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TeamFaktor – effiziente Abrechnung ab 1,55 % für Zahnärzte

TF Bild Newsletter 01

Die TeamFaktor GmbH bietet seit vielen Jahren Abrechnungsdienstleistungen an. Unser Fokus liegt dabei auf der Abrechnung für Zahnärzte. Mehr...

aktualisiert am 22.05.2012

Jedes Jahr zur Urlaubszeit: Streit um den Urlaubsanspruch

Bild: (C) Margit Völtz / PIXELIO
Jahr für Jahr beginnt kurz vor der Ferienzeit in vielen Betrieben wieder der Streit darüber, ob, wann und wie Betriebsangehörige ihren Jahresurlaub nehmen können. So manche Auseinandersetzung wird von den Beteiligten allerdings völlig unnötig geführt, so der Stuttgarter Fachanwalt für Arbeitsrecht Michael Henn, Präsident des VDAA – Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e. V. mit Sitz in Stuttgart, da die Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern im Bundesurlaubsgesetz genauestens geregelt sind. Mehr...
aktualisiert am 21.05.2012

Neupatienten durch Empfehlungen gewinnen

Quelle: © Gerd Altmann/pixelio.de
Einen regelmäßigen Zustrom von Neupatienten findet unser Autor, selbst Zahnarzt, für sein Praxisleben sehr entspannend. Erreichbar ist dies mit minimalen Kosten und überschaubarem Einsatz, so berichtet er in den folgenden Ausführungen, auf der Basis eines Empfehlungsnetzwerkes. Der Grundstein dafür sind die Erwartungen des Patienten, die die Zahnarztpraxis nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Mehr...
Von Woitek Goral    aktualisiert am 30.04.2012

Effektives Marketing durch Praxis-Fanpage bei Facebook

Mehr als 22 Millionen Menschen, also gut ein Viertel der Bundesbürger, sind bei Facebook aktiv [1]. Facebook ist „das“ soziale Netzwerk und aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Längst haben auch Unternehmen die Zeichen der Zeit erkannt und präsentieren sich der Öffentlichkeit mit sogenannten Fanpages. Auch Zahnärzte können mit einer eigenen Praxis-Fanpage auf sich aufmerksam machen und Patienten gewinnen. Welche Chancen, aber auch Risiken sich dahinter verbergen, erläutert der folgende Beitrag. Mehr...
Von Oliver Loew    aktualisiert am 26.04.2012

Formulierung im Arbeitszeugnis: „ ... Mitarbeiter kennengelernt“

Quelle: © Gerd Altmann/pixelio.de
Das BAG hat in seinem Urteil vom 15.11.2011 klargestellt, dass die Formulierung, dass der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer als „sehr interessierten und hoch motivierten Mitarbeiter kennengelernt hat“ zulässig ist und nicht gegen den Grundsatz der Zeugnisklarheit verstößt. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 23.04.2012

Rechtsprechungsänderung

Urlaubsabgeltung von langzeiterkrankten Arbeitnehmern

Quelle: © Matthias Preisinger/pixelio.de
Nach der bisherigen Rechtsprechung konnten langzeiterkrankte Arbeitnehmer zeitlich unbegrenzt Urlaubs- bzw. Urlaubsabgeltungsansprüche ansammeln, auch über den 31. März des Folgejahres hinaus. Ein neues Urteil bringt eine Wende: Urlaubsansprüche Langzeiterkrankter können auf 15 Monate begrenzt werden. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 30.03.2012

Und wo bleibt das ganze Geld? Private Liquiditätsplanung für den niedergelassenen Zahnarzt

Quelle: © Andreas Morlok/pixelio.de
Im Idealfall sollte sich der niedergelassene Zahnarzt jeden Monat einen festen Unternehmerlohn auf ein gesondertes Konto überweisen. Das tun sicherlich die wenigsten. Stattdessen laufen die Kosten für die private Lebenshaltung einfach nach Gutdünken über das Praxiskonto: Beliebige Beträge werden abgezweigt. Dass dieses Vorgehen nicht eben optimal ist, verdeutlicht im Folgenden Davor Horvat, Experte für Finanz- und Liquiditätsplanung. Er zeigt überdies, wie eine langfristige private Liquditätsplanung aussehen sollte. Dass es sich lohnt, auf lange Zeit zu planen, wird spätestens bei der Finanzierung des Studiums der Kinder klar. Mehr...
Von Davor Horvat    aktualisiert am 28.03.2012

Die neue GOZ – jetzt ist alles klar geregelt?!

Seit dem Inkrafttreten der neuen GOZ sind einige Wochen vergangen. Ihre Praxismitarbeiter haben sich sicherlich mit den einzelnen Gebührenziffern auseinandergesetzt. Nachdem man sich nun einen Überblick über die Abrechnungsmöglichkeiten verschafft hat, stellt sich klar heraus, dass zwar einige „Diskussionspunkte“ der alten GOZ erfolgreich klar geregelt wurden (z. B. GOZ 5040 neben 5080 oder die Prothesenspanne nach 5070 neben 5200/5210), aber dass es jetzt vielfältige Auslegungsfragen zu den neuen Abrechnungsbestimmungen gibt, die in den Praxen zu Unsicherheiten führen. Nachfolgend möchte ich diese hier aufgreifen. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 13.03.2012

TeamFaktor – effiziente Abrechnung ab 1,55 %

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Die TeamFaktor GmbH bietet seit vielen Jahren Abrechnungsdienstleistungen an. Unser Fokus liegt dabei auf der Abrechnung für Zahnärzte. Mehr...
aktualisiert am 13.03.2012

Datenschutz und -sicherheit in der qualitätsorientierten zahnärztlichen Praxis

Bild: (C) www.jenpix.de / PIXELIO
Der Zahnarzt muss sich an verschiedene Regelungen des Datenschutzes halten, vor allem wenn sensible Patientendaten betroffen sind. So ist es nicht zulässig, ohne eine schriftliche Einwilligung Befunde an andere Ärzte oder Kliniken weiterzuleiten. Sogar polizeiliche Anfragen dürfen nicht ohne Weiteres beantwortet werden. Auch bei der Weitergabe von Patientendaten zur Abrechnung müssen bestimmte Vorschriften berücksichtigt werden. Damit der Datenschutz in der Praxis eingehalten wird, sieht das Gesetz einen Datenschutzbeauftragten ab einer bestimmten Anzahl in die Datenverarbeitung involvierter Mitarbeiter vor. Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist allerdings mit Folgekosten verbunden. Lesen Sie dies und weitere Informationen zum Thema im folgenden Beitrag nach. Mehr...
Von Ingrid Gerlach    aktualisiert am 12.03.2012

Berufsanerkennung in Deutschland und in der EU: Neuerungen sind auf dem Weg

© Karl-Heinz Laube_pixelio.de
Wenn (Zahn-)Ärzte die Landesgrenzen überschreiten, dürfen sie bekanntlich nicht ohne Weiteres praktizieren. Nach deutschem Recht konnte ein Arzt, der nicht aus einem EU-Land kommt, bislang keine Approbation erhalten. Dies hat sich mit einem neuen Gesetz geändert. Die Berufsqualifikation ausländischer Bewerber soll künftig über eine individuelle Defizitprüfung oder eine standardisierte Kenntnisprüfung getestet werden. Auch die Richtlinie zur Berufsanerkennung der EU (RL 2005/36/EG) soll in nächster Zeit modernisiert werden, was für die Gesetzeslage hierzulande wieder Veränderungen mit sich bringen würde. Unser Autor hat die Diskussion vor Ort verfolgt. Mehr...
Von Carlheinz Swaczyna    aktualisiert am 27.02.2012

Neue GOZ und erfolgreiche Kommunikation

Was haben neue GOZ und Kommunikation miteinander zu tun? Der Autor ist der Meinung, dass beim Verkauf von Privatleistungen nun mehr denn je eine entsprechend qualifizierte Kommunikation im Patientengespräch notwendig ist, um dem Patienten hochwertige Leistungen verkaufen und damit die erforderlichen Stundenhonorarumsätze erreichen zu können. Mehr...
Von Reinhard Homma    aktualisiert am 27.02.2012

Krankheitskosten: Heilbehandlungen sind jetzt nach klaren Regeln absetzbar

© Andrea Damm_pixelio.de
Um Krankheitskosten bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastungen geltend zu machen, musste der Nachweis einer Krankheit und der medizinischen Indikation der Behandlung bislang zwingend durch ein vor Beginn der Behandlung eingeholtes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten oder Attest geführt werden. Das ist jetzt aufgrund einer Neuregelung nicht mehr nötig. Mehr...
Von BLUM UND STEUER Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG    aktualisiert am 27.02.2012

Erneuter Erfolg im Kampf für die Werbefreiheit von Ärzten und Zahnärzten

Quelle: ©Thorben Wengert/pixelio.de
Nachfolgend berichtet die Medizinrechtlerin Beate Bahner über ein Verfahren, das sie bis vor das Bundesverfassungsgericht geführt hat. Demnach gestattet das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einer großen Zahnarztpraxis unter bestimmten Voraussetzungen die Bezeichnung „Zahnärztehaus“. Mehr...
Von RA Beate Bahner    aktualisiert am 27.02.2012

Darlehenskonto: Monatliche Kontoführungsgebühr unzulässig

© Andreas Morlok_pixelio.de
Die Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank ist unwirksam, so der Bundesgerichtshof. Nachfolgend das Wichtigste in Kürze. Mehr...
Von BLUM UND STEUER Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG    aktualisiert am 20.02.2012

Sparen Sie 2012 Kosten und Zeit bei Ihrer Lohnabrechnung

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Liebe Leser des zmk-aktuell.de-Newsletters, ist Ihre Lohnabrechnung auch zu teuer oder zu aufwendig? Es geht auch anders: Online! Mit www.einfachlohn.de erledigen Sie die Lohnabrechnungen über das Internet – einfach, kostengünstig, jederzeit. Mehr...
aktualisiert am 14.02.2012

Elternzeit: Einer Verlängerung muss der Chef nicht zustimmen

Quelle: ©Wilhelmine Wulff  / pixelio.de
Nimmt eine Arbeitnehmerin nach der Geburt ihres Kindes ein Jahr Elternzeit und beantragt sie vor Ablauf des Jahres ein weiteres Jahr, so kann der Arbeitgeber die Verlängerung verweigern. Denn im Grunde muss der Zeitraum zu Beginn der Elternzeit verbindlich für die zwei Jahre nach der Geburt festgelegt werden. Mehr...
Von BLUM UND STEUER Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG    aktualisiert am 10.02.2012

Vorsicht bei Probearbeit vor befristetem Arbeitsverhältnis

Quelle: © Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de
Viele Arbeitgeber möchten den zukünftigen Arbeitnehmer vor Abschluss des Arbeitsvertrages besser kennen lernen und vereinbaren deshalb mit ihm ein sogenanntes „Probearbeiten“. Für beide Seiten eigentlich eine gute Sache, doch als Arbeitgeber sollten Sie wissen: Durch Probearbeiten kann ein verbindliches Arbeitsverhältnis und nicht nur ein unverbindliches „Einfühlungsverhältnis“ entstehen, wie verschiedene Landesarbeitsgerichte entschieden haben. Mehr...
Von RA Monika Birnbaum    aktualisiert am 05.02.2012

Vermeidung von Dokumentationsfehlern

Quelle: ©Gisbert Heim (Stuttgart)/pixelio.de
Die Bedeutung der zahnärztlichen Dokumentation wird in der Praxis oft verkannt oder zumindest aus Zeitgründen vernachlässigt. Hieraus resultieren häufig finanzielle Einbußen. Im schlimmsten Fall sind damit sogar negative Konsequenzen für die Reputation des Zahnarztes verbunden. Dies zu vermeiden, gilt der folgende Artikel einer Expertin aus der Rechtsabteilung der KZBV. Mehr...
Von RÄ Claudia Rein    aktualisiert am 31.01.2012

Praxisverkauf: Frühzeitig die richtigen Weichen stellen

Zimmer6 neu
Immer wieder drohen bei Praxisveräußerungen unliebsame Überraschungen bei der Besteuerung. Aktuelle Gerichtsurteile bekräftigen, wie wichtig eine steueroptimierende Gestaltung ist. Der folgende Beitrag verdeutlicht das Problem. Mehr...
Von Dr. Axel Knoth    aktualisiert am 31.01.2012

Erfolgreiches Praxismarketing mit Social Media

Social Media sind Online-Plattformen, die dem Austausch, der Interaktion und der Kommunikation dienen. Eine individuelle Social-Media-Strategie einer Zahnarztpraxis kann dazu beitragen, die Marketingziele besser zu erreichen und den Erfolg mit zielgerichteten Maßnahmen zu steigern. Im vorliegenden Beitrag wird in Ergänzung zu den bereits erschienenen Beiträgen in der ZMK 11/2011 (S. 714–726), die Sie auch online unter www.zmkaktuell. de mit dem Suchbegriff „Social Media“ einsehen können, die Bedeutung von Social Media für das Praxismarketing herausgearbeitet und vor allem die konkreten Möglichkeiten zur erfolgreichen Nutzung vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Klaus Daniel    aktualisiert am 27.01.2012

Honorarrückzahlung bei Behandlungsfehler

Bild: (C) knipseline / PIXELIO
Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 29.03.2011 (Az.: VI ZR 133/10) entschieden, dass ein zahnärztlicher Behandlungsfehler ein rechtswidriges Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2 2. Alternative BGB darstellen kann und der Verlust des Vergütungsanspruchs nicht voraussetze, dass das vertragswidrige Verhalten als schwerwiegend oder als wichtiger Grund im Sinne des § 626 BGB anzusehen ist. Allerdings, so die Richter, lasse ein geringfügiges vertragswidriges Verhalten die Pflicht, die bis zur Kündigung erbrachten Dienste zu vergüten, unberührt. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 11.01.2012

Die neue GOZ 2012

Abrechnungstipp 16
Die neue GOZ tritt am 01.01.2012 in Kraft. Welche wesentlichen Veränderungen sich ergeben werden, zeigt unsere Abrechnungsexpertin Frau Sabine Schröder nachfolgend auf. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 03.01.2012

Die BEB-Anwendung in der Zahnarztpraxis – wo lauern Formfehler?

Abrechnungstipp 17
Häufig fehlen auf zahnärztlichen Rechnungen die zahntechnischen Leistungen, die im Behandlungszimmer erbracht worden sind. So berechnen Zahnarztpraxen oftmals die GOZ-Position 227 für die Eingliederung des Provisoriums, vergessen aber die Herstellung des Kunststoffkäppchens auf die Rechnung zu setzen. Lesen Sie hier, wie Sie diese zahntechnischen Arbeitsgänge korrekt und unmissverständlich in Ihre Abrechnung einbeziehen. Mehr...
Von ZMV Jana Brandt    aktualisiert am 26.12.2011

Die Abrechnung der professionellen Zahnreinigung nach der neuen GOZ

Quelle: ©Claudia Hautumm/pixelio.de
Die neue Gebührenordnung wird nun zum 1. Januar 2012 in Kraft treten. Dadurch ergeben sich erhebliche Änderungen auch bei der Abrechnung der Prophylaxeleistungen. Unsere Abrechnungsexpertin Frau Sabine Schröder gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Berechnungsmöglichkeiten und zeigt die entsprechend veränderte Leistungsbeschreibung auf. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 23.12.2011

Kosmetikstudio führte Zahnreinigung durch

Quelle: ©Gerd Altmann/dker.com-ocal/pixelio.de
Zahnärzte und Zahnmedizin beschäftigen immer wieder die Gerichte. Keineswegs geht es dabei immer im Aufklärungs-, Haftungs- oder Vergütungsfragen, wie nachstehend zu lesen ist. Mehr...
Von Wolf Constantin Bartha, Dr. Martin Berger    aktualisiert am 22.12.2011

Abrechnungstipp: Stillung einer übermäßigen Blutung

Abrechnungstipp 13
Wie werden die Maßnahmen zur Stillung einer übermäßigen Blutung beim gesetzlich versicherten Patienten korrekt abgerechnet? Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 20.12.2011

Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen aus rechtlicher Sicht

Quelle: ©Thorben Wengert/pixelio.de
Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen erfordert nicht nur in fachlicher, sondern auch in rechtlicher Hinsicht besondere Aufmerksamkeit. Das gilt insbesondere für den Abschluss des Behandlungsvertrages, die Aufklärung und die Einwilligung in die Behandlungsmaßnahme. Im nachfolgenden Artikel werden die einzelnen Aspekte detailliert vorgestellt und ihr rechtlicher Hintergrund beleuchtet. Mehr...
Von Stephan Gierthmühlen    aktualisiert am 19.12.2011

Die Praxisgemeinschaft – Risiken und Nebenwirkungen

Bild: (C) PIXELIO / Stephanie Hofschlaeger
Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft – die Praxisgemeinschaft ist oft die beliebtere Art des Zusammenschlusses und wird als die vermeintlich einfachere angesehen. Ist sie so per se aber nicht, denn in ihr verbergen sich eine Reihe von Risiken, wie Ihnen die beiden Fachanwälte für Medizinrecht im folgenden Beitrag erläutern. Insbesondere die so genannte Schein-Praxisgemeinschaft hat ihre Tücken. Mehr...
Von Dr. Reiner Schäfer-Gölz, Wolf Constantin Bartha    aktualisiert am 15.12.2011

Sparen Sie 2012 Kosten und Zeit bei Ihrer Lohnabrechnung

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Ist Ihre Lohnabrechnung auch zu teuer oder zu aufwendig? Es geht auch anders: Online! Mit www.einfachlohn.de erledigen Sie die Lohnabrechnungen über das Internet – einfach, sicher, kostengünstig, jederzeit – ohne Installation und Updates. Mehr...
aktualisiert am 13.12.2011

Wann und wie ist die BEMA-Nr. 03 abrechenbar?

