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Erfolgreiches Praxismarketing mit Social Media

Social Media sind Online-Plattformen, die dem Austausch, der Interaktion und der Kommunikation dienen. Eine individuelle Social-Media-Strategie einer Zahnarztpraxis kann dazu beitragen, die Marketingziele besser zu erreichen und den Erfolg mit zielgerichteten Maßnahmen zu steigern. Im vorliegenden Beitrag wird in Ergänzung zu den bereits erschienenen Beiträgen in der ZMK 11/2011 (S. 714–726), die Sie auch online unter www.zmkaktuell. de mit dem Suchbegriff „Social Media“ einsehen können, die Bedeutung von Social Media für das Praxismarketing herausgearbeitet und vor allem die konkreten Möglichkeiten zur erfolgreichen Nutzung vorgestellt. Mehr...

Von Dr. Klaus Daniel    aktualisiert am 27.01.2012

Die Praxisgemeinschaft – Risiken und Nebenwirkungen

Bild: (C) PIXELIO / Stephanie Hofschlaeger
Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft – die Praxisgemeinschaft ist oft die beliebtere Art des Zusammenschlusses und wird als die vermeintlich einfachere angesehen. Ist sie so per se aber nicht, denn in ihr verbergen sich eine Reihe von Risiken, wie Ihnen die beiden Fachanwälte für Medizinrecht im folgenden Beitrag erläutern. Insbesondere die so genannte Schein-Praxisgemeinschaft hat ihre Tücken. Mehr...
Von Dr. Reiner Schäfer-Gölz, Wolf Constantin Bartha    aktualisiert am 15.12.2011

Sparen Sie 2012 Kosten und Zeit bei Ihrer Lohnabrechnung

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aktualisiert am 13.12.2011

Web 2.0: Erfolgsmotor für die Patientenkommunikation und -information

Nachdem im vorangegangenen Artikel erläutert wurde, wie Social Media unaufhaltsam die Welt verändern und welche Wirkungen und Emotionen im Zusammenhang mit Social Media auftreten, beschäftigt sich der folgende Beitrag damit, wie die Zahnarztpraxis ganz konkret Social Media für ihre Kommunikationszwecke sinnvoll nutzen kann. Die Autoren sehen viele Vorteile in dieser Kommunikationsform, wenn sie entsprechend zielgerichtet, überlegt und strategisch eingesetzt wird. Mehr...
Von Dr. Bernd Hartmann, Sebastian Schulz    aktualisiert am 28.11.2011

Wie Social Media die Welt verändert

Es muss niemandem gefallen und vielen gefällt es auch nicht. Aber das ändert nichts: Social Media verändern unsere Welt. So wie der Apfel vom Apfelbaum fällt. Den Apfel fragt ja auch keiner, ob er mit den Errungenschaften der Schwerkraft vertraut ist und sich gut vorbereitet fühlt, den Absprung zu wagen. Im folgenden Beitrag beschreibt der Autor die Wirkungen und Emotionen, die im Zusammenhang mit Social Media auftreten. Er ist überzeugt, dass bei aller, teils auch angebrachter Skepsis, Social Media für eine „bessere Welt“ steht. Mehr...
Von Guido Augustin    aktualisiert am 25.11.2011

Sparen Sie Kosten und Zeit bei Ihrer Lohnabrechnung

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aktualisiert am 17.10.2011

Über die Aufklärung des Patienten in der Implantologie

Bild: (C) Rainer Sturm / PIXELIO
In der zahnärztlichen Implantologie als operative und damit risikobehaftete Methode spielt die Aufklärung des Patienten eine sehr wichtige Rolle. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: Dokumentation ist alles. Was es im Einzelnen zu beachten gilt, von der Art und dem Umfang der Aufklärungspflicht bis hin zu den Durchführungsberechtigten und den Folgen vernachlässigter Aufklärungspflichten, erläutert der folgende Beitrag detailliert. Mehr...
Von Dr. Dr. Peter A. Ehrl    aktualisiert am 04.10.2011

