neben verschiedenen anderen Keramiken u. a. für Lithiumdisilikat entschieden. Sie erläutern unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben die Werkstoffkennzeichen und Indikationen von Lithiumdisilikat und anhand eines klinischen Falls die Integration des Werkstoffs in die tägliche Praxisroutine. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 18.05.2011

Digitale Abformverfahren in der zahnärztlichen Praxis – Teil 1

Abb. 1: Scannen mit dem LAVA C.O.S.
Aufgrund der zahlreichen Vorteile in Bezug auf Standardisierung, Qualitätssicherung und Patientenkomfort haben digitale Abformsysteme insgesamt ein großes Zukunftspotenzial und werden sehr wahrscheinlich in den nächsten Jahren auch immer zahlreicher im zahnärztlichen Alltag verwendet werden, so die Autoren des folgenden Beitrages. Damit ermöglicht die digitale Abformung eine weitere Verbesserung prothetischer Arbeiten, die nachfolgend anhand von aktuellen Studienergebnissen ebenso erläutert wird wie die Funktionsweise, das Vorgehen, die Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Grenzen der digitalen Abformsysteme. Mehr...
Von ZA Paul Seelbach, ZA Gero Winkler, Dr. Peter Rehmann, Prof. Dr. Bernd Wöstmann    aktualisiert am 04.05.2011

Innovatives Abformsystem liefert CAD/CAM-gefertigte, patientenspezifische Implantatabutments

Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
Im folgenden Beitrag wird ein neues Verfahren zur Abformung von Implantaten vorgestellt, das die Anwendung herkömmlicher Abformpfosten überflüssig macht. Stattdessen liefert die einfache Situationsabformung eines speziellen Encode®-Gingivaformers alle notwendigen Informationen. Darüber hinaus ist das Verfahren ein ideales Bindeglied zu modernster CAD/CAM-Technologie bei der Herstellung individueller Implantatabutments. Die Fallpräsentationen erläutern das System und das klinische Vorgehen. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Christian Lamest    aktualisiert am 07.03.2011

Digitale Bildbearbeitung in der zahnärztlichen Behandlungsplanung – Teil 1

Abb. 1: Ein Rollwagen ist sinnvoll, um die gesamte Ausrüstung leicht von einem Behandlungszimmer ins andere zu transportieren.
Die digitale Technik hat auch in der Zahnarztpraxis Einzug gehalten. Hier kann sie u. a. sinnvoll in der Behandlungsplanung eingesetzt werden, denn mit der Simulation eines möglichen Behandlungsergebnisses kann der Patient vorab beurteilen, ob das erreichbare Ergebnis seinen Vorstellungen entspricht und welche Variante er hinsichtlich der Kosten auswählen möchte. Diese Simulation trägt nicht nur zur Zufriedenheit des Patienten bei, sondern kann vom Behandler gerade bei komplexen Situationen als Orientierung während der Durchführung dienen. Der Autor verzichtet auf die Darstellung der technischen Arbeitsschritte im Programm und konzentriert sich in seinen nachfolgenden Ausführungen bewusst auf die Darstellung der klinischen Anwendungsmöglichkeiten, die in der Praxis vorkommen können. Mehr...
Von Dr. Walter Schulze    aktualisiert am 25.02.2011

Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. Mehr...
Von Dr. Till Moog    aktualisiert am 03.01.2011

Straumann zeigt in Berlin wo die Reise hingeht

Digitale Technologien in Praxis und Labor

Bild 1: Die Zukunft im Fokus; oben von links nach rechts: ZTM Jürgen Mehlert, Prof. Dr. Daniel Edelhoff, ZTM German Bär, Peter Hangl; unten von links nach rechts: Dr. Eric-Jan Royakkers, ZA Frank Hoffmann, ZTM Christian Hannker , Arjan Haverhals (Straumann), ZT Christian Thiesen, ZTM Joachim Maier, Wolfgang Becker (Straumann)
Am Samstag, den 11. Dezember 2010, hatte in Berlin das Digitale Symposium der Straumann GmbH Premiere. Von den insgesamt 120 Teilnehmern bekamen bereits 72 Workshop-Teilnehmer am Freitagnachmittag einen ersten Vorgeschmack über die Potenziale digitaler CAD/CAM-Technologien, intraoralem Scannen und Guided Surgery. Wichtige Themen für den ambitionierten Zahnarzt und Zahntechniker. Mehr...
aktualisiert am 30.12.2010

