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Immer wieder drohen bei Praxisveräußerungen unliebsame Überraschungen bei der Besteuerung. Aktuelle Gerichtsurteile bekräftigen, wie wichtig eine steueroptimierende Gestaltung ist. Der folgende Beitrag verdeutlicht das Problem. Mehr...
Von Dr. Axel Knoth aktualisiert am 31.01.2012Darlehenskonto: Monatliche Kontoführungsgebühr unzulässig
Die Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank ist unwirksam, so der Bundesgerichtshof. Nachfolgend das Wichtigste in Kürze. Mehr...Von BLUM UND STEUER Steuerberatungsgesellschaft mbH & Co. KG aktualisiert am 23.12.2011
Betriebsfeiern: Achtung Umsatzsteuerfalle
Advent, das ist nicht nur Plätzchen backen, über Weihnachtsmärkte bummeln und Geschenke für die Lieben einkaufen, sondern auch die hohe Zeit betrieblicher Geselligkeit. Landauf, landab laden Firmen und Freiberufler ihre Mitarbeiter zur (Vor-)Weihnachtsfeier. Vielen Arbeitgebern ist nicht bewusst, dass sie, wenn sie nicht aufpassen, für die Feier sogar Umsatzsteuer abführen müssen. Mehr...Von RA Alexander Littich, Ulf Hausmann aktualisiert am 24.11.2011
Abschreibung auf Vertrags(zahn-)arztzulassung
Mit Urteil vom 09.08.2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der mit dem Kaufpreis für eine Arztpraxis abgegoltene Praxiswert den Vorteil aus der Zulassung als Vertragsarzt untrennbar enthält, wenn sich der zu zahlende Kaufpreis ausschließlich am Verkehrswert der Praxis orientiert. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 24.11.2011
Verjährung von Forderungen
Zum Jahresende sollten Sie bedenken, dass Forderungen von Ihnen an Patienten, die in 2008 entstanden und in Rechnung gestellt wurden, mit Ende des Jahres ablaufen. Das Wichtigste dazu nachfolgend in Kürze. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 23.11.2011
Steuerfalle Weihnachtsgeschenke
Rund um betriebliche Weihnachtsgeschenke gelten einige steuerliche Besonderheiten. Was Schenker und Beschenkte beachten sollten, damit das Finanzamt nicht die Weihnachtsstimmung trübt, ist im folgenden Beitrag zusammengestellt. Mehr...Von Steuerberater Klaus Meyer-Gehlen, WWS Mönchengladbach aktualisiert am 16.11.2011
Handlungsempfehlungen zum Jahresende: Steuern sparen oder verlagern
Alljährlich stellt sich zum letzten Quartal die Frage, mit welchen Maßnahmen Sie aktiv Ihre Steuerbelastung mindern oder zumindest hinausschieben können. Nachfolgend erhalten Sie hierzu eine Zusammenfassung. Mehr...Von RA André Martin, Björn Ziegler aktualisiert am 28.10.2011
Kostenlose Fortbildungen als Betriebseinnahmen?