Bild: (C) Paul-Georg Meister / PIXELIO
Der Leistungsinhalt der BEMA Nr. 03 lautet: „Zuschlag für Leistungen außerhalb der Sprechstunde bei Nacht (20 Uhr bis 8 Uhr) oder an Sonn- und Feiertagen.“ Mehr...
aktualisiert am 08.12.2011

Web 2.0: Erfolgsmotor für die Patientenkommunikation und -information

Nachdem im vorangegangenen Artikel erläutert wurde, wie Social Media unaufhaltsam die Welt verändern und welche Wirkungen und Emotionen im Zusammenhang mit Social Media auftreten, beschäftigt sich der folgende Beitrag damit, wie die Zahnarztpraxis ganz konkret Social Media für ihre Kommunikationszwecke sinnvoll nutzen kann. Die Autoren sehen viele Vorteile in dieser Kommunikationsform, wenn sie entsprechend zielgerichtet, überlegt und strategisch eingesetzt wird. Mehr...
Von Dr. Bernd Hartmann, Sebastian Schulz    aktualisiert am 28.11.2011

Wie Social Media die Welt verändert

Es muss niemandem gefallen und vielen gefällt es auch nicht. Aber das ändert nichts: Social Media verändern unsere Welt. So wie der Apfel vom Apfelbaum fällt. Den Apfel fragt ja auch keiner, ob er mit den Errungenschaften der Schwerkraft vertraut ist und sich gut vorbereitet fühlt, den Absprung zu wagen. Im folgenden Beitrag beschreibt der Autor die Wirkungen und Emotionen, die im Zusammenhang mit Social Media auftreten. Er ist überzeugt, dass bei aller, teils auch angebrachter Skepsis, Social Media für eine „bessere Welt“ steht. Mehr...
Von Guido Augustin    aktualisiert am 25.11.2011

Die korrekte Abrechnung der lokalen Fluoridierung der Zähne (BEMA-Nr. IP4)

Zieringer teaser
Die Fluoridierung der Zähne dient zur Härtung des Zahnschmelzes und hat somit die Vermeidung bzw. Reduzierung kariöser Läsionen zur Folge. Als Abrechnungsnummer steht im BEMA die Gebührennummer IP4 zur Verfügung („IP4 - Lokale Fluoridierung der Zähne: Die lokale Fluoridierung zur Zahnschmelzhärtung mit Lack, Gel o. ä. einschließlich der Beseitigung von weichen Zahnbelägen und der Trockenlegung der Zähne.“). Mehr...
Von Andrea Zieringer, ZMV    aktualisiert am 24.11.2011

Betriebsfeiern: Achtung Umsatzsteuerfalle

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Advent, das ist nicht nur Plätzchen backen, über Weihnachtsmärkte bummeln und Geschenke für die Lieben einkaufen, sondern auch die hohe Zeit betrieblicher Geselligkeit. Landauf, landab laden Firmen und Freiberufler ihre Mitarbeiter zur (Vor-)Weihnachtsfeier. Vielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass sie, wenn sie nicht aufpassen, für die Feier sogar Umsatzsteuer abführen müssen. Mehr...
Von RA Alexander Littich, Ulf Hausmann    aktualisiert am 24.11.2011

Abschreibung auf Vertrags(zahn-)arztzulassung

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Mit Urteil vom 09.08.2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der mit dem Kaufpreis für eine Arztpraxis abgegoltene Praxiswert den Vorteil aus der Zulassung als Vertragsarzt untrennbar enthält, wenn sich der zu zahlende Kaufpreis ausschließlich am Verkehrswert der Praxis orientiert. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 24.11.2011

Dentalmikroskop analog berechenbar

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Mit Urteil vom 02.08.2011 hat das Amtsgericht Dachau festgestellt, dass bei endodontischen Leistungen das Dentalmikroskop analog berechnet werden darf. Mehr...
Von Dr. Susanna Zentai    aktualisiert am 23.11.2011

Verjährung von Forderungen

Quelle: ©Gerd Altmann/dker.com-ocal/pixelio.de
Zum Jahresende sollten Sie bedenken, dass Forderungen von Ihnen an Patienten, die in 2008 entstanden und in Rechnung gestellt wurden, mit Ende des Jahres ablaufen. Das Wichtigste dazu nachfolgend in Kürze. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 23.11.2011

Steuerfalle Weihnachtsgeschenke

Bild: (C) S. Hofschlaeger / PIXELIO
Rund um betriebliche Weihnachtsgeschenke gelten einige steuerliche Besonderheiten. Was Schenker und Beschenkte beachten sollten, damit das Finanzamt nicht die Weihnachtsstimmung trübt, ist im folgenden Beitrag zusammengestellt. Mehr...
Von Steuerberater Klaus Meyer-Gehlen, WWS Mönchengladbach    aktualisiert am 16.11.2011

Weihnachtsgeld/Jahressonderzahlung auch bei ständiger Krankheit oder Erziehungsurlaub im Jahr 2011?

Quelle: ©Jens Bredehorn/pixelio.de
Ein Arbeitnehmer kann einen Anspruch auf Weihnachtsgeld oder eine Jahressonderzahlung auch dann haben, wenn er im ganzen Jahr 2011 wegen dauernder Arbeitsunfähigkeit, Erziehungsurlaub, Wehrpflicht oder Ersatzdienst nicht gearbeitet hat. Mehr...
Von Dr. Burkhard Reiß    aktualisiert am 10.11.2011

Handlungsempfehlungen zum Jahresende: Steuern sparen oder verlagern

Quelle: © pixelio.de/thorben wingert
Alljährlich stellt sich zum letzten Quartal die Frage, mit welchen Maßnahmen Sie aktiv Ihre Steuerbelastung mindern oder zumindest hinausschieben können. Nachfolgend erhalten Sie hierzu eine Zusammenfassung. Mehr...
Von RA André Martin, Björn Ziegler    aktualisiert am 28.10.2011

Wie oft kann die Einzelzahnaufnahme (Ä 925 a/Rö2) in einer Sitzung berechnet werden?

Abrechnungstipp 06
In der Regel ist für die Anfertigung zweier Einzelzahn-Röntgenaufnahmen die Ziffer GOÄ 925 a einmal abrechenbar. Bis zu drei nebeneinander stehenden Zähne oder das Gebiet ihrer Wurzelspitzen sind hierbei mit einer Aufnahme zu erfassen. Mehr...
aktualisiert am 26.10.2011

Kostenlose Fortbildungen als Betriebseinnahmen?

Quelle: ©Gerd Altmann/dezignus.com/pixelio.de
Anlässlich von Nachfragen wird nachfolgend nochmals ausdrücklich auf das Thema “Fortbildungsreisen“ (Kongressreisen u. Ä.) eingegangen. Konkret soll es hier um die steuerliche Einschätzung der Einladungen durch die Industrie (z. B. Pharmabetriebe, Depots) gehen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 26.10.2011

Wenn Sie Gutscheine statt oder ergänzend zum Honorar bekommen

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Erhalten Sie als Praxisinhaber zusätzlich oder anstelle eines Honorars Gutscheine, so müssen Sie beachten, dass es sich dabei steuerlich um Praxiseinnahmen handelt. Dies erläutert der folgende Hinweis ebenso wie die damit verbundene steuerliche Konsequenz. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 25.10.2011

Sparen Sie Kosten und Zeit bei Ihrer Lohnabrechnung

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Ist Ihre Lohnabrechnung auch zu teuer oder aufwendig? Es geht auch anders: Online! Mit www.einfachlohn.de erledigen Sie die Lohnabrechnungen über das Internet – einfach, sicher, kostengünstig, jederzeit – ohne Installation und Updates. Mehr...
aktualisiert am 17.10.2011

Abrechnung einer Sofortimplantation von 8 Keramikimplantaten

196892 R K by Paul Georg Meister pixelio.de 2  01
Auf den Beitrag "Sofortbelastung von Keramikimplantaten im zahnlosen Oberkiefer" zeigt nachstehend unsere Abrechnungsexpertin auf, wie diese aufwendige implantologische Behandlung mit acht Keramikimplantaten im transgingivalen Einheilungsmodus, Langzeitprovisorium und einer definitiven Versorgung mit vollkeramischer Suprakonstruktion abgerechnet werden kann. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 14.10.2011

Verwirrung um die umsatzsteuerliche Behandlung von Massivsekundärteilen

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Unklarheit über Massivsekundärteile Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 04.10.2011

Kurz notiert: Bleaching und Dentalschmuck teilweise gewerblich?

Quelle: ©Harry Hautumm/pixelio.de
Bleaching und das Anbringen von Dentalschmuck sind immer öfter im Leistungskatalog nichtzahnärztlicher Dentalstudios zu finden. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 04.10.2011

Vorsicht bei gesponserten Kongressen und bei Rabatten auf Implantate

Quelle: ©Gerd Altmann/dker.com-ocal/pixelio.de
Als Arzt und Zahnarzt sind Sie verpflichtet alle Rabatte an Ihre Patienten weiterzugeben. Lediglich Skonti bis zu drei Prozent werden bisher in der Regel nicht beanstandet. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 04.10.2011

Über die Aufklärung des Patienten in der Implantologie

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
In der zahnärztlichen Implantologie als operative und damit risikobehaftete Methode spielt die Aufklärung des Patienten eine sehr wichtige Rolle. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: Dokumentation ist alles. Was es im Einzelnen zu beachten gilt, von der Art und dem Umfang der Aufklärungspflicht bis hin zu den Durchführungsberechtigten und den Folgen vernachlässigter Aufklärungspflichten, erläutert der folgende Beitrag detailliert. Mehr...
Von Dr. Dr. Peter A. Ehrl    aktualisiert am 04.10.2011

Keine honorarrechtliche Gleichstellung mit Neuniederlassung bei Praxisverlegung

Quelle: ©Gerd Altmann/dker.com-ocal/pixelio.de
Das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 05.05.2011 (Az.: L 5 KA 4/10) entschieden. Mehr...
Von Kanzlei Fuchs und Martin    aktualisiert am 29.09.2011

Kein Botox durch den Zahnarzt

Quelle: ©Gerd Altmann/Anja Wichmann/pixelio.de
Das Verwaltungsgericht Münster hat mit Urteil vom 19.04.2011 (Az.: 7 K 338/09) entschieden, dass Zahnärzte Gesichtsund Hautfalten ihrer Patienten nicht mit Botox-Spritzen behandeln dürfen. Mehr...
Von Kanzlei Fuchs und Martin    aktualisiert am 29.09.2011

Rechtliche Probleme bei schwangeren zahnmedizinischen Fachangestellten

©Gerd Altmann/dker.com-ocal/pixelio.de
Die seit dem 1.7.2002 geltende Röntgenverordnung sieht für schwangere zahnmedizinische Fachangestellte kein generelles Beschäftigungsverbot mehr vor. Allerdings gibt es entsprechende gesetzlich vorgegebene Überwachungs- und Dokumentationsmaßnahmen, die den Einsatz im Kontrollbereich einer Röntgeneinrichtung eher unpraktikabel machen. Der folgende Beitrag stellt die Fortsetzung des Artikels aus der ZMK 5/2011 dar und befasst sich mit weiteren praxisrelevanten Fragen zu diesem Problemkreis. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 29.09.2011

Fortbildungskosten: Ärger mit dem Fiskus vermeiden

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Bei sowohl beruflich als auch privat motivierten Fortbildungen schaut das Finanzamt besonders genau hin. Schnell geraten Steuervorteile in Gefahr. Nachfolgend wird kurz zusammengefasst, was aktuell bei der Planung und Durchführung zu beachten ist. Mehr...
Von Steuerberater Klaus Meyer-Gehlen, WWS Mönchengladbach    aktualisiert am 29.09.2011

Die Präsentation des Zahnarztes im Internet – inhaltliche und rechtliche Grundlagen

Quelle: ©Gerd Altmann/pixelio.de
Die Determinanten für Zahnarztpraxen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um weiterhin qualitativ hochwertige Leistungen anbieten zu können, müssen Zahnärzte unternehmerisch denken und handeln. Es genügt längst nicht mehr, nur auf ein gutes medizinisches Angebot zu setzen, da allein dadurch eine ertragreiche Praxis nicht gesichert werden kann. Neben professionellen Erfordernissen wie Praxisstrategie, Praxisphilosophie oder Unternehmensvision gehört in der heutigen Zeit zum Praxiserfolg die Internetpräsenz unabdingbar dazu. Welche Merkmale beim Internetauftritt unbedingt zu beachten sind und welche Angaben man auf der Praxis-Website machen darf werden nachfolgend erklärt. Mehr...
Von Prof. Dr. Heinrich Hanika    aktualisiert am 28.09.2011

Rechtliche Probleme bei schwangeren zahnmedizinischen Fachangestellten- Teil 1

Bild: (C) Simone Hainz / PIXELIO
Die Schwangerschaft einer zahnmedizinischen Fachangestellten ist mit einer Vielzahl schwieriger rechtlicher Probleme und auch mit immensen Haftungsrisiken verbunden, derer sich viele Zahnärzte oft nicht bewusst sind. Rechtsanwalt Hans-Jürgen Marx erläutert, was Sie als Arbeitgeber wissen und beachten müssen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 16.09.2011

Rechtliche Probleme bei schwangeren zahnmedizinischen Fachangestellten - Teil 2

Bild: (C) Cornelia Menichelli / PIXELIO
Die Röntgenverordnung aus dem Sommer 2002 sieht für die schwangere zahnmedizinische Fachangestellte kein generelles Beschäftigungsverbot vor. Allerdings gibt es entsprechend gesetzlich vorgegebene Überwachungs- und Dokumentationsmaßnahmen, die ein Einsetzen im Kontrollbereich einer Röntgeneinrichtung eher unpraktikabel machen. Der folgende Beitrag stellt als Erinnerung an dieses wichtige Thema die Fakten zusammengefasst dar. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 16.09.2011

Androhung von bis zu 250.000 € Ordnungsgeld

Darf der Arbeitgeber den Mail-Account eines kranken Mitarbeiters öffnen?

Bild: (C) Tim Heinrichs Noll / PIXELIO
Ihre Kollegin, die Sie vertreten müssen, ist längerfristig krank. Nach über sechs Wochen können Sie den Chef dazu bewegen, dass der Mail-Account Ihrer Kollegin geöffnet wird. Alle Mails von Kunden werden ausgedruckt, damit Sie weiterarbeiten können. Jetzt plötzlich hören Sie von der Kollegin per Rechtsanwalt: Sie verlangt von Ihnen „bei Meidung von Ordnungsgeld bis zu 250.000 €", dass Sie die ausgedruckten Mails nicht lesen, kopieren oder weiterleiten. Ein schlechter Witz? Lesen Sie lieber erst einmal weiter! Mehr...
Von Dr. Eugen Ehmann    aktualisiert am 13.09.2011

Nicht immer eine leichte Übung

Die korrekte Überstundenregelung Ihrer Mitarbeiter

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Zur vertraglich vereinbarten Pauschalabgeltung für Überstunden Ihrer Mitarbeiter gibt es aktuelle Gerichtsurteile. Grundsätzlich ist es zwar – immer nur im Rahmen der tariflichen Bestimmungen – erlaubt, Mehrarbeit mit einer Überstundenpauschale abzugelten, dennoch sollten Sie Vorsicht walten lassen. Es gelten strenge Vorgaben, was die so genannte Transparenz der Regelung und ein faires Verhältnis von Leistung und Gegenleistung angeht, wie Sie den folgenden Ausführungen entnehmen können. Mehr...
Von RA Alexander Littich    aktualisiert am 26.08.2011

Anspruch auf Erholungsurlaub bei Elternzeit

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 17.05.2011 (Az.: 9 AZR 197/10) entschieden, dass Urlaub nur für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um ein Zwölftel gekürzt werden darf. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 25.08.2011

Verlust des Arbeitszeugnisses – Anspruch auf Ersatzausstellung durch den Arbeitgeber?