Mehr Gewinn durch erfolgreiche Kommunikation

Erfolgreich verkaufen

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Sie fragen sich, was Sie tun müssen, um Ihre Patienten für sich zu gewinnen? Wie Sie Ihre Patienten überzeugen, das zu erreichen, was Sie wollen, sprich Leistungen zu verkaufen? Der Schlüssel dazu ist nach Meinung des Autors die Kommunikation mit dem Patienten, die entsprechend aufgebaut und durchgeführt, unweigerlich zum Verkaufserfolg führt. Nachfolgend erhalten Sie eine Kommunikationsanleitung. Mehr...
Von Reinhard Homma    aktualisiert am 30.05.2011

Praxismanagement: Den Anrufbeantworter wirkungsvoll einsetzen

Bild: (C) J. Lisser-Meister / PIXELIO
„Das Aufnahmegerät schaltet nun ab.“ Anrufbeantworter können auch ein echtes Ärgernis sein - müssen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wenn der Patient Wissenswertes erfährt, eine Nachricht hinterlassen kann und sein Anliegen darüber hinaus zeitnah bearbeitet wird, kann ein Anrufbeantworter sogar von serviceorientiertem Praxismanagement zeugen. Der folgende Beitrag beleuchtet die sinnvolle Integration des AB in den Praxisalltag. Zudem verrät die Autorin einige Kniffe und Regeln für eine gelungene Ansage. Mehr...
Von Stephanie Weitz    aktualisiert am 14.05.2011

Qualitätsmanagement und Prophylaxe – Wie bringt man dies praktisch zusammen?

Qualitätsmanagement gehört auch in die Prophylaxe. Hierbei geht es u. a. darum, Patientenanforderungen zu erfüllen und die Patienten zu einem regelmäßigen Recall zu bringen. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient die angebotenen Prophylaxemaßnahmen annimmt und – wie man im Allgemeinen so sagt – zufrieden ist. Wie funktioniert dies jedoch in der Praxis? Vorab müssen Sie die Wünsche des Patienten kennen und im Nachhinein seine Zufriedenheit abfragen, wie die Autorin der folgenden Ausführungen aufzeigt. Dabei stellt sie auch entsprechende Fragebögen für die Kommunikation mit dem Patienten vor. Mehr...
Von Stephanie Weitz    aktualisiert am 14.02.2011

Die Scheingesellschaft – wann eine KV ihr vertragsärztliches Honorar zurückfordern darf

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Eine Gemeinschaftspraxis bringt Zahnärzten viele Vorteile. Juristisch wird sie dann zur Stolperfalle, wenn sie nicht die Auflagen des Gesetzgebers und der Rechtsprechung erfüllt. Dazu gehört u. a., dass alle Gesellschafter das wirtschaftliche Risiko tragen müssen (ein Vertragszahnarzt also nicht wie ein Angestellter nur ein Festgehalt erhalten darf) und eine ausreichende Handlungsfreiheit in beruflicher und persönlicher Hinsicht genießen. Wie diese Tätigkeit in „freier Praxis“ jüngst durch ein aktuelles Urteil definiert wurde und was Sie deshalb in der Praxis beachten sollten, erfahren Sie in den nachfolgenden Ausführungen. Mehr...
Von RA André Martin    aktualisiert am 08.02.2011

Finanzmanagement in der Zahnarztpraxis

Abb. 1: Informationen, die Sie für das Praxiscontrolling benötigen.
Praxiscontrolling – nichts ist hier wichtiger als das Zusammenspiel von Praxisbuchhaltung und Zahnarztsoftware, wie die Autorin des folgenden Beitrags erläutert. Ausgehend von den entsprechenden Daten aus Zahnarztsoftware und Buchhaltung kann der Zahnarzt sein eigenes Controlling ganz individuell aufbauen. Dabei sollte er den Weg als Ziel sehen und erkennen, dass der wesentliche Erfolg des Praxiscontrollings in der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Praxiszahlen liegt, so das Fazit der Autorin. Mehr...
Von Monika Brendel    aktualisiert am 25.01.2011