Anlässlich von Nachfragen wird nachfolgend nochmals ausdrücklich auf das Thema “Fortbildungsreisen“ (Kongressreisen u. Ä.) eingegangen. Konkret soll es hier um die steuerliche Einschätzung der Einladungen durch die Industrie (z. B. Pharmabetriebe, Depots) gehen. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 26.10.2011
Wenn Sie Gutscheine statt oder ergänzend zum Honorar bekommen
Erhalten Sie als Praxisinhaber zusätzlich oder anstelle eines Honorars Gutscheine, so müssen Sie beachten, dass es sich dabei steuerlich um Praxiseinnahmen handelt. Dies erläutert der folgende Hinweis ebenso wie die damit verbundene steuerliche Konsequenz. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 25.10.2011
Verwirrung um die umsatzsteuerliche Behandlung von Massivsekundärteilen
Unklarheit über Massivsekundärteile Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 04.10.2011
Fortbildungskosten: Ärger mit dem Fiskus vermeiden
Bei sowohl beruflich als auch privat motivierten Fortbildungen schaut das Finanzamt besonders genau hin. Schnell geraten Steuervorteile in Gefahr. Nachfolgend wird kurz zusammengefasst, was aktuell bei der Planung und Durchführung zu beachten ist. Mehr...Von Steuerberater Klaus Meyer-Gehlen, WWS Mönchengladbach aktualisiert am 29.09.2011
Auswirkung auf die Steuer: Verzicht auf Honorarforderungen
Wenn Sie aus privaten Gründen auf Honorar verzichten, müssen Sie beachten, dass dies grundsätzlich gewinnerhöhend zu berücksichtigen ist. Ansonsten laufen Sie in eine Steuerfalle, wie Ihnen die folgenden Ausführungen erläutern. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 25.08.2011
BVDW begrüßt Zulassung des elektronischen Rechnungsversands im Rahmen des Steuervereinfachungsgesetzes
Das Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes zum 01. Juli 2011 stärkt deutlich den Markt für kommerzielle Online-Kommunikation in Deutschland. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. begrüßt die Initiative der Bundesregierung, digitale Kommunikationstechnologien zum schnellen und einfachen elektronischen Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Behörden zuzulassen. Die Gesetzgebung greift damit effiziente Dialogmöglichkeiten durch digitale Technologien auf und passt sich der herrschenden Praxis im Unternehmensalltag an. Deutsche Unternehmen und ihre Kunden profitieren künftig von einem schnelleren und kostengünstigeren elektronischen Rechnungsversand, sodass Einsparungen in Milliardenhöhe für die gesamte deutsche Wirtschaft erwartet werden. Mehr...Von BVDW e.V. aktualisiert am 01.08.2011
Arbeitsverträge mit Angehörigen
Arbeitsverträge mit Angehörigen werden steuerlich besonders kritisch betrachtet, da damit im Familienbereich eine Steueroptimierung betrieben werden kann. Nach ständiger Rechtsprechung werden nur Verträge akzeptiert, die auch fremde Personen abgeschlossen und durchgeführt haben könnten. Worauf es dabei ankommt, erläutern die folgenden Ausführungen. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 21.07.2011
Arbeitet Ihre Praxis wirklich datenschutzkonform?
Hier erfahren Sie, welche Dokumente Sie wann und wie lange aufbewahren müssen. Die Schnellübersicht der Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei Martin macht Schluss mit Unklarheiten zum Thema Aufbewahrungsfristen. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 24.05.2011
Abgabefrist für Steuererklärungen 2010
Die Steuererklärungen 2010 sind allgemein nach § 149 Abs. 2 Abgabenordnung (AO) bis zum 31.05. des Folgejahres beim Finanzamt einzureichen. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 28.04.2011
Auswirkung auf die Steuer: Verzicht auf Honorarforderungen
Wenn Sie aus privaten Gründen auf Honorar verzichten, müssen Sie beachten, dass dies grundsätzlich gewinnerhöhend zu berücksichtigen ist. Ansonsten laufen Sie in eine Steuerfalle, wie Ihnen die folgenden Ausführungen erläutern. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 23.03.2011
Gutscheine an Arbeitnehmer teilweise wieder steuerfrei
Arbeitgeber können Ihren Arbeitnehmern wieder Gutscheine mit Angabe eines Geldbetrags überreichen. Die Gutscheine stellen Sachbezüge dar und können bis zu 44 Euro im Monat steuerfrei bleiben. Mehr...Von Frank Zingelmann, Steuerberater aktualisiert am 18.03.2011