Bild: (C) Pixelio / tarudeone
Wird ein Arbeitszeugnis beschädigt oder geht es verloren, ist nicht entscheidend, ob der Arbeitnehmer dies zu vertreten hat. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 25.08.2011

Drei Irrtümer der Abmahnung

© Thorben Wengert_pixelio.de
In deutschen Büroetagen und Werkshallen herrscht der weit verbreitete Glaube, dass der Arbeitgeber erst dreimal abmahnen muss, bevor er verhaltensbedingt kündigen darf. Dies ist ein Irrtum. Schon nach der ersten Abmahnung kann ein erneuter Verstoß bereits mit einer Kündigung sanktioniert werden. Mehr...
Von Dr. Norbert Pflüger    aktualisiert am 25.08.2011

Auswirkung auf die Steuer: Verzicht auf Honorarforderungen

pixelio
Wenn Sie aus privaten Gründen auf Honorar verzichten, müssen Sie beachten, dass dies grundsätzlich gewinnerhöhend zu berücksichtigen ist. Ansonsten laufen Sie in eine Steuerfalle, wie Ihnen die folgenden Ausführungen erläutern. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 25.08.2011

Fallstricke bei befristeten Arbeitsverträgen

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Befristete Arbeitsverträge stellen für Zahnärzte ein flexibles Instrument zur optimalen Praxissteuerung dar und begrenzen zudem ihr finanzielles Risiko. Bei der Befristung von Arbeitsverträgen lauern jedoch mehr Fallstricke, als vielen Zahnärzten bewusst ist. Nachfolgende Ausführungen erläutern die wesentlichen Tücken und geben entsprechende Praxistipps für die Gestaltung. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 25.08.2011

Arbeitsverträge mit Angehörigen

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Arbeitsverträge mit Angehörigen werden steuerlich besonders kritisch betrachtet, da damit im Familienbereich eine Steueroptimierung betrieben werden kann. Nach ständiger Rechtsprechung werden nur Verträge akzeptiert, die auch fremde Personen abgeschlossen und durchgeführt haben könnten. Worauf es dabei ankommt, erläutern die folgenden Ausführungen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 25.08.2011

Diverse Rechts-Tipps für das Sommerloch

Bild: (C) tarudeone / PIXELIO
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Von Felix Martin    aktualisiert am 18.08.2011

Honorarrückzahlung bei Behandlungsfehler

Bild: (C) Claudia Hautumm / PIXELIO
Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 29.03.2011 (Az.: VI ZR 133/10) entschieden, dass ein zahnärztlicher Behandlungsfehler ein rechtswidriges Verhalten im Sinne des § 628 Abs. 1 Satz 2.2 BGB darstellen kann und der Verlust des Vergütungsanspruchs nicht voraussetze, dass das vertragswidrige Verhalten als schwerwiegend oder als wichtiger Grund im Sinne des § 626 BGB anzusehen ist. Allerdings, so die Richter, lasse ein geringfügiges vertragswidriges Verhalten die Pflicht, die bis zur Kündigung erbrachten Dienste zu vergüten, unberührt. Mehr...
Von Kanzlei Martin    aktualisiert am 08.08.2011

BVDW begrüßt Zulassung des elektronischen Rechnungsversands im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes

bvdw logo neu
Das Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes zum 01. Juli 2011 stärkt deutlich den Markt für kommerzielle Online-Kommunikation in Deutschland. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung, digitale Kommunikationstechnologien zum schnellen und einfachen elektronischen Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Behörden zuzulassen. Die Gesetzgebung greift damit effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien auf und passt sich der herrschenden Praxis im Unternehmensalltag an. Deutsche Unternehmen und ihre Kunden profitieren künftig von einem schnelleren und kostengünstigeren elektronischen Rechnungsversand, sodass Einsparungen in Milliardenhöhe für die gesamte deutsche Wirtschaft erwartet werden. Mehr...
Von BVDW e.V.    aktualisiert am 01.08.2011

Prothesenreinigung gemäß §2(3) GOZ berechenbar

Abrechnungstipp 04
Wird die Reinigung der herausnehmbaren Prothese erforderlich, handelt es sich hierbei um eine Leistung, die weder zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung noch gemäß einer Leistungsziffer der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte berechnet werden kann. Der Behandler trifft mit dem Patienten eine freie Vereinbarung gemäß § 2 (3) GOZ und berechnet ein pauschales Honorar, welches dem Aufwand angemessen ist. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 28.07.2011

Arbeitsverträge mit Angehörigen

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
Arbeitsverträge mit Angehörigen werden steuerlich besonders kritisch betrachtet, da damit im Familienbereich eine Steueroptimierung betrieben werden kann. Nach ständiger Rechtsprechung werden nur Verträge akzeptiert, die auch fremde Personen abgeschlossen und durchgeführt haben könnten. Worauf es dabei ankommt, erläutern die folgenden Ausführungen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 21.07.2011

Bilaterale Knochenaugmentation im UK mit anschließender Insertion von 6 Implantaten zur Aufnahme von Einzelkronen

Abrechnungstipp 15
Basierend auf dem Beitrag „Von herausnehmbar zu festsitzend – ein implantologischer Fallbericht“, der die erfolgreiche Rekonstruktion eines stark atrophierten UK´s beschreibt, gibt unsere Autorin einen Abrechnungsvorschlag zu dieser gesamten Behandlung. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 21.07.2011

Auskunftsanspruch eines abgelehnten Stellenbewerbers?

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Ein Urteil im Zusammenhang mit der Ablehnung eines Stellenbewerbers ist für Arbeitgeber und damit auch Inhaber von Zahnarztpraxen interessant: Lehnt man einen Stellenbewerber ab, so hat der abgelehnte Bewerber keinen Anspruch darauf zu erfahren, ob die Stelle durch einen anderen Bewerber besetzt wurde und warum dieser Bewerber bevorzugt wurde. Arbeitgeber sollten das beherzigen und Ablehnungen nicht zur eigenen Stolperfalle werden lassen, denn sie laufen sonst Gefahr, wegen des sogenannten allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes verklagt zu werden. Mehr...
Von RA Armin Rudolf    aktualisiert am 18.07.2011

Berechnung der professionellen Reinigung einer abnehmbaren Suprakonstruktion

Abrechnungstipp 08
Das Entfernen, Reinigen und Wiedereingliedern einer (bedingt) abnehmbaren implantatgetragenen Konstruktion kann unter folgenden Gebührennummern der GOZ abgerechnet werden. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 15.07.2011

Zahnärzte und Ärzte dürfen gewerbliche Werbemethoden nutzen

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Auch Ärzte und Zahnärzte dürfen werben! – Für diese Freiheit macht sich Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht in Heidelberg und Fachbuchautorin beim renommierten Springer Verlag Heidelberg, bereits seit vielen Jahren stark. Das Bundesverfassungsgericht hat nun in zwei Entscheidungen berufsrechtliche Sanktionen gegen den Zahnarzt gekippt. Mehr...
Von RA Beate Bahner    aktualisiert am 14.07.2011

Internetplattform für Heil- und Kostenpläne: Nutzungsgebühr ist erlaubt

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Einem Urteil des Bundesgerichtshofes zufolge ist es zulässig, dass Zahnärzte auf einer Internetplattform zu Heil- und Kostenplänen Gegenangebote abgeben können. Dem Betreiber einer derartigen Plattform ist es erlaubt, von den diese Plattform nutzenden Zahnärzten eine Gebühr zu verlangen. Mehr...
Von Kanzlei Martin    aktualisiert am 12.07.2011

Fehler bei Kündigungen, die man vermeiden kann

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
Als Arbeitgeber eine Kündigung auszusprechen, ist immer eine schwierige und risikobehaftete Tätigkeit. Ob die Kündigung tatsächlich auch vor Gericht Bestand hat, ist für den Laien oftmals nicht im Geringsten abschätzbar und auch für Juristen oft nur schwierig vorherzusagen. Dennoch sind Kündigungen leider manchmal unvermeidlich und müssen vollzogen werden. Dann sollten sie aber auch wirksam sein, d. h., insbesondere die so genannten Formfehler sollten vermieden werden. Die dazu wichtigsten Regeln sind nachfolgend für Sie zusammengestellt. Mehr...
Von Michael Henn    aktualisiert am 06.07.2011

Vorsicht bei Verzicht auf Praxisgebühr gegenüber Mitarbeitern

Bild: (C) frugola / PIXELIO
Wenn Sie auf die Praxisgebühr gegenüber Mitarbeitern verzichten, müssen Sie beachten, dass es sich dabei im Ergebnis um Barlohn und nicht um einen Sachbezug handelt. Das hat Konsequenzen für die Steuer- und Abgabenpflichten insbesondere für Mitarbeiter auf Minijobbasis, wie der folgende Hinweis erläutert. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 30.06.2011

Die Abrechnung von Maßnahmen bei Vorliegen einer Initialkaries

Abrechnungstipp 14
Basierend auf dem Bericht von Prof. Dr. Splieth von der Universität Greifswald beschreibt Sabine Schröder die Möglichkeiten der Abrechnung der vorgestellten Maßnahmen. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 27.06.2011

Abrechnungs-Tipp der Woche

Ä1 – Die 18-Tage-Regel

Bild: (C) Claudia Hautumm / PIXELIO
Immer wieder wird die Frage gestellt, wie die 18-Tage-Regel der Ä1 beim gesetzlich versicherten Patienten korrekt anzuwenden ist. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 27.06.2011

GOZ 902 ist mehrfach je Implantat abrechenbar

Bild: Initiative ProDente e.V.
Der Leistungstext zu der Gebührenziffer 902 lautet:
Einsetzen einer Implantatschablone zur Überprüfung der Knochenkavität Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 22.06.2011

Ist das Anlegen einer Bohrschablone bei Implantationen im Leistungsinhalt der Ziffer GOZ 900 enthalten?

Abrechnungstipp 02
Im Leistungstext der Ziffer GOZ 900 heißt es: „Implantatbezogene Analyse und Vermessung des Alveolarfortsatzes des Kieferkörpers und der Schleimhaut einschließlich metrischer Auswertung von Röntgenaufnahmen zur Festlegung der Implantatposition mit Hilfe einer individuellen Schablone, je Kiefer“. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 22.06.2011

Funktionsabformungen in der GOZ

Bild: (C) Jerzy Sawluk / PIXELIO
Im BEMA ist die Abrechnung der Gebührenziffern für Funktionsabformungen – mit einigen Ausnahmen – erst ab einem Restzahnbestand von drei Zähnen möglich. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 21.06.2011

Das De-Mail-Gesetz ist in Kraft

Mehr Sicherheit in der elektronischen Kommunikation?

Bild: (C) Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO
Am 3. Mai 2011 ist nach langem Tauziehen das De-Mail-Gesetz in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, einen Rechtsrahmen für eine sichere Kommunikation im Internet bereitzustellen. Damit ist es auch für Zahnärzte interessant, wenn es um die Übermittlung von Gesundheitsdaten geht Mehr...
Von RA Jenny Hubertus, RA Manfred Wagner    aktualisiert am 17.06.2011

Rabatte dürfen nicht einbehalten werden

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Herstellerrabatte muss der Zahnarzt an die Patienten bzw. die Kostenträger weitergeben, andernfalls verstößt er gegen geltendes Recht, was grundsätzlich Folgen bis zum Entzug der Zulassung haben kann. Der folgende Kurzbeitrag fasst das Wichtigste zur Rabattregelung zusammen. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 09.06.2011

Die strategische Überlegenheit einer Praxis für Laserzahnheilkunde

Ein Infoflyer vermittelt dem Patienten die Einsatzmöglichkeiten des Lasers.
Der Laser hat sich in vielen Indikationen bewährt und wird vom Patienten gerne als schmerzarme bzw. unblutige Alternative zu Rosenbohrer und Skalpell akzeptiert. Auch wirtschaftlich rechnet sich der Lasereinsatz, auch wenn die Anschaffung zunächst eine größere Investition darstellt. Im folgenden Beitrag berichtet ein niedergelassener Zahnarzt, wie er die verschiedenen Lasertypen in seiner Praxis einsetzt und inwiefern eine wirtschaftliche Abrechnung des Lasereinsatzes möglich ist. Mehr...
Von Stefan Völschow    aktualisiert am 06.06.2011

Rückzahlungsvereinbarungen für Fortbildungskosten

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Die berufliche Fortbildung des Arbeitnehmers mit Unterstützung des Arbeitgebers hat in der zahnärztlichen Praxis große praktische Bedeutung gewonnen. Natürlich möchte man als Praxisinhaber damit auch sein Personal an die Praxis binden, von der Fortbildung profitieren und die Mitarbeiterin nicht – gerade vielleicht aufgrund einer zusätzlichen Qualifikation – an eine andere Praxis verlieren. Ein erlaubtes Mittel in diesem Zusammenhang ist die Rückzahlungsvereinbarung für Fortbildungskosten, die man mit seinem Personal vereinbaren kann. Sie ist allerdings nur unter engen Voraussetzungen zulässig, sonst wird sie unwirksam. Im folgenden Beitrag werden die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 01.06.2011

Die Abrechnung der Laserbehandlung

Um die Behandlung mit dem Laser nach GOZ/GOÄ richtig in Rechnung zu stellen, müssen mehrere Punkte berücksichtigt werden. Diese werden von einer Abrechnungsexpertin nachfolgend erläutet und in einer Checkliste übersichtlich dargestellt, ebenso wie auf die notwendigen Vereinbarungen zwischen Patient und Zahnarzt hingewiesen wird. Mehr...
Von Andrea Zieringer, ZMV    aktualisiert am 31.05.2011

Abrechnung von restaurativen Versorgungen nach dem CEREC-Verfahren

Abrechnungstipp 03
Beim CEREC-Verfahren handelt es sich um ein computergestütztes Verfahren, bei dem auf eine konventionelle Abformung des präparierten Zahnes verzichtet werden kann. Das CEREC-Gerät fräst nach Übertragung von Bilddaten mithilfe eines speziellen Programmes aus einem Keramikblock eine Restauration, die in derselben Sitzung eingegliedert werden kann. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, nur das Kronen- /Brückengerüst durch das Gerät fräsen zu lassen und alle anderen Arbeitsschritte wie bei der Herstellung einer konventionellen Kronen- oder Brückenversorgung auch im Labor durchzuführen. Im Folgenden stellt Ihnen Sabine Schröder die Möglichkeiten der Abrechnung dieser Versorgungsformen vor. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 30.05.2011

Mehr Gewinn durch erfolgreiche Kommunikation

Erfolgreich verkaufen

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Sie fragen sich, was Sie tun müssen, um Ihre Patienten für sich zu gewinnen? Wie Sie Ihre Patienten überzeugen, das zu erreichen, was Sie wollen, sprich Leistungen zu verkaufen? Der Schlüssel dazu ist nach Meinung des Autors die Kommunikation mit dem Patienten, die entsprechend aufgebaut und durchgeführt, unweigerlich zum Verkaufserfolg führt. Nachfolgend erhalten Sie eine Kommunikationsanleitung. Mehr...
Von Reinhard Homma    aktualisiert am 30.05.2011

Aktuelle Entscheidungen zur Zulässigkeit einer Zweigpraxis

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
In seinem ersten Beitrag berichtet unser Autor und Rechtsanwalt André Martin darüber, wann eine Zweigpraxis zulässig ist. Nachfolgend gibt er Ihnen einen Überblick über neue Rechtsprechungen. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 26.05.2011

Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz

Abrechnungstipp 09
Die Frage der Berechenbarkeit von Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz wirft immer wieder Fragen auf. Nachfolgend wird dargestellt, in welchen Fällen die GOZ 231 und wann die GOZ 232 angesetzt werden kann. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 25.05.2011

Arbeitet Ihre Praxis wirklich datenschutzkonform?

