ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenVorsicht bei Probearbeit vor befristetem Arbeitsverhältnis
Viele Arbeitgeber möchten den zukünftigen Arbeitnehmer vor Abschluss des Arbeitsvertrages besser kennen lernen und vereinbaren deshalb mit ihm ein sogenanntes „Probearbeiten“. Für beide Seiten eigentlich eine gute Sache, doch als Arbeitgeber sollten Sie wissen: Durch Probearbeiten kann ein verbindliches Arbeitsverhältnis und nicht nur ein unverbindliches „Einfühlungsverhältnis“ entstehen, wie verschiedene Landesarbeitsgerichte entschieden haben. Mehr...
Von RA Monika Birnbaum aktualisiert am 05.02.2012Web 2.0: Erfolgsmotor für die Patientenkommunikation und -information
Nachdem im vorangegangenen Artikel erläutert wurde, wie Social Media unaufhaltsam die Welt verändern und welche Wirkungen und Emotionen im Zusammenhang mit Social Media auftreten, beschäftigt sich der folgende Beitrag damit, wie die Zahnarztpraxis ganz konkret Social Media für ihre Kommunikationszwecke sinnvoll nutzen kann. Die Autoren sehen viele Vorteile in dieser Kommunikationsform, wenn sie entsprechend zielgerichtet, überlegt und strategisch eingesetzt wird. Mehr...Von Dr. Bernd Hartmann, Sebastian Schulz aktualisiert am 28.11.2011
Wie Social Media die Welt verändert
Es muss niemandem gefallen und vielen gefällt es auch nicht. Aber das ändert nichts: Social Media verändern unsere Welt. So wie der Apfel vom Apfelbaum fällt. Den Apfel fragt ja auch keiner, ob er mit den Errungenschaften der Schwerkraft vertraut ist und sich gut vorbereitet fühlt, den Absprung zu wagen. Im folgenden Beitrag beschreibt der Autor die Wirkungen und Emotionen, die im Zusammenhang mit Social Media auftreten. Er ist überzeugt, dass bei aller, teils auch angebrachter Skepsis, Social Media für eine „bessere Welt“ steht. Mehr...Von Guido Augustin aktualisiert am 25.11.2011
Die Präsentation des Zahnarztes im Internet – inhaltliche und rechtliche Grundlagen
Die Determinanten für Zahnarztpraxen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Um weiterhin qualitativ hochwertige Leistungen anbieten zu können, müssen Zahnärzte unternehmerisch denken und handeln. Es genügt längst nicht mehr, nur auf ein gutes medizinisches Angebot zu setzen, da allein dadurch eine ertragreiche Praxis nicht gesichert werden kann. Neben professionellen Erfordernissen wie Praxisstrategie, Praxisphilosophie oder Unternehmensvision gehört in der heutigen Zeit zum Praxiserfolg die Internetpräsenz unabdingbar dazu. Welche Merkmale beim Internetauftritt unbedingt zu beachten sind und welche Angaben man auf der Praxis-Website machen darf werden nachfolgend erklärt. Mehr...Von Prof. Dr. Heinrich Hanika aktualisiert am 28.09.2011
Anspruch auf Erholungsurlaub bei Elternzeit
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 17.05.2011 (Az.: 9 AZR 197/10) entschieden, dass Urlaub nur für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um ein Zwölftel gekürzt werden darf. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 25.08.2011
Verlust des Arbeitszeugnisses – Anspruch auf Ersatzausstellung durch den Arbeitgeber?