Darlehensverträge mit Angehörigen
Einen Kredit bei einer Bank zu bekommen, ist oft zeitaufwendig. Mit dem Kreditantrag muss der Darlehensnehmer einen Businessplan vorlegen, und die Bank überprüft bei der Kreditvergabe seine Bonität. Sie kann z. B. verlangen, dass Sicherheiten gestellt oder Bürgschaften übernommen werden. Um kurzfristig und unbürokratisch ein Darlehen zu bekommen, kann man das benötigte Geld auch von einem Familienangehörigen leihen. Wichtig ist, dass sich alle Beteiligten vorab genau darüber im Klaren sind, was in diesem Fall – auch steuerlich – zu beachten ist. Mehr...Von Nora Schmidt-Keßeler aktualisiert am 09.03.2011
Finanzamt darf Erstattungszinsen nicht mehr besteuern
Erstattungszinsen – also gesetzliche Zinsen, die das Finanzamt aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt – unterliegen nicht der Einkommensteuer. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 15. Juni 2010 (Aktenzeichen: VIII R 33/07) entschieden, wie in den folgenden Ausführungen nachzulesen ist Mehr...Von RA Alexander Littich, Ulf Hausmann aktualisiert am 26.01.2011
Steuer: Gemischt veranlasste Reisekosten besser abziehbar gestalten
Ein Urteil des Bundesfinanzhofes vom vergangenen Jahr erlaubt es dem Zahnarzt, gemischt veranlasste Reisekosten steuerlich geltend zu machen. Dabei kommt es darauf an, wie groß der beruflich motivierte Zeitanteil ausfällt. Und der Gesetzgeber verlangt, soweit möglich, eine Zuordnung der Kosten zu den privaten und den beruflichen Reisetagen. Wie dieser Regelung nachgekommen werden kann, lesen Sie im Folgenden nach. Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 25.01.2011
Kindergeld bei Auslandsstudium/-aufenthalt
Das Kindergeld bei Auslandsstudium/-aufenthalt außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) kann entfallen, wenn die Aufenthaltsdauer des Kindes bei den Eltern weniger als 5 Monate im Jahr beträgt. Mehr...Von Kanzlei Martin aktualisiert am 25.01.2011
Ferienjobs volljähriger Kinder können Steuervorteile gefährden
Damit die beliebten Ferienjobs nicht zum steuerrechtlichen Bumerang werden, gilt es einige Spielregeln zu beachten, die der Autor im folgenden Beitrag erläutert. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 20.01.2011
Steuerfreie Gesundheitsförderung für das Praxispersonal
Gönnen Sie Ihrer Mitarbeiterin eine Massage
Seit 2009 haben Sie die Möglichkeit, Ihren Arbeitnehmern steuerfreie Leistungen zur Gesundheitsförderung zukommen zu lassen. Welche Leistungen dies sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie in den folgenden Ausführungen. Mehr...Von Kanzlei Fuchs und Partner aktualisiert am 18.01.2011
Kurz notiert – worauf Sie achten sollten
Steueränderungen für 2011
Lesen Sie nachfolgend welche Steueränderungen der Gesetzgeber für 2011 beschlossen hat. Mehr...aktualisiert am 11.01.2011
Was sicher kommt – und was vielleicht
Steueränderungen 2011
Alle Jahre wieder kommt nicht nur Weihnachten, sondern auch ein neues Jahressteuergesetz. Wer verstehen will, welche steuerlichen Änderungen es bringt, sollte sich allerdings nicht in den Originaltext vertiefen. Denn dessen Korrekturanweisungen sind ohne Kenntnis der Paragraphen, die sie ändern, streichen oder ergänzen, schlichtweg unverständlich. „Für Laien ist es nahezu unmöglich, sich da zurechtzufinden“, sagt Karola Teschner, Steuerberaterin bei Ecovis. Wie jedes Jahressteuergesetz enthält das diesjährige zahlreiche Detailänderungen, Anpassungen an die aktuelle Rechtsprechung und Nachbesserungen in den verschiedensten Steuergesetzen. Mehr...aktualisiert am 30.12.2010
Umsatzsteuerbefreiung für ärztliche Leistungen
Eine jüngst abgestimmte Verwaltungsansicht zum Thema Umsatzsteuerbefreiung für ärztliche Leistungen, und zwar für die Tätigkeit bei Schönheitsoperationen, ist ebenfalls für Zahnärzte interessant. Bleaching zählt zu Schönheitsoperationen und fällt demnach unter die umsatzsteuerpflichtigen Behandlungen, wie nachfolgend erläutert wird. Mehr...Von Kanzlei Martin aktualisiert am 30.12.2010
Betriebliche Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen
Wann feiert der Fiskus mit?