Bild: (C) Ilse Dunkel / PIXELIO
Hier erfahren Sie, welche Dokumente Sie wann und wie lange aufbewahren müssen. Die Schnellübersicht der Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei Martin macht Schluss mit Unklarheiten zum Thema Aufbewahrungsfristen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 24.05.2011

So mahnt man rechtssicher ab

Bild: (C) Thorben Wengert / PIXELIO
Formal ist die Abmahnung eine Aufforderung von einer Person an die andere, ein bestimmtes Verhalten zukünftig zu unterlassen. Im deutschen Arbeitsrecht ist sie die Voraussetzung für eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung. Allerdings muss man laut Rechtsprechung bestimmte Formalien und Anforderungen einhalten, damit eine Abmahnung bzw. eine möglicherweise daran anschließende Kündigung wirksam ist und auch einen eventuellen Arbeitsprozess übersteht. Nachfolgend werden diese Voraussetzungen erläutert. Mehr...
Von RA Armin Rudolf    aktualisiert am 20.05.2011

Wie rechne ich die Tabakentwöhnung eines Patienten ab?

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Die Tabakentwöhnung in der zahnärztlichen Praxis ist ein sinnvolles Angebot, da das Rauchen die Mundgesundheit nachhaltig beeinträchtigt. Auch wird der Erfolg mancher Therapien, etwa einer Parodontitisbehandlung, oder das Überleben von Implantaten durch das Rauchen in Frage gestellt. Somit liegt es im eigenen Interesse des Zahnarztes, seinen Patienten vom Rauchen abzubringen – möchte er doch effektiv behandeln. Doch wie kann er diese Serviceleistung berechnen? Unsere Expertin erläutert im Folgenden die Abrechnung der Tabakentwöhnung als Verlangensleistung. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 19.05.2011

Die Abrechnung des adhäsiven Stiftaufbaus

Abrechnungstipp 4
Der adhäsive Stiftaufbau entspricht nicht dem Leistungsinhalt der Ziffer 219 (Vorbereitung eines zerstörten Zahnes durch gegossenen Aufbau mit Stiftverankerung oder Schraubenaufbau zur Aufnahme einer Krone). Er ist weder gegossen noch hat er eine Verankerung mit Schraube. Der Fiberglasstiftaufbau wird dentinadhäsiv befestigt. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 18.05.2011

Zahnarzt zu Schadensersatz verurteilt

Bild: (C) Karl-Heinz Laube / PIXELIO
Das Arbeitsgericht Siegen hat einen angestellten Zahnarzt zu Schadensersatz von mehr als 40.000 Euro wegen einer rechtswidrig erklärten fristlosen Kündigung verurteilt. Mehr...
Von Steffen Reppel, LL. M.    aktualisiert am 16.05.2011

Praxismanagement: Den Anrufbeantworter wirkungsvoll einsetzen

Bild: (C) J. Lisser-Meister / PIXELIO
„Das Aufnahmegerät schaltet nun ab.“ Anrufbeantworter können auch ein echtes Ärgernis sein - müssen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wenn der Patient Wissenswertes erfährt, eine Nachricht hinterlassen kann und sein Anliegen darüber hinaus zeitnah bearbeitet wird, kann ein Anrufbeantworter sogar von serviceorientiertem Praxismanagement zeugen. Der folgende Beitrag beleuchtet die sinnvolle Integration des AB in den Praxisalltag. Zudem verrät die Autorin einige Kniffe und Regeln für eine gelungene Ansage. Mehr...
Von Stephanie Weitz    aktualisiert am 14.05.2011

Abgabefrist für Steuererklärungen 2010

Bild: (C) Claudia Hautumm / PIXELIO
Die Steuererklärungen 2010 sind allgemein nach § 149 Abs. 2 Abgabenordnung (AO) bis zum 31.05. des Folgejahres beim Finanzamt einzureichen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 28.04.2011

Fristlose Kündigung bei privatem Surfen im Internet

Bild: (C)  / PIXELIO
Häufig wird am Arbeitsplatz eine private Nutzung des Internets - jedenfalls in einem gewissen Rahmen - geduldet. Übersteigt die private Nutzung des Internets durch den Arbeitnehmer jedoch das übliche Maß, stellt sich die Frage, wie der Arbeitgeber hierauf reagieren kann und ob er deshalb fristlos kündigen darf. Die Antwort auf diese Frage lautet „Ja“, wie der Autor Ihnen in seinen Ausführungen erläutert. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 29.03.2011

Auswirkung auf die Steuer: Verzicht auf Honorarforderungen

Bild: (C) Claudia Hautumm / PIXELIO
Wenn Sie aus privaten Gründen auf Honorar verzichten, müssen Sie beachten, dass dies grundsätzlich gewinnerhöhend zu berücksichtigen ist. Ansonsten laufen Sie in eine Steuerfalle, wie Ihnen die folgenden Ausführungen erläutern. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 23.03.2011

Diskriminierung: Urlaubsanspruch nach Alter des Mitarbeiters geregelt

Bild: (C) Oliver Haja / PIXELIO
Nach dem Lebensalter gestaffelte Urlaubsansprüche verstoßen gegen das Verbot der Altersdiskriminierung, so ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichtes Düsseldorf. Diese Entscheidung sollten Sie kennen, weil sie Auswirkung auf die Gestaltung von Arbeitsverträgen Ihrer Mitarbeiterinnen hat. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 21.03.2011

Gutscheine an Arbeitnehmer teilweise wieder steuerfrei

Bild: (C) Name des Fotografen / PIXELIO
Arbeitgeber können Ihren Arbeitnehmern wieder Gutscheine mit Angabe eines Geldbetrags überreichen. Die Gutscheine stellen Sachbezüge dar und können bis zu 44 Euro im Monat steuerfrei bleiben. Mehr...
Von Frank Zingelmann, Steuerberater    aktualisiert am 18.03.2011

Darlehensverträge mit Angehörigen

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Einen Kredit bei einer Bank zu bekommen, ist oft zeitaufwendig. Mit dem Kreditantrag muss der Darlehensnehmer einen Businessplan vorlegen, und die Bank überprüft bei der Kreditvergabe seine Bonität. Sie kann z. B. verlangen, dass Sicherheiten gestellt oder Bürgschaften übernommen werden. Um kurzfristig und unbürokratisch ein Darlehen zu bekommen, kann man das benötigte Geld auch von einem Familienangehörigen leihen. Wichtig ist, dass sich alle Beteiligten vorab genau darüber im Klaren sind, was in diesem Fall – auch steuerlich – zu beachten ist. Mehr...
Von Nora Schmidt-Keßeler    aktualisiert am 09.03.2011

Was Sie bei Nebentätigkeiten Ihrer Mitarbeiter beachten sollten

Bild: (C) Günter Havlena / PIXELIO
Vielen Familien reicht ein doppeltes Einkommen nicht mehr; sie sind auf zusätzliche Einkünfte aus Nebentätigkeiten angewiesen. Grundsätzlich aus der Sicht der Mitarbeiterin kein Problem. Sie benötigt für die Ausübung einer Nebentätigkeit nicht Ihre, sprich die Genehmigung des Arbeitgebers, da das Recht auf freie Berufsausübung durch das Grundgesetz geschützt ist. Dennoch hat die Sache einen Haken, denn Sie möchten ja, dass die Arbeitsqualität Ihrer Mitarbeiterin in Ihrer Praxis durch einen Nebenjob nicht leidet. Deshalb sollten Sie, wie nachfolgend dargestellt, wissen, was aus arbeitsrechtlicher Sicht bei einem Nebenjob zu beachten ist. Mehr...
Von Dr. Norbert Pflüger, Jörg Schwab    aktualisiert am 23.02.2011

Qualitätsmanagement und Prophylaxe – Wie bringt man dies praktisch zusammen?

Qualitätsmanagement gehört auch in die Prophylaxe. Hierbei geht es u. a. darum, Patientenanforderungen zu erfüllen und die Patienten zu einem regelmäßigen Recall zu bringen. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient die angebotenen Prophylaxemaßnahmen annimmt und – wie man im Allgemeinen so sagt – zufrieden ist. Wie funktioniert dies jedoch in der Praxis? Vorab müssen Sie die Wünsche des Patienten kennen und im Nachhinein seine Zufriedenheit abfragen, wie die Autorin der folgenden Ausführungen aufzeigt. Dabei stellt sie auch entsprechende Fragebögen für die Kommunikation mit dem Patienten vor. Mehr...
Von Stephanie Weitz    aktualisiert am 14.02.2011

Mit Teamentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit steigern – Herausforderungen in der Zahnmedizin begegnen

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Für alle Zahnarztpraxen, ob Privat- oder Kassenpraxis ändern sich die Bezugsgrößen im Markt erheblich. Obwohl mittlerweile in aller Munde, kommt zunächst schleichend, fast unbemerkt der demographische Wandel auf uns alle zu. Im Jahre 2000 lebten in der BRD rund 82 Mio. Einwohner. Bis ca. 2020 wird der Bevölkerungsrückgang noch recht gering ausfallen. Aber der Rückgang, der einmal eingesetzt hat, beschleunigt sich nach rechnerischer Logik. Mehr...
Von Praxisentwicklung Gundram Heckmann    aktualisiert am 14.02.2011

Abrechnung der Therapie von Parodontopathien bei gesetzlich Versicherten

Abrechnungstipp
Bei der Abrechnung von Parodontalerkrankungen gibt es viele Fallstricke: Längst nicht alle Behandlungsmethoden sind mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abrechnungsfähig und die Verquickung einer Vertragsleistung mit Privatleistungen kann unter Umständen die gesamte Behandlung in den Augen der Kasse zur Privatleistung mutieren lassen. Zudem muss die Behandlung genehmigt werden und auch eine eventuell notwendige Nachbehandlung zunächst beantragt werden. Diese Schritte werden im folgenden Beitrag aufgezeigt und die Behandlungsrichtlinien und Abrechnungsmöglichkeiten geschlossener und offener Therapieverfahren übersichtlich dargestellt. Mehr...
Von Frau Andrea Zieringer    aktualisiert am 09.02.2011

Der Einsatz eines OP-Mikroskopes in der Endodontie

Abrechnungstipp 12
Kann der Einsatz eines OP-Mikroskopes bei endodontischen Leistungen analog berechnet werden oder handelt es sich hierbei lediglich um eine besondere Art der Ausführung einer Leistung, die nur über den Steigerungsfaktor Berücksichtigung finden kann? Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 08.02.2011

Die Scheingesellschaft – wann eine KV ihr vertragsärztliches Honorar zurückfordern darf

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Eine Gemeinschaftspraxis bringt Zahnärzten viele Vorteile. Juristisch wird sie dann zur Stolperfalle, wenn sie nicht die Auflagen des Gesetzgebers und der Rechtsprechung erfüllt. Dazu gehört u. a., dass alle Gesellschafter das wirtschaftliche Risiko tragen müssen (ein Vertragszahnarzt also nicht wie ein Angestellter nur ein Festgehalt erhalten darf) und eine ausreichende Handlungsfreiheit in beruflicher und persönlicher Hinsicht genießen. Wie diese Tätigkeit in „freier Praxis“ jüngst durch ein aktuelles Urteil definiert wurde und was Sie deshalb in der Praxis beachten sollten, erfahren Sie in den nachfolgenden Ausführungen. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 08.02.2011

Zwitschern im Netz oder Flurfunk – Facebook verbieten?

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Dürfen Ihre Mitarbeiterinnen Twitter & Co. in der Praxis nutzen? Dafür müssen Sie wissen, dass arbeitsrechtliche Problemfelder, die bei der Nutzung von sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz auftreten, sich mit den allgemeinen arbeitsrechtlichen Grundsätzen lösen lassen. Arbeitnehmern sind bereits aufgrund einschlägiger Urteile für die private Nutzung der digitalen Medien klare Grenzen gesetzt. Mehr...
Von Dr. Norbert Pflüger    aktualisiert am 26.01.2011

Finanzamt darf Erstattungszinsen nicht mehr besteuern

Bild: (C) Thorben Wengert / PIXELIO
Erstattungszinsen – also gesetzliche Zinsen, die das Finanzamt aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt – unterliegen nicht der Einkommensteuer. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 15. Juni 2010 (Aktenzeichen: VIII R 33/07) entschieden, wie in den folgenden Ausführungen nachzulesen ist Mehr...
Von RA Alexander Littich, Ulf Hausmann    aktualisiert am 26.01.2011

Steuer: Gemischt veranlasste Reisekosten besser abziehbar gestalten

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Ein Urteil des Bundesfinanzhofes vom vergangenen Jahr erlaubt es dem Zahnarzt, gemischt veranlasste Reisekosten steuerlich geltend zu machen. Dabei kommt es darauf an, wie groß der beruflich motivierte Zeitanteil ausfällt. Und der Gesetzgeber verlangt, soweit möglich, eine Zuordnung der Kosten zu den privaten und den beruflichen Reisetagen. Wie dieser Regelung nachgekommen werden kann, lesen Sie im Folgenden nach. Mehr...
Von Björn Ziegler    aktualisiert am 25.01.2011

Finanzmanagement in der Zahnarztpraxis

Abb. 1: Informationen, die Sie für das Praxiscontrolling benötigen.
Praxiscontrolling – nichts ist hier wichtiger als das Zusammenspiel von Praxisbuchhaltung und Zahnarztsoftware, wie die Autorin des folgenden Beitrags erläutert. Ausgehend von den entsprechenden Daten aus Zahnarztsoftware und Buchhaltung kann der Zahnarzt sein eigenes Controlling ganz individuell aufbauen. Dabei sollte er den Weg als Ziel sehen und erkennen, dass der wesentliche Erfolg des Praxiscontrollings in der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Praxiszahlen liegt, so das Fazit der Autorin. Mehr...
Von Monika Brendel    aktualisiert am 25.01.2011

Kindergeld bei Auslandsstudium/-aufenthalt

Bild: (C) adel / PIXELIO
Das Kindergeld bei Auslandsstudium/-aufenthalt außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) kann entfallen, wenn die Aufenthaltsdauer des Kindes bei den Eltern weniger als 5 Monate im Jahr beträgt. Mehr...
Von Kanzlei Martin    aktualisiert am 25.01.2011

Ferienjobs volljähriger Kinder können Steuervorteile gefährden

Bild: (C) S. Hofschlaeger / PIXELIO
Damit die beliebten Ferienjobs nicht zum steuerrechtlichen Bumerang werden, gilt es einige Spielregeln zu beachten, die der Autor im folgenden Beitrag erläutert. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 20.01.2011

Der professionelle Umgang mit Patientenbeschwerden

Bild: (C) einzmedia / PIXELIO
So paradox es klingt: Beschwerden von Patienten können auch als Vertrauensbeweis ausgelegt werden. Denn spricht der Patient noch mit Ihnen, traut er Ihnen bzw. der Praxis zu, sein Problem zu lösen. Es ist erst dann zu spät, wenn er die Praxis wechselt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie bei Beschwerden entsprechend professionell mit dem Patienten kommunizieren und ihm Lösungen anbieten, wie der folgende Beitrag erläutert. Mehr...
Von Christine Rieder    aktualisiert am 18.01.2011

Steuerfreie Gesundheitsförderung für das Praxispersonal

Gönnen Sie Ihrer Mitarbeiterin eine Massage

Alexandra H. pixelio
Seit 2009 haben Sie die Möglichkeit, Ihren Arbeitnehmern steuerfreie Leistungen zur Gesundheitsförderung zukommen zu lassen. Welche Leistungen dies sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie in den folgenden Ausführungen. Mehr...
Von Kanzlei Fuchs und Partner    aktualisiert am 18.01.2011

Ohne Vertragsbindung, inkl. aller Sofortmeldungen

Lohnabrechnung online zum Festpreis von 5,90 €

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Ist Ihre Lohnabrechnung zu teuer oder zu aufwendig? Dann geht es auch anders und zwar online mit www.einfachlohn.de. Hier erledigen Sie die Lohnabrechnungen einfach, sicher und kostengünstig - ohne Installation und Updates. Über 2.000 Unternehmen rechnen bereits hierüber ab. Mehr...
aktualisiert am 14.01.2011

Aus der Trickkiste der Kommunikation

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Der nachfolgende Beitrag ist eine Zusammenfassung des sechsstündigen Vortragsseminars von Herbert Prange auf dem Jahreskongress 2010 der Zahnärztakammer Sachsen-Anhalt in Wernigerode. Darin enthalten sind praktische Tipps, nicht nur für den Praxisalltag, und Ergebnisse aus der Gehirnforschung, die für den Alltag handhabbar gemacht werden. Mehr...
Von Dipl. Päd. Herbert Prange    aktualisiert am 12.01.2011

Kurz notiert – worauf Sie achten sollten

Steueränderungen für 2011

steuer
Lesen Sie nachfolgend welche Steueränderungen der Gesetzgeber für 2011 beschlossen hat. Mehr...
aktualisiert am 11.01.2011