Der professionelle Umgang mit Patientenbeschwerden

Bild: (C) einzmedia / PIXELIO
So paradox es klingt: Beschwerden von Patienten können auch als Vertrauensbeweis ausgelegt werden. Denn spricht der Patient noch mit Ihnen, traut er Ihnen bzw. der Praxis zu, sein Problem zu lösen. Es ist erst dann zu spät, wenn er die Praxis wechselt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie bei Beschwerden entsprechend professionell mit dem Patienten kommunizieren und ihm Lösungen anbieten, wie der folgende Beitrag erläutert. Mehr...
Von Christine Rieder    aktualisiert am 18.01.2011

Ohne Vertragsbindung, inkl. aller Sofortmeldungen

Lohnabrechnung online zum Festpreis von 5,90 €

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aktualisiert am 14.01.2011

Aus der Trickkiste der Kommunikation

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Der nachfolgende Beitrag ist eine Zusammenfassung des sechsstündigen Vortragsseminars von Herbert Prange auf dem Jahreskongress 2010 der Zahnärztakammer Sachsen-Anhalt in Wernigerode. Darin enthalten sind praktische Tipps, nicht nur für den Praxisalltag, und Ergebnisse aus der Gehirnforschung, die für den Alltag handhabbar gemacht werden. Mehr...
Von Dipl. Päd. Herbert Prange    aktualisiert am 12.01.2011

Was tun mit Honorarberichtigungsanträgen?

Bild: (C) Claudia Haumm /PIXELIO
Die folgenden Ausführungen sollen vor allem jungen Kollegen während oder nach ihrer Vorbereitungsassistentenzeit die Komplexität der vertragszahnärztlichen Versorgung und deren Richtlinien und Bestimmungen näher bringen. Der Autor nennt die ihm bekannten häufigsten Regressanträge und gibt Tipps für den Umgang mit der KZV. Mehr...
Von Friedrich Müller    aktualisiert am 28.10.2010

Zahnärztliche Praxissoftware – Hilfestellung für die richtige Auswahl – Teil 1

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Der Markt für zahnärztliche Praxissoftware hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Aufgrund der vielzähligen Angebote hat man fast die Qual der Wahl. Diese muss man – gemäß den folgenden Ausführungen unseres Autors – jedoch nicht verspüren, wenn man bei der Entscheidung für eine Software bestimmte Aspekte beachtet. Dies bedeutet u. a., dass das Produkt neben Features, die für jede Praxis relevant sein müssen, auch individuellen Anforderungen gerecht werden kann. Ebenso kann die Struktur auf Herstellerseite einen Einfluss auf die eigene Entscheidung haben. Lesen Sie, angereichert mit Praxisbeispielen, welches die für Sie ausschlaggebenden Aspekte sein sollten. Mehr...
Von Jörg Rath    aktualisiert am 15.09.2010

Nutzen Sie die Förderung der Arbeitsagentur für Ihre Mitarbeiterin

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Wussten Sie´s? Die Förderung aus dem sogenannten Programm WeGebAU der Bundesagentur für Arbeit für die berufliche Qualifizierung von Mitarbeitern ist für Zahnarztpraxen möglich. Damit können Sie die Weiterbildung Ihrer beispielsweise älteren Mitarbeiter aktiv fördern und werden dabei vom Staat unterstützt. Wie dies aussieht, haben wir Ihnen in den folgenden Ausführungen kurz zusammengestellt. Ist das Thema für Sie relevant, so sollten Sie sich mit dem Arbeitgeber-Service der für Sie zuständigen Arbeitsagentur in Verbindung setzen. Mehr...
aktualisiert am 02.08.2010

Testen Sie die Tauglichkeit Ihrer Strategie

Unternehmen Zahnarzt – Teil 2

Tab. 1: SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse).
Zahnärzte, die eine Gemeinschaftspraxis haben oder gründen wollen, müssen diese Zusammenarbeit in der Ausrichtung ihrer Strategie berücksichtigen. Eine Analyse der Stärken und Schwächen der Gemeinschaftspraxis sowie die Ansprüche sind hier von großer Bedeutung. Damit sich die Praxis letztendlich auf dem Markt positionieren kann, muss jeder Zahnarzt der Praxis die Strategie mittragen. Mehr...
Von Jens Törper, Dr. Jürgen R. Karsten    aktualisiert am 20.05.2010