Großer Beliebtheit erfreuen sich in den vorweihnachtlichen Wochen Betriebsfeste, die den Mitarbeitern einmal außerhalb des stressigen Arbeitsalltages Gelegenheit zu Kommunikation und Entspannung bieten. Sie sind auch als Dankeschön für die geleistete Arbeit gedacht und als Motivation für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Deshalb werden oft zu derartigen Veranstaltungen auch Partner eingeladen. Aber Achtung, was gut gemeint ist, kann sich steuerlich negativ niederschlagen. Das ist dann der Fall, wenn der Höchstbetrag für den steuerfreien Bezug auch nur um einen einzigen Cent überschritten wird. Dann nämlich sind normalerweise die gesamten Kosten für den Arbeitnehmer als geldwerter Vorteil zu behandeln und werden somit lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Mehr...Von Bundessteuerberaterkammer aktualisiert am 18.11.2010
Geschenkgutschein ist Geldschein
Alle Jahre wieder: Weihnachten steht vor der Tür und so mancher Arbeitgeber möchte mit einem Geschenkgutschein seiner Mitarbeiterin eine Freude machen. Freudig ist dies aber nur, wenn Sie beachten, dass auf dem Gutschein eine Sache konkret bezeichnet sein sollte und eben nicht „nur“ eine Wertangabe genannt wird. Dann wäre der Gutschein nämlich steuertechnisch als Barlohn einzustufen, wie Sie den folgenden Ausführungen entnehmen können. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 27.10.2010
BFH entscheidet steuerzahlerfreundlich zur Öffnungsklausel
Besteuerung der Rente aus dem Versorgungswerk
Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes fordert zum Handeln auf, wenn Sie als Mitglied des Versorgungswerkes in früheren Jahren Beiträge oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze geleistet haben. Der Autor empfiehlt Ihnen dann zu prüfen, ob Sie durch die neue Beurteilung der Öffnungsklausel von dieser profitieren können ebenso wie in bestimmten Fällen offensichtlicher Doppelbesteuerung diese durch Einspruch offen zu halten. Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 15.09.2010
Lohnsteuerkarte 2010 Ihres Personals unbedingt aufheben
Bereits Ende des Jahres 2007 verfügte der Gesetzgeber, dass letztmals für den Veranlagungszeitraum 2010 Lohnsteuerkarten in Papierform ausgestellt werden. Ab dem Jahr 2011 sollten Arbeitgeber die Lohnsteuermerkmale ihrer Arbeitnehmer elektronisch von der Finanzverwaltung abrufen können (ELStAM). Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 11.09.2010
Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung: Was ist steuerbegünstigt?
Nach den entsprechenden Regelungen im Einkommenssteuergesetz kann ein Arbeitgeber und damit auch der Inhaber einer Zahnarztpraxis, seinen Arbeitnehmern zusätzlich zum Arbeitslohn Leistungen gewähren, die der sogenannten Gesundheitsförderung dienen und die steuerfrei sind. In den folgenden Ausführungen wird erläutert, welche Leistungen erlaubt bzw. nicht erlaubt sind, wie etwa der Beitrag zu einem Fitnessstudio, und welche Fördergrenzen gesetzlich geregelt sind. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 07.09.2010
Private Krankenversicherung – Lohnt der Verzicht auf Selbstbehalt?