Optimale Gestaltung von Arbeitsverträgen für Zahnmedizinische Fachangestellte

Bild: (C) Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO
Das Arbeitsrecht bietet im Gegensatz zu vielen anderen Rechtsgebieten einen sehr großen Gestaltungsspielraum. Durch eine optimale Gestaltung von Arbeitsverträgen können Personalkosten von bis zu 20 % eingespart werden. Jeder Zahnarzt sollte sich in seiner Funktion als Arbeitgeber daher bei der Formulierung seiner Arbeitsverträge für Zahnmedizinische Fachangestellte diesen Gestaltungsspielraum zunutze machen, so die Empfehlungen des Fachanwaltes im Folgenden. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 03.01.2011

Was sicher kommt – und was vielleicht

Steueränderungen 2011

444805 R K by Thorben Wengert pixelio.de
Alle Jahre wieder kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch ein neues Jahressteuergesetz. Wer verstehen will, welche steuerlichen Änderungen es bringt, sollte sich allerdings nicht in den Originaltext vertiefen. Denn dessen Korrekturanweisungen sind ohne Kenntnis der Paragraphen, die sie ändern, streichen oder ergänzen, schlichtweg unverständlich. „Für Laien ist es nahezu unmöglich, sich da zurechtzufinden“, sagt Karola Teschner, Steuerberaterin bei Ecovis. Wie jedes Jahressteuergesetz enthält das diesjährige zahlreiche Detailänderungen, Anpassungen an die aktuelle Rechtsprechung und Nachbesserungen in den verschiedensten Steuergesetzen. Mehr...
aktualisiert am 30.12.2010

Umsatzsteuerbefreiung für ärztliche Leistungen

Bild: (C)  / PIXELIO
Eine jüngst abgestimmte Verwaltungsansicht zum Thema Umsatzsteuerbefreiung für ärztliche Leistungen, und zwar für die Tätigkeit bei Schönheitsoperationen, ist ebenfalls für Zahnärzte interessant. Bleaching zählt zu Schönheitsoperationen und fällt demnach unter die umsatzsteuerpflichtigen Behandlungen, wie nachfolgend erläutert wird. Mehr...
Von Kanzlei Martin    aktualisiert am 30.12.2010

Aktuelle Urteile aus dem Arbeitsrecht

Mehr...
aktualisiert am 30.12.2010

Angestelltenzulassung ist bei Praxisverkauf übertragbar

Bild: (C) Thorben Wengert / PIXELIO
Wurde eine Vertragsarztpraxis mithilfe eines angestellten Arztes betrieben und hatte der Vertragsarzt eine eigene Angestelltenzulassung, war fraglich, ob diese Angestelltenzulassung parallel zur Übertragung der Vertragsarztzulassung auf einen Nachfolger übertragen werden kann. Mehr...
Von Kanzlei André Martin    aktualisiert am 16.12.2010

Die Abrechnung der Individualprophylaxe

Abrechnungstipp 11
Die Individualprophylaxe soll der Erhaltung der Zahngesundheit dienen und ggf. Neuerkrankungen oder ein Fortschreiten der Erkrankung verhindern. Wie die Abrechnung erfolgt lesen Sie hier. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 15.12.2010

Arbeitnehmer tragen Wegerisiko und müssen Vorkehrungen treffen

Schneechaos keine Entschuldigung für Verspätung des Arbeitnehmers

(C) Thomas Max Mueller / PIXELIO
Schneeberge, eisige Temperaturen oder Verkehrschaos entschuldigen die Unpünktlichkeit von Mitarbeitern nicht. Denn laut Gesetz haben Arbeitgeber das Recht auf ihrer Seite und können darauf pochen. Das gilt selbst dann, wenn eine Schneelawine die Autobahn überrollt hat oder Busse und Bahnen nicht mehr fahren. Der Grund: Angestellte tragen das Wegerisiko und müssen sich witterungsbedingt immer auf alles einstellen. Mehr...
aktualisiert am 06.12.2010

Kooperationen – Fehler vermeiden – Teil 2

Bild: (C) sokaeiko / PIXELIO
Kooperationen werden von Kammern, kassenzahnärztlichen Vereinigungen, aber auch von den verschiedenen Beratern gerne angepriesen. Dennoch scheitern solche Vorhaben immer wieder. Während der erste Teil dieses Beitrages (ZMK 10/2010, S. 612 ff.) die schlimmsten Fehler bei Gründung und Betrieb aufgezeigt hat, werden nun nachfolgend Vorschläge für deren Vermeidung dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei wieder auf der Darstellung der Erfahrungen aus dem anwaltlichen Bereich hinsichtlich Berufsausübungsgemeinschaften (früher: Gemeinschaftspraxen). Berücksichtigt werden auch konfliktlösende Techniken wie die Mediation und das Harvard-Konzept. Mehr...
Von Dirk R. Hartmann    aktualisiert am 02.12.2010

Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchung (FU)

Abrechnungstipp 10
Leistungsabrechnung bei einem Kind eines gesetzlich versicherten Patienten zwischen dem 30. und 72. Lebensmonat. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 30.11.2010

Verjährungsfristen zum Jahresende bei ausstehenden Privathonoraren beachten

Bild: (C) S.Hofschlaeger / PIXELIO
Ärztliche Honoraranforderungen unterliegen per Gesetz einer 3-jährigen Verjährungsfrist. Damit verjähren Honorarforderungen aus Rechnungsstellungen im Jahr 2007 mit Ablauf des 31.12.2010. Müssen sie aber nicht, denn der Arzt kann den Eintritt der Verjährung verhindern. Dazu reicht es aber nicht, dem Patienten eine oder mehrere Mahnungen zu übersenden, sondern eine Unterbrechung der Verjährung tritt erst ein, wenn der Arzt den Honoraranspruch durch Mahnbescheid oder Klage geltend macht, wie die folgenden Ausführungen zeigen. Mehr...
Von RA Maximilian G. Broglie    aktualisiert am 24.11.2010

Betriebliche Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen

Wann feiert der Fiskus mit?

Bild: (C) SarahC / PIXELIO
Großer Beliebtheit erfreuen sich in den vorweihnachtlichen Wochen Betriebsfeste, die den Mitarbeitern einmal außerhalb des stressigen Arbeitsalltages Gelegenheit zu Kommunikation und Entspannung bieten. Sie sind auch als Dankeschön für die geleistete Arbeit gedacht und als Motivation für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Deshalb werden oft zu derartigen Veranstaltungen auch Partner eingeladen. Aber Achtung, was gut gemeint ist, kann sich steuerlich negativ niederschlagen. Das ist dann der Fall, wenn der Höchstbetrag für den steuerfreien Bezug auch nur um einen einzigen Cent überschritten wird. Dann nämlich sind normalerweise die gesamten Kosten für den Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil zu behandeln und werden somit lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Mehr...
Von Bundessteuerberaterkammer    aktualisiert am 18.11.2010

Kooperationen – Fehler vermeiden – Teil 1

Bild: (C) sokaeiko / PIXELIO
Kooperationen werden von Kammern, kassenzahnärztlichen Vereinigungen, aber auch von den verschiedenen Beratern gerne angepriesen. Dennoch scheitern solche Vorhaben immer wieder. Der vorliegende Beitrag zeigt die schlimmsten Fehler bei Gründung und Betrieb auf und stellt Vorschläge für deren Vermeidung vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung der Erfahrungen aus dem anwaltlichen Bereich hinsichtlich Berufsausübungsgemeinschaften (früher: Gemeinschaftspraxen). Berücksichtigt werden auch konfliktlösende Techniken wie die Mediation und das Harvard-Konzept. Mehr...
Von Dirk R. Hartmann    aktualisiert am 29.10.2010

Gebührenfrei im Internet?

xLehmkuehler @ zeichen  www hoefschlaeger.
Ein internetfähiger, gewerblich genutzter PC unterlag nicht der Rundfunkgebührenpflicht, wenn er nicht zum Rundfunkempfang bereitgehalten wurde. Dies hatte sich jedoch am 28.10.2010 geändert. Hier lesen Sie die Vorgeschichte und am Ende den neuen Urteilsstand. Mehr...
Von RA Torsten Lehmkühler    aktualisiert am 28.10.2010

Was tun mit Honorarberichtigungsanträgen?

Bild: (C) Claudia Haumm /PIXELIO
Die folgenden Ausführungen sollen vor allem jungen Kollegen während oder nach ihrer Vorbereitungsassistentenzeit die Komplexität der vertragszahnärztlichen Versorgung und deren Richtlinien und Bestimmungen näher bringen. Der Autor nennt die ihm bekannten häufigsten Regressanträge und gibt Tipps für den Umgang mit der KZV. Mehr...
Von Friedrich Müller    aktualisiert am 28.10.2010

Geschenkgutschein ist Geldschein

Bild: (C) Juana Krener / PIXELIO
Alle Jahre wieder: Weihnachten steht vor der Tür und so mancher Arbeitgeber möchte mit einem Geschenkgutschein seiner Mitarbeiterin eine Freude machen. Freudig ist dies aber nur, wenn Sie beachten, dass auf dem Gutschein eine Sache konkret bezeichnet sein sollte und eben nicht „nur“ eine Wertangabe genannt wird. Dann wäre der Gutschein nämlich steuertechnisch als Barlohn einzustufen, wie Sie den folgenden Ausführungen entnehmen können. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 27.10.2010

Darf der Zahnarzt die GOÄ 6 für die eingehende Untersuchung eines Patienten ansetzen?

Abrechnungstipp 07
In der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) heißt es in § 6 Abs. 1: Mehr...
Von Sabien Schröder    aktualisiert am 25.10.2010

Die korrekte Abrechnung der Füllungstherapie

Kassenleistung? Mehrkosten? Privatleistung?

pixelio/Claudia Hautumm
Im nachfolgenden Artikel wird dargestellt, wann es sich bei der Füllungstherapie um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, um Mehrkosten gem. § 28 SBG V oder um eine reine Privatleistung gem. § 4 Abs. 5 BMV-Z bzw. § 7 Abs. 7 EKV-Z handelt. Mehr...
Von Andrea Zieringer, ZMV    aktualisiert am 14.10.2010

Urlaubsabgeltungsansprüche Ihrer Mitarbeiter

Bilc: (C) PIXELIO
Wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird, regelt das sogenannte Bundesurlaubsgesetz die Abgeltung der noch nicht gewährten Urlaubstage des Kalenderjahres, in dem die Mitarbeiterin ausscheidet. Logischerweise richtet sich diese nach der Anzahl der noch ausstehenden Urlaubstage, deren Berechnung aber grundsätzlich davon abhängt, ob die Mitarbeiterin vor oder nach dem 30. Juni eines Jahres ausscheidet. Alles Notwendige, was Sie dazu wissen müssen, wird nachfolgend erläutert, inklusive eines Tipps für Regelung des Anspruches im Arbeitsvertrag Ihrer Mitarbeiterin. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 12.10.2010

Muss die Rechnung dem Umsatzsteuergesetz entsprechen?

Bild: (C) / PIXELIO
Rechnungen an Patienten sollten zwar korrekt, nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes ausgestellt werden. Fehlen Angaben, ist dies nach einem neueren Urteil aber noch lange kein Grund für den Patienten, nicht zu zahlen. Mehr...
Von Björn Ziegler    aktualisiert am 12.10.2010

Große Zahnarzt-Imagestudie 2010

Steigende Gesundheitskosten und immer neue Reformvorschläge wecken die Fragen: Wo bleibt der Patient und welche Qualitäten werden heute erwartet? In einer aktuellen Qualitäts- und Zufriedenheitsmessung erzielen Zahnärzte mit einem Notendurchschnitt von 1,5 einen Spitzenruf bei Patienten (1 = exzellent/sehr gut), der sich in den letzten 11 Jahren noch um 6 % verbesserte. Zugleich haben jedoch die Patienten noch beachtliche Zusatzwünsche und sehen Verbesserungsbedarf bei Zahnärzten, z.B. 47 % schon beim ersten Eindruck am Empfang. 72 % der Patienten sind nach ihren Praxisbeurteilungen inzwischen bei ihrem idealen Zahnarzt angekommen, denn sie vergeben die maximalen 4 und 5 Qualitätssterne als Prädikat; 1999 waren dies erst 58 %. Mehr...
Von Prof. Dr. Gerhard F. Riegl    aktualisiert am 29.09.2010

Arbeitgeber müssen sorgfältig unterschreiben!

Bild: (C) Angela Parszyk / PIXELIO
Ein aktuelles Gerichtsurteil zeigt, dass Arbeitgeber darauf achten sollten, mit einer „anständigen“ Unterschrift und nicht mit unleserlichen Zeichen, die wie die Initialen von Vor- und Familiennamen erscheinen, zu unterschreiben. Andernfalls kann es, wie nachfolgend erläutert wird, zur Unwirksamkeit von Verträgen kommen. Mehr...
Von Stefan Engelhardt    aktualisiert am 28.09.2010

BFH entscheidet steuerzahlerfreundlich zur Öffnungsklausel

Besteuerung der Rente aus dem Versorgungswerk

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes fordert zum Handeln auf, wenn Sie als Mitglied des Versorgungswerkes in früheren Jahren Beiträge oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze geleistet haben. Der Autor empfiehlt Ihnen dann zu prüfen, ob Sie durch die neue Beurteilung der Öffnungsklausel von dieser profitieren können ebenso wie in bestimmten Fällen offensichtlicher Doppelbesteuerung diese durch Einspruch offen zu halten. Mehr...
Von Björn Ziegler    aktualisiert am 15.09.2010

Zahnärztliche Praxissoftware – Hilfestellung für die richtige Auswahl – Teil 1

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Der Markt für zahnärztliche Praxissoftware hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Aufgrund der vielzähligen Angebote hat man fast die Qual der Wahl. Diese muss man – gemäß den folgenden Ausführungen unseres Autors – jedoch nicht verspüren, wenn man bei der Entscheidung für eine Software bestimmte Aspekte beachtet. Dies bedeutet u. a., dass das Produkt neben Features, die für jede Praxis relevant sein müssen, auch individuellen Anforderungen gerecht werden kann. Ebenso kann die Struktur auf Herstellerseite einen Einfluss auf die eigene Entscheidung haben. Lesen Sie, angereichert mit Praxisbeispielen, welches die für Sie ausschlaggebenden Aspekte sein sollten. Mehr...
Von Jörg Rath    aktualisiert am 15.09.2010

Lohnsteuerkarte 2010 Ihres Personals unbedingt aufheben

Bild: (C) Uwe Steinbrich / PIXELIO
Bereits Ende des Jahres 2007 verfügte der Gesetzgeber, dass letztmals für den Veranlagungszeitraum 2010 Lohnsteuerkarten in Papierform ausgestellt werden. Ab dem Jahr 2011 sollten Arbeitgeber die Lohnsteuermerkmale ihrer Arbeitnehmer elektronisch von der Finanzverwaltung abrufen können (ELStAM). Mehr...
Von Björn Ziegler    aktualisiert am 11.09.2010

Die richtige Abrechnung einer Parodontalbehandlung bei einem erwachsenen Patienten

Abrechnungstipp 05
In der Praxis nimmt die Behandlung parodontaler Erkrankungen einen immer größeren Stellenwert ein. Mehr...
Von Andrea Zieringer, ZMV    aktualisiert am 09.09.2010

Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung: Was ist steuerbegünstigt?

Bild: (C) Klaus-Uwe Gerhardt / PIXELIO
Nach den entsprechenden Regelungen im Einkommenssteuergesetz kann ein Arbeitgeber und damit auch der Inhaber einer Zahnarztpraxis, seinen Arbeitnehmern zusätzlich zum Arbeitslohn Leistungen gewähren, die der sogenannten Gesundheitsförderung dienen und die steuerfrei sind. In den folgenden Ausführungen wird erläutert, welche Leistungen erlaubt bzw. nicht erlaubt sind, wie etwa der Beitrag zu einem Fitnessstudio, und welche Fördergrenzen gesetzlich geregelt sind. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 07.09.2010

Wiederherstellungsmaßnahmen nach GOZ 231 und GOZ 232

Bild: Initiative ProDente e.V.
Die Frage der Berechenbarkeit von Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz wirft immer wieder Fragen auf. Nachfolgend wird dargestellt, in welchen Fällen die GOZ 231 und wann die GOZ 232 angesetzt werden kann. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 02.09.2010

Private Krankenversicherung – Lohnt der Verzicht auf Selbstbehalt?

