Dentalticker
09.09.2010 12:00Mundschleimhaut- und Röntgen-Beratung der DGZMK zwei Jahre in Betrieb
09.09.2010 08:00Zahnmedizin rückt psychosomatische Faktoren in den Fokus
08.09.2010 15:00In Greifswald entscheidet nicht nur die Abiturnote über die Zulassung zum Medizin- und Zahnmedizinstudium
08.09.2010 12:00Ost-Zahnärzte sollen früher mehr verdienen
08.09.2010 08:00Zahnärztliche Approbationsordnung veraltet
07.09.2010 15:00Titanschäume ersetzen verletzte Knochen
07.09.2010 12:00Fit für den Schulalltag mit zahngesundem Frühstück
07.09.2010 08:00Ärzte müssen Patienten nicht an Termine erinnern
Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung: Was ist steuerbegünstigt?
Nach den entsprechenden Regelungen im Einkommenssteuergesetz kann ein Arbeitgeber und damit auch der Inhaber einer Zahnarztpraxis, seinen Arbeitnehmern zusätzlich zum Arbeitslohn Leistungen gewähren, die der sogenannten Gesundheitsförderung dienen und die steuerfrei sind. In den folgenden Ausführungen wird erläutert, welche Leistungen erlaubt bzw. nicht erlaubt sind, wie etwa der Beitrag zu einem Fitnessstudio, und welche Fördergrenzen gesetzlich geregelt sind. Mehr...
Von Felix Martin aktualisiert am 07.09.2010Staatliche Förderungen für Praxisberatungen
Auch die Zahnarztpraxis kann von Zuschüssen und Förderungen des Staates profitieren. So hat der Zahnarzt die Möglichkeit, Zuschüsse für Unternehmensberatung, Praxismanagent oder zum Einstieg ins Qualitätsmanagement zu beantragen. Auf welche Arten von Förderung der Zahnarzt Anspruch hat und in welcher Höhe diese ausfällt, erklärt Hans-Dieter Feldmann in diesem Artikel. Mehr...Von Hans-Dieter Feldmann aktualisiert am 04.08.2010
Es ist oft sinnvoll, Investitionen aus 2011 in 2010 vorzuverlegen
Aufgrund geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen wird vielfach empfohlen, Investitionen aus dem Jahr 2011 in das Jahr 2010 vorzuverlegen, um so zu mehr Steuervorteilen durch den Kauf in 2010 zu kommen. Unser Autor hat geprüft, in welchen Fällen dies richtig ist und in welchen Fällen sich die Vorverlegung nicht auszahlt und erläutert Ihnen dies nachfolgend. Mehr...Von Kanzlei Fuchs + Partner aktualisiert am 22.06.2010
Kunst in der Zahnarztpraxis
Auch wenn Patienten das Ölgemälde im Behandlungszimmer würdigen – das Finanzamt wird sich aus diesem Grunde noch lange nicht zur steuerlichen Anerkennung dieses Kunstwerks verpflichtet sehen. Übersteigt der Anschaffungspreis dafür eine bestimmte Grenze, wird der Fiskus den Anspruch auf einen steuerlichen Abzug zurückweisen oder beschneiden, da es sich aus seiner Sicht um einen „anerkannten Meister“ handelt, der künftig noch an Wert gewinnen wird, also im steuerlichen Sinn keine „Abnutzung“ zeigt. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 31.05.2010
Private Krankenversicherung – Lohnt der Verzicht auf Selbstbehalt?
Seit dem 01.01.2010 gelten geänderte Abzugsmöglichkeiten für Basiskranken- und Basispflegeversicherungsbeiträge nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 Einkommensteuergesetz (EStG). Mehr...Von RA Felix Martin aktualisiert am 16.03.2010
Der Staat fördert Zahnarztpraxen bei der Einführung ihres QM-Systems
Zahnarztpraxen haben bis zum Jahr 2010 Zeit, ein QM-System zu entwickeln und einzuführen. Der Staat beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 bis 75 % an den damit verbundenen Beratungskosten. Dieses Thema greift nachfolgend der Berater, der die Praxis Dr. Dr. Peter A. Ehrl bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems angeleitet hatte, auf. Über seine Erfahrungen nach sechs Jahren Qualitätsmanagment in der Zahnarztpraxis berichtete Dr. Ehrl bereits. Mehr...Von Dipl.-Ing. Dietrich Clewing aktualisiert am 27.01.2010
Betriebsprüfung: Neue Größenklassen ab 2010
Wie häufig Sie bzw. Ihre Praxis von Ihrem Finanzamt geprüft werden, hängt stark von der Größe Ihrer Praxis ab. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 20.08.2009 die für das Jahr 2010 gültigen Größenklassen veröffentlicht. Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 08.01.2010
Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil II
Auf hohes Leserinteresse stießen die Ausführungen von Rechtsanwalt Martin zur Einschränkung der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis in der ZMK 09/2009 sowie auf www.zmk-aktuell.de. Aufgrund dessen geht er nun im folgenden Beitrag auf Fragen von allgemeiner Bedeutung, insbesondere zu prothetischen und kieferorthopädischen Arbeiten und zur Kleinunternehmerregelung, ein. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 25.11.2009
Verheiratete haben nun neue Möglichkeiten
Lohnsteuerklassenwahl ab 2010
Auch für angestellte Zahnärzte und ihre Ehepartner interessant: Ab dem Jahre 2010 gibt es die Möglichkeit, anstelle der bisherigen Steuerklassenwahl III/V die Anwendung des so genannten Faktorverfahrens beim Finanzamt zu beantragen. Die gesetzliche Zielsetzung dieser "dritten Steuerklassenkombination" ist es, die hohe Abgabenlast in Fällen der Steuerklasse V zu beseitigen. Nachfolgend wird die neue Steuerklassenkombination nebst ihrer Auswirkung auf den Lohnsteuerabzug erläutert. Mehr...Von Frank Zingelmann, Steuerberater aktualisiert am 09.11.2009
Neue Regelungen
Einschränkungen der Umsatzsteuerbefreiung für die Zahnarztpraxis – Teil 2
Nach neuen Regelungen ist seit Anfang 2009 die Umsatzsteuerbefreiung für die zahnärztliche Tätigkeit weiter eingeschränkt. Als Umsatzsteuerfalle können sich insbesondere Gemeinschaften erweisen. Lesen Sie die Einzelheiten zu den neuen Bestimmungen sowie die Empfehlungen des Experten im Folgenden nach. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 14.09.2009
Lohnsteuerkarte 2010 Ihres Personals unbedingt aufheben
Bereits Ende des Jahres 2007 verfügte der Gesetzgeber, dass letztmals für den Veranlagungszeitraum 2010 Lohnsteuerkarten in Papierform ausgestellt werden. Ab dem Jahr 2011 sollten Arbeitgeber die Lohnsteuermerkmale ihrer Arbeitnehmer elektronisch von der Finanzverwaltung abrufen können (ELStAM). Mehr...Von Björn Ziegler aktualisiert am 09.09.2010






