Die Dokumentation mit dem Dentalmikroskop – Teil 1

Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100.
Die umfassende Archivierung von Patientenfällen mittels bildgebender Verfahren gewährleistet zum einen eine rechtssichere Dokumentation. Zum anderen eröffnet sie neue Möglichkeiten, wie etwa eine anschauliche Patientenaufklärung, und sie kann Grundlage für Vorträge oder Veröffentlichungen sein. Im folgenden Beitrag gibt das Autorenteam eine Einführung in die digitale Bildgebung und in die Kombinations- und Adaptationsmöglichkeiten von Video- bzw. Fotokamera mit dem Dentalmikroskop. Dieses Grundlagenwissen soll es dem Zahnarzt ermöglichen, die auf dem Markt angebotenen Gerätealternativen zu beurteilen. Denn speziell für das Dentalmikroskop vorgefertigte Systeme gibt es nicht. Lesen Sie u. a., warum die neuesten, modisch-kleinen Digitalkameras mit den kleinsten Chipkarten nicht unbedingt die besten sind. Mehr...
Von Dr. Ladislaus Szalantzy, Dr. Oscar von Stetten, Dr. Thomas Seitner, Dr. Bijan Vahedi    aktualisiert am 10.08.2010

Optimale Abstimmung von Team, Gerät und Material

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Schnelligkeit, Profitabilität, Sicherheit und Qualität verbinden moderne Zahntechnik und Motorsport. Deshalb bildete das Porsche Museum den perfekten Rahmen für das WIELAND-Forum „Pole Position 2010“. Über 250 Teilnehmer informierten sich über die vollautomatische Herstellung vollanatomischer Restaurationen aus Vollkeramik und diskutierten mit namhaften Referenten über aktuelle Entwicklungen in der Zahntechnik. Mehr...
Von Wieland-Dental    aktualisiert am 05.07.2010

Feine Formsache – Teil 1

Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik).
Lange Zeit stand man mehrgliedrigen Brücken aus Zirkoniumdioxid kritisch gegenüber. Mittlerweile liegen allerdings Erfahrungswerte aus Labors und Ergebnisse klinischer Studien aus rund zehnjähriger Beobachtung vor, die zeigen, dass auch mehr als dreigliedrige ZrO2-Brücken gute Überlebensraten aufweisen. Dem Einsatz in der Zahnarztpraxis steht heute somit nichts mehr entgegen. Voraussetzung für eine langjährige Haltbarkeit ist allerdings die adäquate Verarbeitung des Materials. Wie sich diese in der Praxis gestalten sollte und welche Verblendtechniken zur Verfügung stehen, beschreibt unser Autor im folgenden Beitrag. Mehr...
Von Manfred Kern    aktualisiert am 02.07.2010

Computergestützte Zahnheilkunde wird das Handeln bestimmen

Bild: Peter Kirchhoff / PIXELIO
Digitale Abformung, virtuelle Konstruktionsmodelle und Artikulation auf der Computer-Oberfläche, biogenerische Kauflächengestaltung durch intelligente Software, Rapid-Prototyping und 3D-Printing sind nur einige der Themen, die in jüngster Zeit vermehrt in wissenschaftlichen Beiträgen oder Fachveröffentlichungen im Zusammenhang mit CAD/CAM erwähnt wurden. Damit verbunden ist, dass die „konventionelle“ CAD/CAM-Technik bereits in Zahnarztpraxen, Praxislabors und Dentallabors angekommen ist und nun die nächsten Evolutionsstufen anstehen. Mehr...
Von Prof. Dr. Dr. Albert Mehl    aktualisiert am 01.07.2010

Posterwettbewerb bei CEREC-Jubiläum

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Sirona prämiert CAD/CAM-Studien und Forschungsberichte von Klinikern und Praktikern. Die Preisverleihung findet anlässlich der 25-Jahrfeier für CEREC Ende August in Las Vegas statt. Annahmeschluss ist der 15. Juli 2010. Mehr...
Von Sirona Dental Systems GmbH    aktualisiert am 24.06.2010

Optionen der definitiven Befestigung von CAD/CAM-gefertigten Vollkeramikrestaurationen – Teil 1

Tab. 1: Befestigung in Abhängigkeit vom vollkeramischen System, der Indikation und der Retention (Gelb = zwingend kleben; Blau = kann konventionell zementiert werden).
Generell bestimmen bei der definitiven Befestigung von CAD/CAM-gefertigten Restaurationen das Material und die Art der Versorgung die Wahl des Zementes bzw. Befestigungskomposits. Bei keramischen Restaurationen in diesem Kontext bedarf es einer speziellen Betrachtung, schließlich veranlassen die unterschiedlichen Werkstoffeigenschaften von Zirkonoxid, Feldspat- und Lithiumdisilikat-Glaskeramik auch eine unterschiedliche Befestigungswahl. Daneben spielt besonders die persönliche Vorliebe des Behandlers eine Rolle. Die folgenden Ausführungen geben Ihnen eine Hilfestellung für die richtige Materialwahl und zeigen dabei, dass es bei der Befestigung fast immer mehr als nur einen einzigen richtigen Weg gibt. Die im Beitrag genannten Produktbeispiele erleichtern die Einordnung der auf dem Markt erhältlichen Materialien. Mehr...
Von Dr. Uwe Pompl    aktualisiert am 09.06.2010

Optische versus konventionelle Abformung – wie präzise sind die Methoden? – Teil 1