Bild: (c) PIXELIO/Harry Hautumm
Seit dem 01.01.2010 gelten geänderte Abzugsmöglichkeiten für Basiskranken- und Basispflegeversicherungsbeiträge nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 Einkommensteuergesetz (EStG). Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 16.08.2010

Berufswidrige Werbung – eine Zeitungsanzeige als Fallbeispiel

Bild: (C) Viktor Mildenberger 7 PIXELIO
Zwar hat sich das Verbot zahnärztlicher Werbung in den vergangenen Jahren deutlich gelockert, dennoch gibt es klare Vorstellungen de rKammern und Gerichte, was in der Werbung erlaubt ist und was nicht. Da nur Formulierungen mit sogenannter interessengerechter und sachangemessener Information gestattet sind, muss beispielsweise bei Zeitungsanzeigen die Wortwahl genau bedacht werden. In einem Fallbeispiel zeigt der Autor auf, worauf bei dieser Form der Werbung geachtet werden muss. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 12.08.2010

Sonderaktionen – rechtliche Möglichkeiten und Grenzen in der Zahnarztpraxis – Teil 1

Egon Häbich
Gerade in Zeiten der Krise ist es entscheidend, die eigene Praxis ins Blickfeld potentieller Patienten zu rücken – und zwar auch durch gezielte Werbung und Sonderaktionen. Doch was ist zulässig? Ruft schon die Blumendose für die Milchzähne der Kinder die Zahnärztekammer und damit ein Verfahren wegen Wettbewerbsverstoßes auf den Plan? Darf sich auch der Zahnarzt das Sponsoring von Schulfesten oder Sporttrikots erlauben? Und was ist überhaupt Werbung? Lesen Sie Grundsätzliches und Spezielles zu diesem Thema im folgenden Beitrag nach. Mehr...
Von RA Beate Bahner    aktualisiert am 04.08.2010

Wann ist eine Zweigpraxis zulässig?

Bild: (C) Rainer Gräser / PIXELIO
Besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist derjenige klar im Vorteil, der seine Chancen nutzt. Neben den Möglichkeiten, örtliche oder überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften, Teilberufsausübungsgemeinschaften, Organisationsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren zu betreiben oder Ärzte/Zahnärzte anzustellen, besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine Zweigpraxis zu gründen. Dies bedarf einer entsprechenden Genehmigung, deren Voraussetzungen für einen positiven Entscheid nachfolgend erläutert werden. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 04.08.2010

Staatliche Förderungen für Praxisberatungen

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
Auch die Zahnarztpraxis kann von Zuschüssen und Förderungen des Staates profitieren. So hat der Zahnarzt die Möglichkeit, Zuschüsse für Unternehmensberatung, Praxismanagent oder zum Einstieg ins Qualitätsmanagement zu beantragen. Auf welche Arten von Förderung der Zahnarzt Anspruch hat und in welcher Höhe diese ausfällt, erklärt Hans-Dieter Feldmann in diesem Artikel. Mehr...
Von Hans-Dieter Feldmann    aktualisiert am 04.08.2010

Warum der Fall "Emmely" auch für den Zahnarzt interessant ist

Neue Spielregeln bei Bagatellkündigungen

Bild: (C) Andrea Kusajda / PIXELIO
Der Fall „Emmely“ machte bundesweit Schlagzeilen und sicherlich haben auch Sie gelesen, dass der damit gemeinten Kassiererin fristlos gekündigt wurde, weil sie ihr nicht gehörende Leergutbons eingelöst hatte, und im anschließenden Arbeitsprozess diese Kündigung Bestand hatte. Nun gab es im Juni in höherer Instanz ein neues Urteil zu diesem Fall, das Ihnen unser Autor in den folgenden Ausführungen erläutert, weil es Auswirkungen auch für Sie als Arbeitgeber in der Zahnarztpraxis hat: Es wird deutlich schwieriger, langjährige Mitarbeiter insbesondere aufgrund eines Bagatelldeliktes zu kündigen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 03.08.2010

Nutzen Sie die Förderung der Arbeitsagentur für Ihre Mitarbeiterin

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Wussten Sie´s? Die Förderung aus dem sogenannten Programm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit für die berufliche Qualifizierung von Mitarbeitern ist für Zahnarztpraxen möglich. Damit können Sie die Weiterbildung Ihrer beispielsweise älteren Mitarbeiter aktiv fördern und werden dabei vom Staat unterstützt. Wie dies aussieht, haben wir Ihnen in den folgenden Ausführungen kurz zusammengestellt. Ist das Thema für Sie relevant, so sollten Sie sich mit dem Arbeitgeber-Service der für Sie zuständigen Arbeitsagentur in Verbindung setzen. Mehr...
aktualisiert am 02.08.2010

Auch bei vorzeitiger Beendigung der Elternzeit bleibt Restelternzeit zunächst bestehen

Bild (C) Rolf Handke / PIXELIO
Ihr Personal kann in bestimmten Fällen die Elternzeit vorzeitig beenden. In diesem Zusammenhang wurde in einem neuen Urteil entschieden, dass damit aber der nicht verbrauchte Anteil der Elternzeit, die Restelternzeit, vorerst auch nicht verfällt. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 22.07.2010

Deutsche Kündigungsfristen sind europarechtswidrig

Bild: (C) pauline / PIXELIO
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem Urteil vom 19.01.2010 entschieden, dass die deutsche Regelung des § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB, nach der vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegende Beschäftigungszeiten eines Arbeitnehmers bei der Berechnung der Kündigungsfrist nicht berücksichtigt werden, mit dem Verbot der Diskriminierung wegen des Alters nicht vereinbar und damit unwirksam ist. Dieses Urteil hat für die Praxis weit reichende Folgen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 21.07.2010

Die Abrechnung der externen Sinusbodenelevation

www.dentimages.de
Die Berechnung der externen Sinusbodenelevation ist weder in der derzeit gültigen GOZ noch in der GOÄ klar definiert. Da sie eine nach dem Inkrafttreten der GOZ 1988 neu entwickelte, selbstständige Leistung darstellt, kann sie beispielsweise gemäß § 6 (2) GOZ analog berechnet werden. Dieses bestätigt auch die Bundeszahnärztekammer in ihrer Stellungnahme vom 03.12.2004. Welche Gebührenziffer bei dieser Berechnungsvariante analog zugrunde gelegt wird, entscheidet grundsätzlich der behandelnde Zahnarzt. Eine weitere Berechnungsempfehlung für diese Operationsmethode wird im Folgenden vorgestellt. Hierbei werden überwiegend Gebührenziffern aus der Gebührenordnung für Ärzte gewählt, da in der GOZ keine entsprechenden Ziffern enthalten sind. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 07.07.2010

Honoraroptimierung durch Berechnung der Telefon-, Porto- und Versandkosten

Bild: (C) Johannes Schätzler / PIXELIO
Vielfach werden in den Praxen keine Kosten für den Versand von Arztbriefen nach Ziffer GOÄ 70 oder GOÄ 75, die Telefonate mit dem mit behandelnden Arzt gemäß Ziffer GOÄ 60 oder für den Versand von Gewebeproben zur pathologisch-histologischen Untersuchung oder von gutachterseits angeforderten Unterlagen berechnet. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 05.07.2010

Es ist oft sinnvoll, Investitionen aus 2011 in 2010 vorzuverlegen

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
Aufgrund geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen wird vielfach empfohlen, Investitionen aus dem Jahr 2011 in das Jahr 2010 vorzuverlegen, um so zu mehr Steuervorteilen durch den Kauf in 2010 zu kommen. Unser Autor hat geprüft, in welchen Fällen dies richtig ist und in welchen Fällen sich die Vorverlegung nicht auszahlt und erläutert Ihnen dies nachfolgend. Mehr...
Von Kanzlei Fuchs + Partner    aktualisiert am 23.06.2010

Kunst in der Zahnarztpraxis

Bild: (C) Günter Havlena / PIXELIO
Auch wenn Patienten das Ölgemälde im Behandlungszimmer würdigen – das Finanzamt wird sich aus diesem Grunde noch lange nicht zur steuerlichen Anerkennung dieses Kunstwerks verpflichtet sehen. Übersteigt der Anschaffungspreis dafür eine bestimmte Grenze, wird der Fiskus den Anspruch auf einen steuerlichen Abzug zurückweisen oder beschneiden, da es sich aus seiner Sicht um einen „anerkannten Meister“ handelt, der künftig noch an Wert gewinnen wird, also im steuerlichen Sinn keine „Abnutzung“ zeigt. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 31.05.2010

Testen Sie die Tauglichkeit Ihrer Strategie

Unternehmen Zahnarzt – Teil 2

Tab. 1: SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse).
Zahnärzte, die eine Gemeinschaftspraxis haben oder gründen wollen, müssen diese Zusammenarbeit in der Ausrichtung ihrer Strategie berücksichtigen. Eine Analyse der Stärken und Schwächen der Gemeinschaftspraxis sowie die Ansprüche sind hier von großer Bedeutung. Damit sich die Praxis letztendlich auf dem Markt positionieren kann, muss jeder Zahnarzt der Praxis die Strategie mittragen. Mehr...
Von Jens Törper, Dr. Jürgen R. Karsten    aktualisiert am 20.05.2010

Abrechnungs-Tipp der Woche

Nachbehandlung nach einem chirurgischen Eingriff

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Dieser Abrechnungs-Tipp erläutert, was bei der chirurgischen Wundrevision und deren Wundbehandlung nach BEMA zu beachten ist. Dabei werden nicht nur die infrage kommenden BEMA-Ziffern aufgeführt, sondern auch, welche Ziffern bei den einzelnen Leistungen zusätzlich abgerechnet werden können. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 07.05.2010

Anspruch auf Urlaubsabgeltung auch bei Langzeiterkrankung

Europäischer Gerichtshof „kippt“ deutsches Urlaubsrecht

Bild: Ernst Rose /
Der europäische Gerichtshof bewirkt mit seinem Urteil, dass auch in Deutschland der Anspruch auf Urlaub bei Langzeitkrankheit nicht verfällt. Ist also eine Mitarbeiterin über einen längeren Zeitraum krank, sollte der Zahnarzt rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Arbeitsvertrag gekündigt wird. Denn so kann er vermeiden, dass für den in dieser Zeit nicht genommenen Urlaub Abgeltungskosten auf ihn zukommen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 06.05.2010

Halitosis-Diagnostik mittels Messung der Atemluft

Foto Mundgeruch
Bei der Halitosis handelt es sich um eine Form deutlichen Mundgeruchs, der über der sozial verträglichen Akzeptanzgrenze liegt. Die Bestimmung des im Einzelfall vorliegenden Wertes erfolgt mit einem speziellen Messgerät und dient der besseren Einschätzung der Therapiemöglichkeiten der Halitosis. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 23.04.2010

Nach Haftpflicht wichtigste Versicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Bild: (C) Verena N. / PIXELIO
Es gibt Themen, die allzu gerne verdrängt werden. „Wird schon alles gut gehen!“ lautet die Devise. Beispielsweise denken nur wenige über das Thema Berufsunfähigkeit nach. Schließlich ist es bis zum Renteneintritt noch einige Jahre hin. Doch das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist größer, als man glauben möchte. Statistisch trifft es jeden vierten Bundesbürger. Deshalb ist die Berufsunfähigkeitsversicherung ein Muss. Was in diesem Rahmen zu beachten ist, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 14.04.2010

Unternehmen Zahnarzt – Teil 1

Tab. 1: SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse)
So finden Sie eine wettbewerbsfähige Marktpositionierung Der rasant zunehmende Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt zwingt Zahnärzte dazu, eine robuste Marktpositionierung zu finden und ihre Praxis danach auszurichten. Die wichtigsten Schritte hierfür erörtert das Autorenteam in zwei Artikeln. Im nachfolgenden ersten Beitrag wird die Analyse der eigenen Berufsmöglichkeiten und Wünsche, auch im Kontext der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, aufgezeigt. Zusätzlich wird anhand eines Beispieles erläutert, wie das betriebswirtschaftliche Werkzeug der Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse) bei einer Entscheidungsfindung für die Marktpositionierung helfen kann. Mehr...
Von Jens Törper, Dr. Jürgen R. Karsten    aktualisiert am 12.04.2010

Abrechnungstipp der Woche

Wann und wie ist die Bema-Nr. 03 abrechenbar?

Bild: (C) P.Pape aka ASSKISSER / PIXELIO
Der Leistungsinhalt der Bema Nr. 03 lautet: „Zuschlag für Leistungen außerhalb der Sprechstunde". Die Bema-Nr. 03 kann grundsätzlich für eine Notfallbehandlung angesetzt werden, die in der offiziell von der KZV eingeteilten Notdienstsprechstunde stattfindet sowie in dringenden Behandlungsnotfällen außerhalb der Sprechstunde, für die extra der Praxisbetrieb aufgenommen wird. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 26.03.2010

Endodontische Behandlungen – Privatleistung oder Kassenleistung?

Bild: (C) Klausi / PIXELIO
Bei Wurzelbehandlungen steht man sehr häufig vor der Frage, ob es sich um eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (nach BEMA) oder um eine Privatleistung (nach GOZ) handelt. Die Sachlage ist schwierig, da die betroffenen Zähne zwar nach modernen Behandlungsmethoden oft zu erhalten wären oder zumindest die Aussicht auf Behandlungserfolg groß ist, jedoch die Behandlungsrichtlinien der gesetzlichen Krankenkassen, das Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 12 SGB V) oder aber auch aufwändige Behandlungsmethoden, die weit über das Maß einer Kassenleistung gehen, die Möglichkeit der kassenvertraglichen Wurzelbehandlung stark einschränken. Das Dilemma in den Praxen besteht darin, vor Behandlungsbeginn die richtige Entscheidung („Privat“ oder „Kasse“) zu treffen und dies dem Patienten zu vermitteln! Zudem ist eine Mehrkostenberechnung bei Wurzelbehandlungen nicht zulässig! Mehr...
Von Andrea Zieringer, ZMV    aktualisiert am 25.03.2010

Abrechnungstipp der Woche

Honoraroptimierung durch Berechnung der Telefon-, Porto und Versandkosten

Bild: (C) Michael Gra / PIXELIO
Vielfach werden in den Praxen keine Kosten für den Versand von Arztbriefen nach Ziffer GOÄ 70 oder GOÄ 75, die Telefonate mit dem mit behandelnden Arzt gemäß Ziffer GOÄ 60 oder für den Versand von Gewebeproben zur pathologisch-histologischen Untersuchung oder gutachterlicherseits angeforderten Unterlagen berechnet. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 19.03.2010

Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes

Kndigung pauline 01
Vor 6 Jahren wurde das Kündigungsschutzgesetz neu geregelt. Doch noch immer gibt es Anwendungsfehler – auch in Zahnarztpraxen – bezüglich der Anhebung des Schwellenwertes von fünf auf zehn Arbeitnehmer. Demnach ist es falsch zu denken, dass das Gesetz nur bei Betrieben mit mehr als zehn Arbeitnehmern greift. Dies stimmt nur, wenn alle Arbeitnehmer nach dem Zeitpunkt des neuen Kündigungsschutzgesetzes angestellt wurden, also nach dem 31.12.2003. Ansonsten muss bei der Kündigung hinsichtlich des Kündigungsschutzes zwischen „Alt-“ und „Neu-Arbeitnehmern“ unterschieden werden. Auch ist bei Addition der Arbeitnehmeranzahl auf die Anzahl der Teilzeit-Arbeitnehmer zu achten. Mehr...
Von RA Armin Rudolf    aktualisiert am 16.03.2010

Übernahme von Fortbildungskosten durch den Arbeitgeber

Bild: (C)  PIXELIO / Dieter Schütz
Fortbildungskosten, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer übernimmt, sind nicht automatisch steuerfrei. Diese strenge Regelung der Finanzverwaltung, wenn die Helferin sich selbst zu einer Fortbildung angemeldet hat und die Rechnungsadresse die ihrige war, tatsächlich aber der Arbeitgeber bezahlte, gilt nicht mehr durchgehend, wie die folgenden Ausführungen zeigen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 01.03.2010

Arbeitnehmer mit Fortbildungsmaßnahmen zeitlich an die Zahnarztpraxis binden

Rückzahlungsvereinbarungen für Fortbildungskosten

Bild: (C) PIXELIO / Manfred Jahreis
Die berufliche Fortbildung des Arbeitnehmers mit Unterstützung des Arbeitgebers hat in der zahnärztlichen Praxis große praktische Bedeutung gewonnen. Natürlich möchte man als Praxisinhaber damit auch sein Personal an die Praxis binden, von der Fortbildung profitieren und die Mitarbeiterin nicht – gerade vielleicht aufgrund einer zusätzlichen Qualifikation – an eine andere Praxis verlieren. Ein erlaubtes Mittel in diesem Zusammenhang ist die Rückzahlungsvereinbarung für Fortbildungskosten, die man mit seinem Personal vereinbaren kann. Sie ist allerdings nur unter engen Voraussetzungen zulässig, sonst wird sie unwirksam. Im folgenden Beitrag werden die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 01.03.2010

Versicherungstrio für den „Hausrat“ der Praxis

Bild: (C) PIXELIO / Stephanie Hofschläger
Praxisinventar-, Betriebsunterbrechungs- und Elektronikversicherung Einbruch, Feuer, Leitungswasser, Sturm … es gibt viele Ursachen für Praxisschäden. Im schlimmsten Fall muss die Praxis geschlossen, der Betrieb unterbrochen werden. Drei Versicherungen helfen, diese Schadensrisiken abzusichern. Der Beitrag erläutert, wie eine Praxisinventarversicherung hilft und welche weiteren Absicherungen ergänzend sinnvoll sind. So kommt die Betriebsunterbrechungsversicherung für Einnahmeausfälle infolge von Praxisschäden auf und eine Elektronikversicherung ersetzt teures elektronisches Inventar der Praxis – sogar wenn es selbst verschuldet beschädigt wurde. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 01.03.2010

Kann sich der Arbeitgeber schützen?