Nach Haftpflicht wichtigste Versicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Bild: (C) Verena N. / PIXELIO
Es gibt Themen, die allzu gerne verdrängt werden. „Wird schon alles gut gehen!“ lautet die Devise. Beispielsweise denken nur wenige über das Thema Berufsunfähigkeit nach. Schließlich ist es bis zum Renteneintritt noch einige Jahre hin. Doch das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist größer, als man glauben möchte. Statistisch trifft es jeden vierten Bundesbürger. Deshalb ist die Berufsunfähigkeitsversicherung ein Muss. Was in diesem Rahmen zu beachten ist, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 14.04.2010

Unternehmen Zahnarzt – Teil 1

Tab. 1: SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse)
So finden Sie eine wettbewerbsfähige Marktpositionierung Der rasant zunehmende Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt zwingt Zahnärzte dazu, eine robuste Marktpositionierung zu finden und ihre Praxis danach auszurichten. Die wichtigsten Schritte hierfür erörtert das Autorenteam in zwei Artikeln. Im nachfolgenden ersten Beitrag wird die Analyse der eigenen Berufsmöglichkeiten und Wünsche, auch im Kontext der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, aufgezeigt. Zusätzlich wird anhand eines Beispieles erläutert, wie das betriebswirtschaftliche Werkzeug der Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse) bei einer Entscheidungsfindung für die Marktpositionierung helfen kann. Mehr...
Von Jens Törper, Dr. Jürgen R. Karsten    aktualisiert am 12.04.2010

Der Staat fördert Zahnarztpraxen bei der Einführung ihres QM-Systems

Bild: (C) PIXELIO / Viktor Mildenberger
Zahnarztpraxen haben bis zum Jahr 2010 Zeit, ein QM-System zu entwickeln und einzuführen. Der Staat beteiligt sich unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 bis 75 % an den damit verbundenen Beratungskosten. Dieses Thema greift nachfolgend der Berater, der die Praxis Dr. Dr. Peter A. Ehrl bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems angeleitet hatte, auf. Über seine Erfahrungen nach sechs Jahren Qualitätsmanagment in der Zahnarztpraxis berichtete Dr. Ehrl bereits. Mehr...
Von Dipl.-Ing. Dietrich Clewing    aktualisiert am 27.01.2010

Datenschutz und -sicherheit in der qualitätsorientierten zahnärztlichen Praxis

Bild: (C) www.jenpix.de / PIXELIO
Der Zahnarzt muss sich an verschiedene Regelungen des Datenschutzes halten, vor allem wenn sensible Patientendaten betroffen sind. So ist es nicht zulässig, ohne eine schriftliche Einwilligung Befunde an andere Ärzte oder Kliniken weiterzuleiten. Sogar polizeiliche Anfragen dürfen nicht ohne Weiteres beantwortet werden. Auch bei der Weitergabe von Patientendaten zur Abrechnung müssen bestimmte Vorschriften berücksichtigt werden. Damit der Datenschutz in der Praxis eingehalten wird, sieht das Gesetz einen Datenschutzbeauftragten ab einer bestimmten Anzahl in die Datenverarbeitung involvierter Mitarbeiter vor. Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist allerdings mit Folgekosten verbunden. Lesen Sie dies und weitere Informationen zum Thema im folgenden Beitrag nach. Mehr...
Von Ingrid Gerlach    aktualisiert am 17.01.2010

Wie telefonieren erfolgreiche Zahnarztpraxen?