Wird ein Arbeitszeugnis beschädigt oder geht es verloren, ist nicht entscheidend, ob der Arbeitnehmer dies zu vertreten hat. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 25.08.2011
Drei Irrtümer der Abmahnung
In deutschen Büroetagen und Werkshallen herrscht der weit verbreitete Glaube, dass der Arbeitgeber erst dreimal abmahnen muss, bevor er verhaltensbedingt kündigen darf. Dies ist ein Irrtum. Schon nach der ersten Abmahnung kann ein erneuter Verstoß bereits mit einer Kündigung sanktioniert werden. Mehr...Von Dr. Norbert Pflüger aktualisiert am 25.08.2011
Die strategische Überlegenheit einer Praxis für Laserzahnheilkunde
Der Laser hat sich in vielen Indikationen bewährt und wird vom Patienten gerne als schmerzarme bzw. unblutige Alternative zu Rosenbohrer und Skalpell akzeptiert. Auch wirtschaftlich rechnet sich der Lasereinsatz, auch wenn die Anschaffung zunächst eine größere Investition darstellt. Im folgenden Beitrag berichtet ein niedergelassener Zahnarzt, wie er die verschiedenen Lasertypen in seiner Praxis einsetzt und inwiefern eine wirtschaftliche Abrechnung des Lasereinsatzes möglich ist. Mehr...Von Stefan Völschow aktualisiert am 06.06.2011
Aktuelle Entscheidungen zur Zulässigkeit einer Zweigpraxis
In seinem ersten Beitrag berichtet unser Autor und Rechtsanwalt André Martin darüber, wann eine Zweigpraxis zulässig ist. Nachfolgend gibt er Ihnen einen Überblick über neue Rechtsprechungen. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 26.05.2011
Qualitätsmanagement und Prophylaxe – Wie bringt man dies praktisch zusammen?
Qualitätsmanagement gehört auch in die Prophylaxe. Hierbei geht es u. a. darum, Patientenanforderungen zu erfüllen und die Patienten zu einem regelmäßigen Recall zu bringen. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient die angebotenen Prophylaxemaßnahmen annimmt und – wie man im Allgemeinen so sagt – zufrieden ist. Wie funktioniert dies jedoch in der Praxis? Vorab müssen Sie die Wünsche des Patienten kennen und im Nachhinein seine Zufriedenheit abfragen, wie die Autorin der folgenden Ausführungen aufzeigt. Dabei stellt sie auch entsprechende Fragebögen für die Kommunikation mit dem Patienten vor. Mehr...Von Stephanie Weitz aktualisiert am 14.02.2011
Mit Teamentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit steigern – Herausforderungen in der Zahnmedizin begegnen
Für alle Zahnarztpraxen, ob Privat- oder Kassenpraxis ändern sich die Bezugsgrößen im Markt erheblich. Obwohl mittlerweile in aller Munde, kommt zunächst schleichend, fast unbemerkt der demographische Wandel auf uns alle zu. Im Jahre 2000 lebten in der BRD rund 82 Mio. Einwohner. Bis ca. 2020 wird der Bevölkerungsrückgang noch recht gering ausfallen. Aber der Rückgang, der einmal eingesetzt hat, beschleunigt sich nach rechnerischer Logik. Mehr...Von Praxisentwicklung Gundram Heckmann aktualisiert am 14.02.2011
Die Scheingesellschaft – wann eine KV ihr vertragsärztliches Honorar zurückfordern darf
Eine Gemeinschaftspraxis bringt Zahnärzten viele Vorteile. Juristisch wird sie dann zur Stolperfalle, wenn sie nicht die Auflagen des Gesetzgebers und der Rechtsprechung erfüllt. Dazu gehört u. a., dass alle Gesellschafter das wirtschaftliche Risiko tragen müssen (ein Vertragszahnarzt also nicht wie ein Angestellter nur ein Festgehalt erhalten darf) und eine ausreichende Handlungsfreiheit in beruflicher und persönlicher Hinsicht genießen. Wie diese Tätigkeit in „freier Praxis“ jüngst durch ein aktuelles Urteil definiert wurde und was Sie deshalb in der Praxis beachten sollten, erfahren Sie in den nachfolgenden Ausführungen. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 08.02.2011
Finanzmanagement in der Zahnarztpraxis
Praxiscontrolling – nichts ist hier wichtiger als das Zusammenspiel von Praxisbuchhaltung und Zahnarztsoftware, wie die Autorin des folgenden Beitrags erläutert. Ausgehend von den entsprechenden Daten aus Zahnarztsoftware und Buchhaltung kann der Zahnarzt sein eigenes Controlling ganz individuell aufbauen. Dabei sollte er den Weg als Ziel sehen und erkennen, dass der wesentliche Erfolg des Praxiscontrollings in der intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Praxiszahlen liegt, so das Fazit der Autorin. Mehr...Von Monika Brendel aktualisiert am 25.01.2011
Der professionelle Umgang mit Patientenbeschwerden