Arbeitnehmer plaudert Betriebsgeheimnisse aus

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In einer Zahnarztpraxis betrifft die Schweigepflicht vorwiegend Patientendaten, aber auch andere Kenntnisse rund um den Praxisablauf möchte nicht jeder Praxisinhaber direkt in der Konkurrenzpraxis wissen. Dagegen kann man sich mit einer Klausel zur Schweigepflicht im Anstellungsvertrag schützen. Generell gibt es natürlich Unterschiede zwischen Betriebs- oder Praxisgeheimnissen und Geschäftsgeheimnissen großer Unternehmen. Dennoch ist bei der Formulierung einer solchen Klausel in jedem Fall Vorsicht geboten, wie der folgende Kurzbeitrag ausführt. Mehr...
aktualisiert am 26.02.2010

Verlängerung eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrags

Uhren Günter Havlena
Die Befristung von Arbeitsverhältnissen ist ein gern genutztes Mittel, um einen vorübergehend eingeschätzten Arbeitskräftebedarf zu decken. Die Befristung bietet jedoch viele Fallstricke, die zu einer Unwirksamkeit führen mögen, besonders dann, wenn man einen befristeten Arbeitsvertrag verlängern will, was mit einer zeitlichen Oberbegrenzung grundsätzlich erlaubt ist. Arbeitgeber müssen also aufpassen, dass sie nicht unachtsam ein unbefristetes Arbeitsverhältnis herstellen. Mehr...
aktualisiert am 26.02.2010

Nicotinersatztherapie nicht erstattungsfähig

Arznei Geld pxelio copyright Jähne
Seit mehr als 25 Jahren sind Arzneimittel zur Behandlung der Tabakabhängigkeit in Deutschland zugelassen. Jedoch werden die Kosten der Medikamente von den GKVs nicht erstattet. Mehr...
Von Stephan David Küpper    aktualisiert am 15.02.2010

Legenden des Arbeitsrechts - Hartnäckige Rechtsirrtümer weit verbreitet

recht tarudeone 01
In vielen mittelständischen Betrieben halten sich nach wie vor hartnäckig weit verbreitete Irrtümer über arbeitsrechtliche Grundlagen. Dies führt oftmals dazu, dass Kündigungen aus formellen Gründen unwirksam sind oder aber keine Kündigung ausgesprochen wird, obwohl dies möglich wäre. Besonders weit verbreitet sind in kleineren und mittleren Unternehmen gerade zu „legendenhaft“ folgende Irrtümer: Mehr...
Von Matthias W. Kroll    aktualisiert am 12.02.2010

Neues Urteil zum Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub

Bild: (C) Pixelio / tarudeone
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit einem aktuellen Urteil einen Paradigmenwechsel im Urlaubsrecht eingeleitet: Ein Arbeitnehmer verliert nicht seinen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub, den er wegen Krankheit nicht wahrnehmen konnte. Das Urteil und seine Bedeutung für die Praxis erläutert der folgende Beitrag. Mehr...
Von RA Fenimore Frhr. v. Bredow    aktualisiert am 03.02.2010

Neue „Spielregeln“ für Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Bild: (C) Pixelio / Thommy Weiss
Früher oder später naht der Sommerurlaub für Praxis und Personal. Aber Vorsicht: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seinem Urteil vom 30. Juli 2008 neue Vorgaben für die Wirksamkeit von Freiwilligkeitsvorbehalten bei Sonderzahlungen gemacht, die gravierende Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Praxis haben. Nachfolgend wird erläutert, worauf man bei der Gewährung von Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld, insbesondere bei der Formulierung im Arbeitsvertrag, achten muss. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 03.02.2010

Das Einmaleins des Urlaubsanspruchs der Arbeitnehmer – Teil 1

Bild: (C) Pixelio / knipseline
Die Sommerzeit rückt näher und daher werden in vielen Zahnarztpraxen die Mitarbeiter auf den Inhaber zukommen und ihre Urlaubspläne anmelden. Mancher Zahnarzt fragt sich, ob er Urlaub zu jeder Zeit gewähren muss und wie überlappende Urlaubswunschzeiten verschiedener Mitarbeiter zu regeln sind. Andere Fragen bezüglich des Urlaubsanspruchs der Praxismitarbeiter stellen sich bereits, wenn der Arbeitsvertrag abgeschlossen wird. Dann sollte der Zahnarzt beispielsweise unbedingt wissen, wie viele Urlaubstage seinem künftigen Mitarbeiter überhaupt gesetzlich zukommen. Rechtsanwalt Thomas Kroth klärt im Folgenden diese und weitere Fragen hinsichtlich des Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern. Mehr...
Von Rechtsanwalt Thomas Kroth    aktualisiert am 02.02.2010

Abrechnung der Implantatplanung und -analyse

Abrechnungstipp 01
Grundlage jeder Implantation ist die Analyse und Planung der Implantate und deren Positionierung. Für die Abrechnung ist es unwesentlich, ob es sich um ein enossales, subapikales oder subperiostales Implantat handelt, ob es aus Keramik, Bioglas, Metall wie z. B. Titan, Tantal etc. oder teilabsorbierbarem Material wie Trikalziumphosphat, besteht oder ob es ein Schraub-, Blatt- oder Zylinderimplantat ist. Nachfolgend werden die maßgeblichen abrechnungsrelevanten Aspekte beschrieben. Mehr...
Von ZMV Ingrid Honold    aktualisiert am 01.02.2010

Der Staat fördert Zahnarztpraxen bei der Einführung ihres QM-Systems

Bild: (C) PIXELIO / Viktor Mildenberger
Zahnarztpraxen haben bis zum Jahr 2010 Zeit, ein QM-System zu entwickeln und einzuführen. Der Staat beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 bis 75 % an den damit verbundenen Beratungskosten. Dieses Thema greift nachfolgend der Berater, der die Praxis Dr. Dr. Peter A. Ehrl bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems angeleitet hatte, auf. Über seine Erfahrungen nach sechs Jahren Qualitätsmanagment in der Zahnarztpraxis berichtete Dr. Ehrl bereits. Mehr...
Von Dipl.-Ing. Dietrich Clewing    aktualisiert am 27.01.2010

Vertragszahnärztliche Fortbildungspflicht –Teil 1

Bild: (C) PIXELIO / Peter Kirchhoff
Vergangenes Jahr mussten Vertragszahnärzte erstmals den Nachweis erbringen, dass sie sich entsprechend den neuen gesetzlichen Regelungen fortgebildet haben. Stichtag war der 30. Juni 2009. Betroffen waren alle Vertragszahnärzte, die am 30. Juni 2004 bereits zugelassen waren. Denn Vertragszahnärzte müssen nun alle fünf Jahre nachweisen, dass sie sich im zurückliegenden Fünfjahreszeitraum in ausreichendem Maße fortgebildet haben, andernfalls drohen Honorarkürzung und Zulassungsentzug. Dieser Beitrag erläutert die gesetzliche Regelung sowie ihre praktische Umsetzung. Mehr...
Von Dr. Patrick M. Lissel, LL.M, Dr. Wiebke Baars, LL.M. (London)    aktualisiert am 22.01.2010

Recht, Rechtsschutz, Versicherungen

Spezielle Rechtsschutzversicherung für Zahnärzte

gruener bild    Kirchhoff pixelio.de
Wenn das gelieferte Röntgengerät nicht die bestellten und in Rechnung gestellten Extras bietet, wenn die fristlos gekündigte Sprechstundenhilfe Entlohnung für nie geleistete Überstunden fordert, wenn das Finanzamt ungerechtfertigte Erbschaftssteuern anmahnt, wenn im Eigenheim die Heizung trotz mehrmaliger Reparaturen streikt oder bei der Kostenerstattung ungerechtfertigte Honorarkürzungen vorgenommen wurden – dann ist es grundsätzlich sinnvoll, einen guten Rechtsanwalt einzuschalten und seine Interessen notfalls vor Gericht zu vertreten. Auch staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Zahnärzte aufgrund von Strafanzeigen von Patienten zur Durchsetzung von Schadenersatz- oder Schmerzensgeldansprüchen sind keine Seltenheit mehr. Selbst wenn sich der strafrechtliche Vorwurf nach oft langjährigen Ermittlungen und mehreren Gerichtsinstanzen nicht bestätigt, bleiben neben der finanziellen und psychischen Belastung eine mögliche Rufschädigung und ein Vertrauensverlust beim Patienten bestehen. Mehr...
Von Stephan Grüner, Dipl.-Volkswirt    aktualisiert am 17.01.2010

Recht, Praxis

Neues Schenkungssteuerrecht: Praxisausstieg kann teuer werden – für die Verbleibenden

Immer mehr Zahnärzte schließen sich zu Gemeinschaftspraxen zusammen. Hierbei wird in der Regel auch eine Vereinbarung für das eventuelle Ausscheiden eines Zahnarztes, hier dann juristisch gesehen eines Gesellschafters, getroffen. Häufig wurde in der Vergangenheit in den Verträgen eine Gestaltung gewählt, die dem Ausscheidenden nicht den vollen Verkehrswert seiner Beteiligung zugesteht. Dies geschah, um das Ausscheiden vor dem Renteneintritt unattraktiv zu machen oder um die in der Praxis Verbleibenden zu schonen. Nach dem neuen Schenkungssteuerrecht wird eine solche Schonung aber nicht in allen Fällen funktionieren: Der Fiskus verlangt eine Schenkungssteuer, wenn die Differenz zwischen dem anteiligen Verkehrswert der Praxis und der tatsächlichen Abfindung zu hoch ist. Mehr...
Von RA Frank Heckenbücker, Ulf Kühnemund    aktualisiert am 17.01.2010

Vorsicht bei Jubiläumszahlungen

Bild: (C) PIXELIO / www.JenaFoto24.de
Gewährt der Arbeitgeber über mehrere Jahre, mindestens 3 Jahre lang, einem bestimmten Arbeitnehmer eine Leistung (Weihnachtsgratifikation o. Ä.), entsteht auch ohne eine ausdrückliche Regelung in Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag aufgrund dieses Verhaltens des Arbeitgebers ein Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf die Leistung in den Folgejahren aus dem Rechtsinstitut der sog. „betrieblichen Übung“. Dies kann der Arbeitgeber nur dadurch ausschließen, dass er die Leistung jedes Mal nur unter Vorbehalt (sei es durch Aushang, Rundschreiben oder Erklärung gegenüber jedem einzelnen Arbeitnehmer vor der Auszahlung) gewährt. Diese Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts ist den meisten Arbeitgebern mittlerweile bekannt. Mehr...
Von RÄ Dr. Andrea Benkendorff, Rechtsanwältin Tina Lorenz    aktualisiert am 14.01.2010

Vertragszahnärztliche Tätigkeit außerhalb des Vertragszahnarztsitzes

Bild: (C)  PIXELIO / Tim Grondstein
Was beispielsweise von Rechtsanwälten, Architekten und Apothekern bekannt ist, wir nennen es mal salopp „Zweigniederlassung“, ist prinzipiell auch bei Zahnärzten möglich – die vertragszahnärztliche Tätigkeit außerhalb des Vertragszahnarztsitzes. Fachlich bzw. betriebswirtschaftlich kann sie durchaus interessant sein, unter gesetzlichen Gesichtspunkten unterliegt sie entsprechenden Bestimmungen. Diese werden im folgenden Beitrag erläutert und anhand der aktuellen Rechtsprechung wird auf die z. T. unklare Rechtslage hingewiesen. Mehr...
Von Rechtsanwalt André Martin    aktualisiert am 14.01.2010

Wie telefonieren erfolgreiche Zahnarztpraxen?

Die Erwartungen der Patienten an das Telefonverhalten in einer Zahnarztpraxis sind in den letzten Jahren extrem gestiegen. Das Telefonmanagement ist damit ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Praxisführung, der manchmal noch unterschätzt bzw. nicht gezielt eingesetzt wird. Nachfolgend werden die wichtigsten Regeln nebst Tipps für ein erfolgreiches Telefonmanagement in der Zahnarztpraxis vorgestellt. Mehr...
Von Joachim Brandes    aktualisiert am 13.01.2010

Betriebsprüfung: Neue Größenklassen ab 2010

(C) PIXELIO / Rolf Plühmer
Wie häufig Sie bzw. Ihre Praxis von Ihrem Finanzamt geprüft werden, hängt stark von der Größe Ihrer Praxis ab. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 20.08.2009 die für das Jahr 2010 gültigen Größenklassen veröffentlicht. Mehr...
Von Björn Ziegler    aktualisiert am 08.01.2010

Patient verweigert die Nachbesserung der Prothetik

(C) PIXELIO / Harry Hautumm
Verweigert der Patient die Nachbesserung der für ihn angefertigten Prothetik ohne wichtigen Grund, ist er verpflichtet, das Honorar in voller Höhe zu zahlen. RA Frank Heckenbücker erläutert hierzu die rechtliche Grundlage. Mehr...
Von RA Frank Heckenbücker    aktualisiert am 08.01.2010

surfen@arbeitssplatz.de

@ zeichen  www hoefschlaeger.
Ein Arbeitsplatz ohne Internetzugang ist kaum noch vorstellbar. Zunehmend sehen sich Arbeitgeber daher veranlasst, verbindliche Regelungen für den betriebsbezogenen Einsatz des Internets aufzustellen, um einer ausschweifenden privaten Nutzung dieses Mediums während der Arbeitszeit vorzubeugen. Mehr...
Von RA Torsten Lehmkühler    aktualisiert am 21.12.2009

Verjährung

© R. B./PIXELIO
Vertragliche Erfüllungsansprüche von Kaufleuten, Handwerkern oder sonstigen Gewerbetreibenden, die 2006 entstanden sind, verjähren in der Regel mit Ablauf des 31.12.2009, da für diese Ansprüche die dreijährige Verjährungsfrist gem. § 195 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) gilt und die regelmäßige Verjährung mit Ablauf des Jahres der Anspruchsentstehung beginnt (§ 199 Abs. 1 BGB). Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 18.12.2009

Urlaub oder Geld?