Die Erwartungen der Patienten an das Telefonverhalten in einer Zahnarztpraxis sind in den letzten Jahren extrem gestiegen. Das Telefonmanagement ist damit ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Praxisführung, der manchmal noch unterschätzt bzw. nicht gezielt eingesetzt wird. Nachfolgend werden die wichtigsten Regeln nebst Tipps für ein erfolgreiches Telefonmanagement in der Zahnarztpraxis vorgestellt. Mehr...
Von Joachim Brandes    aktualisiert am 13.01.2010

surfen@arbeitssplatz.de

@ zeichen  www hoefschlaeger.
Ein Arbeitsplatz ohne Internetzugang ist kaum noch vorstellbar. Zunehmend sehen sich Arbeitgeber daher veranlasst, verbindliche Regelungen für den betriebsbezogenen Einsatz des Internets aufzustellen, um einer ausschweifenden privaten Nutzung dieses Mediums während der Arbeitszeit vorzubeugen. Mehr...
Von RA Torsten Lehmkühler    aktualisiert am 21.12.2009

Urlaub oder Geld?

© MF/PIXELIO
Beim Urlaubsrecht muss man generell zwischen dem Urlaubsentgelt, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltung unterscheiden. Gemäß ihrer unterschiedlichen Definition ergeben sich auch unterschiedliche gesetzliche Ansprüche, die nachfolgend praxisnah erläutert werden. Insbesondere geht es dabei um die Frage, wann zustehender Urlaub in bares Geld „umgewandelt“ werden kann. Mehr...
Von RA Torsten Lehmkühler    aktualisiert am 18.12.2009

Wesenzüge der vertikalen Delegation in der zahnärztlichen Berufsausübung – Teil 1

Der ZA und sein Team
Delegation ist ein Managementinstrument, das man auch in der Zahnarztpraxis wirksam einsetzen kann. Dazu muss man den herkömmlich bekannten Begriff näher definieren, aber insbesondere auch, was man als Zahnarzt überhaupt an wen delegieren darf, ohne dabei seine Pflichten als Behandler und Unternehmer zu verletzen. Nachfolgende Ausführungen erläutern alles rechtlich und organisatorisch Wesentliche rund um die Delegation. Mehr...
Von Dr. jur. Jochen Neumann-Wedekindt    aktualisiert am 17.11.2009

Zahnarztpraxis und EDV: Ein Fall für zwei

© Rainer Sturm/PIXELIO
Im Jahre 1985 erschien in der ersten Ausgabe ZMK HEUTE ein Beitrag über die Anforderungen an die dentale Datenverarbeitung. Vor nunmehr fast 25 Jahren bestand diese allerdings meist nur aus einem PC-System und einem Nadeldrucker und wurde vielfach noch als mehr oder minder lästige Option betrachtet. Eine solche Sichtweise gehört mittlerweile der Vergangenheit an: Die EDV-basierte Vernetzung ist inzwischen für eine professionell ausgerüstete Praxis unabdingbar geworden. Die EDV-Unterstützung prägt zudem das Erscheinungsbild einer modernen Praxis, das der Patient bei seinem Besuch wahrnimmt. Welche Grundsätze bei der Computerisierung der eigenen Praxis zu berücksichtigen sind, wird im folgenden Beitrag erläutert. Mehr...
Von Jörg Rath    aktualisiert am 04.11.2009

Erfahrungsbericht

Was eine Software bei der Einführung eines praxisinternen Qualitätsmanagements leistet – Teil 1

Bild: PIXELIO / tommyS
Seit dem 1.1.2006 ist die QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses in Kraft. Danach sollen alle Zahnarztpraxen bis zum 31.12.2010 ein QM-System entsprechend dieser Richtlinie eingeführt haben. Wie aber führt man ein solches System ein? Zahlreiche Materialien zur Unterstützung werden auf dem Markt angeboten, u. a. Softwareprodukte. Nachfolgend beschreibt der Autor die Einführung eines QM-Systems in seiner Praxis mithilfe der Software „Qualitätsmanagement für die Zahnarztpraxis“, die er auch mitentwickelt hat. Er erläutert hierbei die positiven Auswirkungen der Einführung eines QM-Systems auf den Praxisbetrieb unter Nennung der Produkteigenschaften dieser Software. Mehr...
Von Dr. Edgar Trübenbach    aktualisiert am 09.10.2009