So paradox es klingt: Beschwerden von Patienten können auch als Vertrauensbeweis ausgelegt werden. Denn spricht der Patient noch mit Ihnen, traut er Ihnen bzw. der Praxis zu, sein Problem zu lösen. Es ist erst dann zu spät, wenn er die Praxis wechselt. Um dies zu vermeiden, sollten Sie bei Beschwerden entsprechend professionell mit dem Patienten kommunizieren und ihm Lösungen anbieten, wie der folgende Beitrag erläutert. Mehr...Von Christine Rieder aktualisiert am 18.01.2011
Aus der Trickkiste der Kommunikation
Der nachfolgende Beitrag ist eine Zusammenfassung des sechsstündigen Vortragsseminars von Herbert Prange auf dem Jahreskongress 2010 der Zahnärztakammer Sachsen-Anhalt in Wernigerode. Darin enthalten sind praktische Tipps, nicht nur für den Praxisalltag, und Ergebnisse aus der Gehirnforschung, die für den Alltag handhabbar gemacht werden. Mehr...Von Dipl. Päd. Herbert Prange aktualisiert am 12.01.2011
Kooperationen – Fehler vermeiden – Teil 2
Kooperationen werden von Kammern, kassenzahnärztlichen Vereinigungen, aber auch von den verschiedenen Beratern gerne angepriesen. Dennoch scheitern solche Vorhaben immer wieder. Während der erste Teil dieses Beitrages (ZMK 10/2010, S. 612 ff.) die schlimmsten Fehler bei Gründung und Betrieb aufgezeigt hat, werden nun nachfolgend Vorschläge für deren Vermeidung dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei wieder auf der Darstellung der Erfahrungen aus dem anwaltlichen Bereich hinsichtlich Berufsausübungsgemeinschaften (früher: Gemeinschaftspraxen). Berücksichtigt werden auch konfliktlösende Techniken wie die Mediation und das Harvard-Konzept. Mehr...Von Dirk R. Hartmann aktualisiert am 02.12.2010
Kooperationen – Fehler vermeiden – Teil 1
Kooperationen werden von Kammern, kassenzahnärztlichen Vereinigungen, aber auch von den verschiedenen Beratern gerne angepriesen. Dennoch scheitern solche Vorhaben immer wieder. Der vorliegende Beitrag zeigt die schlimmsten Fehler bei Gründung und Betrieb auf und stellt Vorschläge für deren Vermeidung vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung der Erfahrungen aus dem anwaltlichen Bereich hinsichtlich Berufsausübungsgemeinschaften (früher: Gemeinschaftspraxen). Berücksichtigt werden auch konfliktlösende Techniken wie die Mediation und das Harvard-Konzept. Mehr...Von Dirk R. Hartmann aktualisiert am 29.10.2010
Urlaubsabgeltungsansprüche Ihrer Mitarbeiter
Wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird, regelt das sogenannte Bundesurlaubsgesetz die Abgeltung der noch nicht gewährten Urlaubstage des Kalenderjahres, in dem die Mitarbeiterin ausscheidet. Logischerweise richtet sich diese nach der Anzahl der noch ausstehenden Urlaubstage, deren Berechnung aber grundsätzlich davon abhängt, ob die Mitarbeiterin vor oder nach dem 30. Juni eines Jahres ausscheidet. Alles Notwendige, was Sie dazu wissen müssen, wird nachfolgend erläutert, inklusive eines Tipps für Regelung des Anspruches im Arbeitsvertrag Ihrer Mitarbeiterin. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 12.10.2010
Große Zahnarzt-Imagestudie 2010
Steigende Gesundheitskosten und immer neue Reformvorschläge wecken die Fragen: Wo bleibt der Patient und welche Qualitäten werden heute erwartet? In einer aktuellen Qualitäts- und Zufriedenheitsmessung erzielen Zahnärzte mit einem Notendurchschnitt von 1,5 einen Spitzenruf bei Patienten (1 = exzellent/sehr gut), der sich in den letzten 11 Jahren noch um 6 % verbesserte. Zugleich haben jedoch die Patienten noch beachtliche Zusatzwünsche und sehen Verbesserungsbedarf bei Zahnärzten, z.B. 47 % schon beim ersten Eindruck am Empfang. 72 % der Patienten sind nach ihren Praxisbeurteilungen inzwischen bei ihrem idealen Zahnarzt angekommen, denn sie vergeben die maximalen 4 und 5 Qualitätssterne als Prädikat; 1999 waren dies erst 58 %. Mehr...Von Prof. Dr. Gerhard F. Riegl aktualisiert am 29.09.2010
Berufswidrige Werbung – eine Zeitungsanzeige als Fallbeispiel
Zwar hat sich das Verbot zahnärztlicher Werbung in den vergangenen Jahren deutlich gelockert, dennoch gibt es klare Vorstellungen de rKammern und Gerichte, was in der Werbung erlaubt ist und was nicht. Da nur Formulierungen mit sogenannter interessengerechter und sachangemessener Information gestattet sind, muss beispielsweise bei Zeitungsanzeigen die Wortwahl genau bedacht werden. In einem Fallbeispiel zeigt der Autor auf, worauf bei dieser Form der Werbung geachtet werden muss. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 12.08.2010
Wann ist eine Zweigpraxis zulässig?
Besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist derjenige klar im Vorteil, der seine Chancen nutzt. Neben den Möglichkeiten, örtliche oder überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften, Teilberufsausübungsgemeinschaften, Organisationsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren zu betreiben oder Ärzte/Zahnärzte anzustellen, besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine Zweigpraxis zu gründen. Dies bedarf einer entsprechenden Genehmigung, deren Voraussetzungen für einen positiven Entscheid nachfolgend erläutert werden. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 04.08.2010
Auch bei vorzeitiger Beendigung der Elternzeit bleibt Restelternzeit zunächst bestehen
Ihr Personal kann in bestimmten Fällen die Elternzeit vorzeitig beenden. In diesem Zusammenhang wurde in einem neuen Urteil entschieden, dass damit aber der nicht verbrauchte Anteil der Elternzeit, die Restelternzeit, vorerst auch nicht verfällt. Mehr...Von RA André Martin aktualisiert am 22.07.2010
Deutsche Kündigungsfristen sind europarechtswidrig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem Urteil vom 19.01.2010 entschieden, dass die deutsche Regelung des § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB, nach der vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegende Beschäftigungszeiten eines Arbeitnehmers bei der Berechnung der Kündigungsfrist nicht berücksichtigt werden, mit dem Verbot der Diskriminierung wegen des Alters nicht vereinbar und damit unwirksam ist. Dieses Urteil hat für die Praxis weit reichende Folgen. Mehr...Von Hans-Jürgen Marx aktualisiert am 21.07.2010
Anspruch auf Urlaubsabgeltung auch bei Langzeiterkrankung
Europäischer Gerichtshof „kippt“ deutsches Urlaubsrecht
Der europäische Gerichtshof bewirkt mit seinem Urteil, dass auch in Deutschland der Anspruch auf Urlaub bei Langzeitkrankheit nicht verfällt. Ist also eine Mitarbeiterin über einen längeren Zeitraum krank, sollte der Zahnarzt rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Arbeitsvertrag gekündigt wird. Denn so kann er vermeiden, dass für den in dieser Zeit nicht genommenen Urlaub Abgeltungskosten auf ihn zukommen. Mehr...Von Hans-Jürgen Marx aktualisiert am 06.05.2010
Übernahme von Fortbildungskosten durch den Arbeitgeber
Fortbildungskosten, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer übernimmt, sind nicht automatisch steuerfrei. Diese strenge Regelung der Finanzverwaltung, wenn die Helferin sich selbst zu einer Fortbildung angemeldet hat und die Rechnungsadresse die ihrige war, tatsächlich aber der Arbeitgeber bezahlte, gilt nicht mehr durchgehend, wie die folgenden Ausführungen zeigen. Mehr...Von Felix Martin aktualisiert am 01.03.2010
Arbeitnehmer mit Fortbildungsmaßnahmen zeitlich an die Zahnarztpraxis binden
Rückzahlungsvereinbarungen für Fortbildungskosten
Die berufliche Fortbildung des Arbeitnehmers mit Unterstützung des Arbeitgebers hat in der zahnärztlichen Praxis große praktische Bedeutung gewonnen. Natürlich möchte man als Praxisinhaber damit auch sein Personal an die Praxis binden, von der Fortbildung profitieren und die Mitarbeiterin nicht – gerade vielleicht aufgrund einer zusätzlichen Qualifikation – an eine andere Praxis verlieren. Ein erlaubtes Mittel in diesem Zusammenhang ist die Rückzahlungsvereinbarung für Fortbildungskosten, die man mit seinem Personal vereinbaren kann. Sie ist allerdings nur unter engen Voraussetzungen zulässig, sonst wird sie unwirksam. Im folgenden Beitrag werden die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Mehr...Von Hans-Jürgen Marx aktualisiert am 01.03.2010