Abb. 1: Anforderungsprofile an ein Abformmaterial.
Im Vergleich zur konventionellen Abformung ist die digitale Vorgehensweise noch relativ neu. Der Autor des folgenden Beitrags geht der Frage nach, ob das Scannen ebenso präzise Ergebnisse hervorbringt wie die bewährte konventionelle Abformung. Die Antwort ist keinesfalls offensichtlich. So müssen zunächst ein realistischer Wert für die Abformungsgenauigkeit nach herkömmlicher Methode sowie ein gemeinsames Messsystem für den Vergleich digital versus analog gefunden werden. Es zeigt sich in diesem Beitrag nicht nur, dass beide Verfahren gleichwertig sind, sondern auch, dass die Vorgehensweise bei der Abformung angesichts neuer Materialien überdacht werden muss. An dieser Stelle lauern nämlich gravierende Gefahren für die Passgenauigkeit. Mehr...
Von Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Dr. Gerwin V. Arnetzl    aktualisiert am 08.06.2010

Gesichtspunkte zur Präparation von CAD/CAM-gefertigten Restaurationen – Teil 1

Abb. 1: Platzbedarf für vollkeramische Kronen.
Bei der Arbeit mit CAD/CAM-gefertigter Vollkeramik muss der Zahnarzt aufgrund der Materialeigenschaften von Keramik bei der Präparation bestimmte Aspekte beachten, soll der (langfristige) Erfolg der Arbeit gewährleistet sein. Auch über die Anforderungen hinaus, die sich aus dem Material ergeben, gilt, dass aufgrund der Fertigungs- und Digitalisierungstechnologie von CAD/CAM-Systemen spezielle Regeln für die Präparation eingehalten werden müssen, so z. B. hinsichtlich Mindestmaterialstärken, Präparationswinkel und Präparationsgrenze. Die Präparationsregeln für adhäsiv befestigte Keramikrestaurationen aus Glaskeramik (Inlays, Teilkronen, Kronen) sowie zementierte Versorgungen aus Oxidkeramik (Kronen, Brücken, Primärteile) werden nachfolgend einzeln vorgestellt. Mehr...
Von Dr. med. dent. Jan Hajtó    aktualisiert am 07.06.2010

VITA In-Ceram Professionals in Schwaig: Start der neuen Workshop-Serie zur CAD/CAM-Technik

Cover  VIP Event in 3 Etappen
Am 7. Juli startet die neue dreiteilige Vollkeramikveranstaltung mit dem Schwerpunkt „Professionelle Planung und Umsetzung von vollkeramischen Restaurationen“ unter der Federführung der VITA In-Ceram Professionals (VIPs) vom Arbeitskreis Schwaig. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 07.06.2010

Der aktuelle Stand der Röntgendiagnostik in der Zahnmedizin – Teil 1

Abb. 1: Ausschnittsprojektionen.
Die Radiologie stellt einen unverzichtbaren Teil der diagnostischen Kette in der Zahnmedizin dar. Der Zahnarzt ist, im Gegensatz zu anderen medizinischen Disziplinen, nicht nur die indizierende sondern auch selbst ausführende und diagnostizierende Fachkraft. Nur in seltenen Fällen wird ein Radiologe zu Hilfe gezogen. Somit bewegt sich der Zahnarzt in einem eigentlich fremden Fachgebiet und muss sich der Herausforderung stellen, die entstehen Anforderungen ebenso gut wie ein Radiologe erfüllen zu können. Dazu muss er die unterschiedlichen Aufnahmearten, ihre Indikationen, Vorteile und die Strahlenexposition kennen und bspw. die Strahlengänge und Patientenpositionierungen beherrschen, um die wichtigsten Einstellungsfehler vermeiden, wie der folgende Beitrag praxisnah erläutert. Mehr...
Von Dr. Petra Rugani, Prof. Dr. Dr. Norbert Jakse    aktualisiert am 09.04.2010

Die digitale Volumentomographie – klinisch unterschätzt und wirtschaftlich überschätzt? – Teil 1

Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts).
Brauchen zahnärztliche Praxen tatsächlich die digitale Volumentomographie oder reichen herkömmliche Verfahren der Bildgebung nicht doch aus? Viele Zahnärzte stehen der noch relativ neuen, teuren Technik skeptisch gegenüber. Doch die digitale Volumentomographie kann diagnostisch sinnvoll in vielen Bereichen eingesetzt werden und wird schon bald die Computertomographie und konventionelle röntgenologische Verfahren für knöcherne Fragestellungen im Schädelbereich obsolet erscheinen lassen. Die Wirtschaftlichkeit des Systems steht auf einem anderen Blatt: Für die Einzelpraxis wird sich eine solche Anschaffung kaum rechnen, es sei denn, der Zahnarzt möchte eine röntgenologische Überweiserpraxis aufbauen. Dafür muss das Gerät allerdings auch geeignet sein, wie im folgenden Beitrag nachzulesen ist. Neben den Kriterien der Geräteauswahl beleuchten die Autoren die rechtlichen Grundlagen, die Indikationen für eine digitale Volumentomographie und die Vorteile dieses Verfahrens. Mehr...
aktualisiert am 23.03.2010