© MF/PIXELIO
Beim Urlaubsrecht muss man generell zwischen dem Urlaubsentgelt, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltung unterscheiden. Gemäß ihrer unterschiedlichen Definition ergeben sich auch unterschiedliche gesetzliche Ansprüche, die nachfolgend praxisnah erläutert werden. Insbesondere geht es dabei um die Frage, wann zustehender Urlaub in bares Geld „umgewandelt“ werden kann. Mehr...
Von RA Torsten Lehmkühler    aktualisiert am 18.12.2009

Das korrekte Vorgehen bei der Berechnung eines angemessenen Steigerungsfaktors

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Da unsere derzeitige Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) seit 1988 keine Punktwertanpassung erfahren hat, ist die Erhöhung des Steigerungsfaktors oft die einzige Möglichkeit, ein adäquates Honorar für die erbrachte Leistung zu erzielen. Die Gebührenordnung für Zahnärzte sieht im § 5 vor, dass ein Überschreiten des 2,3-fachen Satzes nur dann zulässig ist, wenn die erbrachte Leistung einen erhöhten Schwierigkeitsgrad, einen erhöhten Zeitaufwand oder besondere Umstände bei der Ausführung aufweist. Diese Besonderheiten dürfen nicht bereits in der Leistungsbeschreibung enthalten sein. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 03.12.2009

Verjährungsfristen zum Jahresende bei ausstehenden Privathonoraren beachten

Bild: (c) PIXELIO / knipseline
Zahnärztliche Honorarforderungen unterliegen gemäß § 195 BGB einer 3-jährigen Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden bzw. die Rechnung erstellt ist. Da sich das Jahr 2009 dem Ende neigt, erläutert der folgende Beitrag die wichtigsten Regelungen, die Sie in diesem Zusammenhang beachten müssen. Mehr...
Von RA Maximilian G. Broglie    aktualisiert am 03.12.2009

Fristlose Kündigung bei Nichtanzeige der Arbeitsunfähigkeit möglich

Bild: (c) PIXELIO / pauline
Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichtes Köln vom 09.02.2009, 5 Sa 926/08, kann die hartnäckige und trotz mehrfacher Abmahnungen über längere Zeit fortgesetzte Verletzung der Pflicht, dem Arbeitgeber eine krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit oder deren Verlängerung anzuzeigen, eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Mehr...
Von Stefan Engelhardt    aktualisiert am 01.12.2009

Praxisausfallversicherung sichert Deckung der Praxiskosten bei Krankheit

Es ist die ganz persönliche Kompetenz, mit der Zahnärzte ihre Praxis prägen. Diese Kompetenz und die persönliche Anwesenheit sind die Basis des Praxiserfolges. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind das Herz ihrer Praxis. Sie bringen den Erfolg und halten die Praxis mit ihrem Engagement am Leben. Was aber passiert, wenn sie selbst einmal krank sind? Für diesen Fall sollte man unbedingt eine Praxisausfallversicherung abschließen. Was im Rahmen einer solchen Versicherung zu beachten ist, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner, Dipl.-Volkswirt    aktualisiert am 25.11.2009

Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil II

Bild: (c) PIXELIO/TommyS
Auf hohes Leserinteresse stießen die Ausführungen von Rechtsanwalt Martin zur Einschränkung der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis in der ZMK 09/2009 sowie auf www.zmk-aktuell.de. Aufgrund dessen geht er nun im folgenden Beitrag auf Fragen von allgemeiner Bedeutung, insbesondere zu prothetischen und kieferorthopädischen Arbeiten und zur Kleinunternehmerregelung, ein. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 25.11.2009

Steuerliche Behandlung der Praxisausfallversicherung

Gericht 424811 R K B by Michael Grabscheit pixelio.de
Nach neuestem Urteil des Bundesfinanzhofes sind die Prämien aus einer Praxisausfallversicherung nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig, so dass im Gegenzug auch etwaige Leistungen nicht zu versteuern sind. Die folgenden Ausführungen erläutern, warum Zahlungen wegen Krankheit als privat einzustufen sind und wie die Praxisausfallversicherung steuerlich zu beurteilen ist. In diesem Zusammenhang wird auch auf die gesonderte Beurteilung bei Quarantäne eingegangen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 24.11.2009

Weihnachtsgratifikation ein Muss?

Weihnachtspraesent 94994 R K B by S. Hofschlaeger pixelio.de
Im vierten Quartal erhebt sich für die meisten Ärzte und Zahnärzte die Frage, inwieweit sie ein Weihnachtsgeld bezahlen müssen oder wollen. Hierzu geben wir Ihnen folgende rechtliche Hintergrundinformationen. Mehr...
Von Felix Martin, RA u. Steuerberater    aktualisiert am 17.11.2009

Kommunikation und Verkauf – Teil 1

Abb. 1: Drei Faktoren, die die Qualität der Kommunikation maßgeblich beeinflussen.
Der Verkaufserfolg in der Zahnarztpraxis wird auch durch eine erfolgreiche und positive Kommunikation beeinflusst. Dies betrifft die Kommunikation mit und zwischen den Mitarbeitern sowie mit dem Patienten als Kunden. Nachfolgend wird erläutert, was eine positive Kommunikation ausmacht und wie man ihre Faktoren im Verkaufsgespräch gezielt einsetzen kann. Mehr...
Von Reinhard Homma    aktualisiert am 17.11.2009

Wesenzüge der vertikalen Delegation in der zahnärztlichen Berufsausübung – Teil 1

Der ZA und sein Team
Delegation ist ein Managementinstrument, das man auch in der Zahnarztpraxis wirksam einsetzen kann. Dazu muss man den herkömmlich bekannten Begriff näher definieren, aber insbesondere auch, was man als Zahnarzt überhaupt an wen delegieren darf, ohne dabei seine Pflichten als Behandler und Unternehmer zu verletzen. Nachfolgende Ausführungen erläutern alles rechtlich und organisatorisch Wesentliche rund um die Delegation. Mehr...
Von Dr. jur. Jochen Neumann-Wedekindt    aktualisiert am 17.11.2009

Verheiratete haben nun neue Möglichkeiten

Lohnsteuerklassenwahl ab 2010

pixelio
Auch für angestellte Zahnärzte und ihre Ehepartner interessant: Ab dem Jahre 2010 gibt es die Möglichkeit, anstelle der bisherigen Steuerklassenwahl III/V die Anwendung des so genannten Faktorverfahrens beim Finanzamt zu beantragen. Die gesetzliche Zielsetzung dieser "dritten Steuerklassenkombination" ist es, die hohe Abgabenlast in Fällen der Steuerklasse V zu beseitigen. Nachfolgend wird die neue Steuerklassenkombination nebst ihrer Auswirkung auf den Lohnsteuerabzug erläutert. Mehr...
Von Frank Zingelmann, Steuerberater, RA u. Steuerberater    aktualisiert am 09.11.2009

Zahnarztpraxis und EDV: Ein Fall für zwei

© Rainer Sturm/PIXELIO
Im Jahre 1985 erschien in der ersten Ausgabe ZMK HEUTE ein Beitrag über die Anforderungen an die dentale Datenverarbeitung. Vor nunmehr fast 25 Jahren bestand diese allerdings meist nur aus einem PC-System und einem Nadeldrucker und wurde vielfach noch als mehr oder minder lästige Option betrachtet. Eine solche Sichtweise gehört mittlerweile der Vergangenheit an: Die EDV-basierte Vernetzung ist inzwischen für eine professionell ausgerüstete Praxis unabdingbar geworden. Die EDV-Unterstützung prägt zudem das Erscheinungsbild einer modernen Praxis, das der Patient bei seinem Besuch wahrnimmt. Welche Grundsätze bei der Computerisierung der eigenen Praxis zu berücksichtigen sind, wird im folgenden Beitrag erläutert. Mehr...
Von Jörg Rath    aktualisiert am 04.11.2009

Stückelung der Elternzeit ohne Zustimmung des Arbeitgebers zulässig

Bild: PIXELIO/S.Hainz
Ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG, 21. April 2009 – 9 AZR 391/08) gibt den Eltern bei der Planung ihrer Elternzeit großen Gestaltungsspielraum, während die Rechte der Arbeitgeber stark eingeschränkt werden. Damit hat das BAG das Gesetz ausgeweitet, wie die folgenden Ausführungen erläutern. Mehr...
Von RA Fenimore v. Bredow    aktualisiert am 27.10.2009

Aushang- und Bekanntmachungspflichten für Arbeitgeber

Bild: PIXELIO/Paul-Georg Meister
Der Arbeitgeber, und davon ist auch der Zahnarzt als Arbeitgeber nicht ausgenommen, ist verpflichtet, zahlreiche gesetzliche Bestimmungen durch Aushang oder Bekanntmachung seinen Arbeitnehmern, sprich Praxispersonal, zur Verfügung zu stellen. Welche dies sind, in welcher Form diese mitgeteilt werden müssen und welche Konsequenzen ein Verstoß dieser Pflicht mit sich bringt, erläutern die nachfolgenden Ausführungen. Mehr...
Von Dr. Hansjörg Reichert    aktualisiert am 27.10.2009

Schadenersatz wegen verspäteter Zeugniserstellung

justitia HHS 02
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes Schleswig-Holstein sind Arbeitgeber gehalten, innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Beendigungszeugnis zu erteilen. Nachfolgend werden das Urteil, bei dem es eben wegen der eingehaltenen Fristen seitens des Arbeitgebers nicht zum Schadenersatz kam, und seine praktischen Auswirkungen erläutert. Die Urteilsbegründung zeigt nämlich, dass die Richter beim möglichen Schadenersatz von dieser genannten Frist ausgehen und ein Arbeitnehmer das Zeugnis, wenn es denn fehlt, anmahnen muss. Mehr...
Von Stefan Engelhardt    aktualisiert am 26.10.2009

Die Praxis zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko

Tab. 1: Definition wichtiger betriebswirtschaftlicher Kenngrößen
Das Seminar „Der Zahnarzt im Spannungsfeld zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko“ ist Teil eines Zahnärzte-Unternehmer-Curriculums der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung (www.eazf.de). In sieben Ganztagskursen erlernen die Teilnehmer im Laufe eines Jahres die wichtigsten Grundlagen der dentalen Betriebswirtschaft. Das Spektrum reicht von allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundlagen über rechtliche und steuerliche Fragen bis hin zu den Themen Personalführung, Qualitätsmanagement und Marketing. Der folgende Beitrag stellt einen Auszug des Autorenreferates dar. Mehr...
Von Uwe Schäfer    aktualisiert am 23.10.2009

Zwei Juristen – drei Meinungen?

Aktuelle Gerichtsurteile zur Haftung bei prothetischen Mängeln

Bild: PIXELIO/HHS
Klagen erhalten im gesellschaftlichen Leben mehr und mehr Einzug und machen auch vor dem zahnärztlichen Bereich nicht Halt. Im Bereich der Zahnarzthaftung sind es vorwiegend angebliche oder tatsächliche Fehler bei prothetischen Versorgungen, um die vor Gericht gestritten wird. Nachfolgend wird ein aktuelles Urteil zu diesem Thema vorgestellt, in dem es vor allem um die Frage ging, ob ein Zahnarzt auch dann haften muss, wenn der Patient nach zwei Nachbesserungen, hier waren es Einschleifmaßnahmen, nicht mehr erscheint und an einem anderen Ort eine Neuanfertigung des Zahnersatzes veranlasst. Die Richter urteilten unterschiedlich, haften musste der Zahnarzt in geringerer Höhe trotzdem. Deshalb empfiehlt es sich immer, entsprechende Prävention zu betreiben, um vor Gericht bessere Erfolgsaussichten zu haben. Mehr...
Von Wolf Constantin Bartha    aktualisiert am 21.10.2009

BEB-Zahntechnik ® neu:

Zahntechnische Abrechnung einer Zirkonoxidbrücke (CAD–CAM) von 34–36

Auch für den Zahnarzt ist aktuelles Wissen rund um die zahntechnische Abrechnung im Bereich CAD/CAM interessant und wichtig, nicht zuletzt, weil der Patient bezüglich der Abrechnung privater Leistungen Fragen haben könnte. In diesem Zusammenhang werden nachfolgend die Neuerungen nach der BEB-Zahntechnik® vorgestellt. Mehr...
Von Uwe Koch    aktualisiert am 21.10.2009

Arbeitsrechtliche Maßnahmen bei ausgebrochener „Neuer Grippe“

Bild: PIXELIO/tommyS
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sich sicher, dass die Neue Grippe, die so genannte „Schweinegrippe“, im Herbst in Deutschland eine zweite Welle erfährt. Nach Auffassung der WHO wird jeder dritte Deutsche an der Schweinegrippe erkranken. Nach der drohenden, und zum Glück nicht eingetretenen Ausbreitung der „Vogelgrippe“ im Jahr 2006 droht damit zum zweiten Male in diesem Jahrzehnt der Ausbruch einer weltweiten Grippepandemie, die für die Volks- wie Privatwirtschaft verhängnisvolle Folgen haben könnte. Was dies für den Arbeitgeber bedeuten kann und insbesondere welche Rechte Sie als Arbeitgeber hinsichtlich der Arbeitsorganisation haben, lesen Sie nachfolgend. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 14.10.2009

Erfahrungsbericht

Was eine Software bei der Einführung eines praxisinternen Qualitätsmanagements leistet – Teil 1

Bild: PIXELIO / tommyS
Seit dem 1.1.2006 ist die QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses in Kraft. Danach sollen alle Zahnarztpraxen bis zum 31.12.2010 ein QM-System entsprechend dieser Richtlinie eingeführt haben. Wie aber führt man ein solches System ein? Zahlreiche Materialien zur Unterstützung werden auf dem Markt angeboten, u. a. Softwareprodukte. Nachfolgend beschreibt der Autor die Einführung eines QM-Systems in seiner Praxis mithilfe der Software „Qualitätsmanagement für die Zahnarztpraxis“, die er auch mitentwickelt hat. Er erläutert hierbei die positiven Auswirkungen der Einführung eines QM-Systems auf den Praxisbetrieb unter Nennung der Produkteigenschaften dieser Software. Mehr...
Von Dr. Edgar Trübenbach    aktualisiert am 09.10.2009

Verlängerung der Ausbildungszeit wegen langfristiger Erkrankung

Bild: PIXELIO / HHS
Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gießen vom 27.05.2009 – 8 K 1726/08 Gi - Mehr...
Von Rechtsanwalt Matthias Braun    aktualisiert am 09.10.2009

Zu viel bezahlt oder zu gut versichert? – Teil 1

PIXELIO / Marc Wolf
Viele Zahnärzte sind umfassend versichert. Aus Angst vor einer ungewissen Zukunft werden jedoch oftmals übereilt und unüberlegt Versicherungen abgeschlossen, die unnötig teuer oder nicht erforderlich sind. Eine Versicherungsanalyse bringt nicht nur Gewissheit, sondern zeigt in den meisten Fällen auch beträchtliche Einsparmöglichkeiten auf. Sie setzt Gelder frei, die an anderer Stelle gewinnbringend investiert werden können. Welche Versicherungen man haben muss, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 29.09.2009

Berufshaftpflicht

Risikopotenzial iatrogene Schäden – Teil 1

© P.-Kirchhoff/PIXELIO
Das größte Risikopotenzial der zahnärztlichen Berufsausübung ist die Haftung für iatrogene Schäden. Sie können nicht nur erhebliche finanzielle Folgen haben (gegen die man richtig versichert sein sollte), sondern auch die berufliche Existenz kosten. Gerade große Schadensfälle treffen den Zahnarzt oftmals wie aus heiterem Himmel; ein jahrelanges schadenfreies Arbeiten ist keine Garantie dafür, dass es nicht plötzlich zu einem Worst-Case-Szenario kommt. Es ist also sinnvoll, sich als Zahnarzt einmal grundsätzlich mit diesem Thema zu befassen. Mehr...
aktualisiert am 29.09.2009

Neue Regelungen

Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil 2

Bild: PIXELIO/Klicker
Nach neuen Regelungen ist seit Anfang 2009 die Umsatzsteuerbefreiung für die zahnärztliche Tätigkeit weiter eingeschränkt. Als Umsatzsteuerfalle können sich insbesondere Gemeinschaften erweisen. Lesen Sie die Einzelheiten zu den neuen Bestimmungen sowie die Empfehlungen des Experten im Folgenden nach. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 14.09.2009

Autoradio gebührenpflichtig

PKW nur für Fahrt zur Praxis

103880 R by Uwe Steinbrich pixelio.de
Ein Selbstständiger kommt – anders als ein Arbeitnehmer – für sein Autoradio auch dann nicht in den Genuss der Gebührenfreiheit für so genannte Zweitgeräte, wenn er das Auto nur für Fahrten von der Wohnung zur Betriebsstelle (Praxis) und zurück nutzt. Dies hat das Verwaltungsgericht Mainz in einem aktuellen Urteil entschieden, über das nachfolgend berichtet wird. Mehr...
Von RA Jens Klarmann    aktualisiert am 25.05.2012

Abrechnungsmöglichkeiten bei periimplantärer Mukositis und Periimplantitis

196892 R K by Paul Georg Meister pixelio.de 2
Am periimplantären Weichgewebe oder gar am Stützknochen können entzündliche Prozesse entstehen, die unbehandelt zum Verlust des Implantates führen können. Dieses geschieht durch unterschiedliche Einflüsse, wie z. B. Allgemeinerkrankungen, fehlendes Recall, unsaniertes parodontal erkranktes Gebiss etc. Zahlreiche Behandlungsansätze sind aus experimentellen und aus klinischen Studien hervorgegangen. Für die Abrechnung ist die Tatsache von Bedeutung, dass, wie die Implantation selbst auch – diese Behandlung bei gesetzlich versicherten Patienten im Rahmen der GOZ privat abgerechnet werden muss. Die Abrechnungsmöglichkeiten der verschiedenen Therapiealternativen werden im folgenden Beitrag vorgestellt. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV, Tes    aktualisiert am 25.05.2012