Seit dem 01.01.2010 gelten geänderte Abzugsmöglichkeiten für Basiskranken- und Basispflegeversicherungsbeiträge nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 Einkommensteuergesetz (EStG). Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 16.08.2010
Staatliche Förderungen für Praxisberatungen
Auch die Zahnarztpraxis kann von Zuschüssen und Förderungen des Staates profitieren. So hat der Zahnarzt die Möglichkeit, Zuschüsse für Unternehmensberatung, Praxismanagent oder zum Einstieg ins Qualitätsmanagement zu beantragen. Auf welche Arten von Förderung der Zahnarzt Anspruch hat und in welcher Höhe diese ausfällt, erklärt Hans-Dieter Feldmann in diesem Artikel. Mehr...Von Hans-Dieter Feldmann aktualisiert am 04.08.2010
Es ist oft sinnvoll, Investitionen aus 2011 in 2010 vorzuverlegen
Aufgrund geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen wird vielfach empfohlen, Investitionen aus dem Jahr 2011 in das Jahr 2010 vorzuverlegen, um so zu mehr Steuervorteilen durch den Kauf in 2010 zu kommen. Unser Autor hat geprüft, in welchen Fällen dies richtig ist und in welchen Fällen sich die Vorverlegung nicht auszahlt und erläutert Ihnen dies nachfolgend. Mehr...Von Kanzlei Fuchs + Partner aktualisiert am 23.06.2010
Kunst in der Zahnarztpraxis
Auch wenn Patienten das Ölgemälde im Behandlungszimmer würdigen – das Finanzamt wird sich aus diesem Grunde noch lange nicht zur steuerlichen Anerkennung dieses Kunstwerks verpflichtet sehen. Übersteigt der Anschaffungspreis dafür eine bestimmte Grenze, wird der Fiskus den Anspruch auf einen steuerlichen Abzug zurückweisen oder beschneiden, da es sich aus seiner Sicht um einen „anerkannten Meister“ handelt, der künftig noch an Wert gewinnen wird, also im steuerlichen Sinn keine „Abnutzung“ zeigt. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 31.05.2010
Der Staat fördert Zahnarztpraxen bei der Einführung ihres QM-Systems
Zahnarztpraxen haben bis zum Jahr 2010 Zeit, ein QM-System zu entwickeln und einzuführen. Der Staat beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 bis 75 % an den damit verbundenen Beratungskosten. Dieses Thema greift nachfolgend der Berater, der die Praxis Dr. Dr. Peter A. Ehrl bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems angeleitet hatte, auf. Über seine Erfahrungen nach sechs Jahren Qualitätsmanagment in der Zahnarztpraxis berichtete Dr. Ehrl bereits. Mehr...Von Dipl.-Ing. Dietrich Clewing aktualisiert am 27.01.2010
Betriebsprüfung: Neue Größenklassen ab 2010
Wie häufig Sie bzw. Ihre Praxis von Ihrem Finanzamt geprüft werden, hängt stark von der Größe Ihrer Praxis ab. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 20.08.2009 die für das Jahr 2010 gültigen Größenklassen veröffentlicht. Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 08.01.2010
Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil II
Auf hohes Leserinteresse stießen die Ausführungen von Rechtsanwalt Martin zur Einschränkung der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis in der ZMK 09/2009 sowie auf www.zmk-aktuell.de. Aufgrund dessen geht er nun im folgenden Beitrag auf Fragen von allgemeiner Bedeutung, insbesondere zu prothetischen und kieferorthopädischen Arbeiten und zur Kleinunternehmerregelung, ein. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 25.11.2009
Verheiratete haben nun neue Möglichkeiten
Lohnsteuerklassenwahl ab 2010
Auch für angestellte Zahnärzte und ihre Ehepartner interessant: Ab dem Jahre 2010 gibt es die Möglichkeit, anstelle der bisherigen Steuerklassenwahl III/V die Anwendung des so genannten Faktorverfahrens beim Finanzamt zu beantragen. Die gesetzliche Zielsetzung dieser "dritten Steuerklassenkombination" ist es, die hohe Abgabenlast in Fällen der Steuerklasse V zu beseitigen. Nachfolgend wird die neue Steuerklassenkombination nebst ihrer Auswirkung auf den Lohnsteuerabzug erläutert. Mehr...Von Frank Zingelmann, Steuerberater, RA u. Steuerberater aktualisiert am 09.11.2009
Neue Regelungen
Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil 2
Nach neuen Regelungen ist seit Anfang 2009 die Umsatzsteuerbefreiung für die zahnärztliche Tätigkeit weiter eingeschränkt. Als Umsatzsteuerfalle können sich insbesondere Gemeinschaften erweisen. Lesen Sie die Einzelheiten zu den neuen Bestimmungen sowie die Empfehlungen des Experten im Folgenden nach. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 14.09.2009














































