1. Symposium „Ganzheitliche Zahnmedizin”: Positiv querdenken zum Wohle der Patienten

Drucken Von Straumann GmbH    aktualisiert am 21.05.2010

Das 1. Symposium „Ganzheitliche Zahnmedizin” von Straumann in Kooperation mit dem Dentista Club war ein voller Erfolg: 92 Zahnärztinnen und Zahnärzte kamen am 24. April 2010 bei strahlendem Sonnenschein nach Frankfurt in die Villa Kennedy, um sich über innovative Behandlungsmethoden mit ganzheitlichem Ansatz zu informieren.

92 Teilnehmer hörten gespannt den Vorträgen zu und diskutierten rege über komplementärmedizinische Ansätze.
92 Teilnehmer hörten gespannt den Vorträgen zu und diskutierten rege über komplementärmedizinische Ansätze.


Ob Hypnose, Akupunktur oder Homöopathie: „Die Einbeziehung komplementärer Verfahren liegt eindeutig im Trend”, sagte Straumann Geschäftsführer Wolfgang Becker bei der Begrüßung. Wie recht er mit dieser Einschätzung hat, zeigt nicht nur die ausgebuchte Veranstaltung, sondern auch die durchweg positive Resonanz der Teilnehmer: „Das Symposium hat die Schul- und Komplementärmedizin auf seriöse Art und Weise zusammengeführt. Straumann hat erneut bewiesen, dass es ein positiv querdenkendes Unternehmen ist, das nach neuen Therapieansätzen sucht”, fasste der Münchner Oralchirurg Dr. Michael Gahlert seine Eindrücke nach dem Symposium zusammen.

Insgesamt gaben neun renommierte Experten Einblicke in ihre Fachgebiete und beleuchteten dabei verschiedene Aspekte der ganzheitlichen Medizin. Mit der spannenden Frage der wissenschaftlichen Bewertung alternativer Verfahren befasste sich der Vortrag von Prof. Dr. Claudia Witt vom Institut für Komplementärmedizin der Berliner Charité. Sie plädierte für evidenzbasierte Studien auch in ihrer Disziplin, die aber individuelle Werte und Bedürfnisse der Patienten als Maßstab einbeziehen. Weitere Vor-träge informierten über durchmesserreduzierte Implantate, die Möglichkeiten der regenerativen Parodontalchirurgie und die Ästhetik im Wandel der Zeit.

Auf besonders großes Interesse beim Auditorium stieß der Vortrag „Hypnose und Kommunikation in der Implantologie und Chirurgie” von Dr. Dr. Anette Strunz, MKG-Chirurgin in Berlin. Angstlösende Techniken wie die Hypnose seien in vielerlei Hinsicht sinnvoll, denn Angst sei kontraproduktiv für den Heilungsprozess. Sie zeigte beeindruckende Videos, die eine Extraktion unter Trance-Entspannung dokumentierten. Der Vortrag über Möglichkeiten und Grenzen der Zahnmedizin ging dem Phänomen auf den Grund, dass Zähne und Kiefer oft mit anderen Bereichen des Körpers korrelieren. Beispielsweise ist es möglich, dass Dysfunktionen des Kausystems Schmerzen im Kniegelenk verursachen. Eine CMD kann zudem die gesamte Wirbelsäulenstatik beeinflussen und verlangt ein Behandlungskonzept im ganzkörperlichen Zusammenhang. Anklang fand auch das Referat über Komplementär-medizin und Recht, in dem die wichtigen Themen Haftung, Aufklärung und Erstattung zur Sprache kamen.

Am Ende des Tages zogen die Veranstalter eine positive Bilanz: Mit dem Thema ganzheitliche Medizin hatten sie ins Schwarze getroffen. Immer mehr Behandler wenden neben schul- auch komplementärmedizinische Verfahren an, die das Wohlbefinden der Patienten erhöhen und den Behandlungserfolg verbessern. Entsprechend groß ist das Interesse an seriösen Informationen – und die lieferte das Symposium in Hülle und Fülle.

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

Straumann GmbH
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Jechtinger Straße 9
79111 Freiburg
Telefon: (0761) 4 50 14 80
Telefax: (0761) 4 50 14 90
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