Versicherungstrio für den „Hausrat“ der Praxis
Praxisinventar-, Betriebsunterbrechungs- und Elektronikversicherung Einbruch, Feuer, Leitungswasser, Sturm … es gibt viele Ursachen für Praxisschäden. Im schlimmsten Fall muss die Praxis geschlossen, der Betrieb unterbrochen werden. Drei Versicherungen helfen, diese Schadensrisiken abzusichern. Der Beitrag erläutert, wie eine Praxisinventarversicherung hilft und welche weiteren Absicherungen ergänzend sinnvoll sind. So kommt die Betriebsunterbrechungsversicherung für Einnahmeausfälle infolge von Praxisschäden auf und eine Elektronikversicherung ersetzt teures elektronisches Inventar der Praxis – sogar wenn es selbst verschuldet beschädigt wurde. Mehr...Von Stephan Grüner aktualisiert am 01.03.2010
Neue „Spielregeln“ für Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Früher oder später naht der Sommerurlaub für Praxis und Personal. Aber Vorsicht: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seinem Urteil vom 30. Juli 2008 neue Vorgaben für die Wirksamkeit von Freiwilligkeitsvorbehalten bei Sonderzahlungen gemacht, die gravierende Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Praxis haben. Nachfolgend wird erläutert, worauf man bei der Gewährung von Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld, insbesondere bei der Formulierung im Arbeitsvertrag, achten muss. Mehr...Von Hans-Jürgen Marx aktualisiert am 03.02.2010
Das Einmaleins des Urlaubsanspruchs der Arbeitnehmer – Teil 1
Die Sommerzeit rückt näher und daher werden in vielen Zahnarztpraxen die Mitarbeiter auf den Inhaber zukommen und ihre Urlaubspläne anmelden. Mancher Zahnarzt fragt sich, ob er Urlaub zu jeder Zeit gewähren muss und wie überlappende Urlaubswunschzeiten verschiedener Mitarbeiter zu regeln sind. Andere Fragen bezüglich des Urlaubsanspruchs der Praxismitarbeiter stellen sich bereits, wenn der Arbeitsvertrag abgeschlossen wird. Dann sollte der Zahnarzt beispielsweise unbedingt wissen, wie viele Urlaubstage seinem künftigen Mitarbeiter überhaupt gesetzlich zukommen. Rechtsanwalt Thomas Kroth klärt im Folgenden diese und weitere Fragen hinsichtlich des Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern. Mehr...Von Rechtsanwalt Thomas Kroth aktualisiert am 02.02.2010
Vertragszahnärztliche Fortbildungspflicht –Teil 1
Vergangenes Jahr mussten Vertragszahnärzte erstmals den Nachweis erbringen, dass sie sich entsprechend den neuen gesetzlichen Regelungen fortgebildet haben. Stichtag war der 30. Juni 2009. Betroffen waren alle Vertragszahnärzte, die am 30. Juni 2004 bereits zugelassen waren. Denn Vertragszahnärzte müssen nun alle fünf Jahre nachweisen, dass sie sich im zurückliegenden Fünfjahreszeitraum in ausreichendem Maße fortgebildet haben, andernfalls drohen Honorarkürzung und Zulassungsentzug. Dieser Beitrag erläutert die gesetzliche Regelung sowie ihre praktische Umsetzung. Mehr...Von Dr. Patrick M. Lissel, LL.M, Dr. Wiebke Baars, LL.M. (London) aktualisiert am 22.01.2010
Datenschutz und -sicherheit in der qualitätsorientierten zahnärztlichen Praxis
Der Zahnarzt muss sich an verschiedene Regelungen des Datenschutzes halten, vor allem wenn sensible Patientendaten betroffen sind. So ist es nicht zulässig, ohne eine schriftliche Einwilligung Befunde an andere Ärzte oder Kliniken weiterzuleiten. Sogar polizeiliche Anfragen dürfen nicht ohne Weiteres beantwortet werden. Auch bei der Weitergabe von Patientendaten zur Abrechnung müssen bestimmte Vorschriften berücksichtigt werden. Damit der Datenschutz in der Praxis eingehalten wird, sieht das Gesetz einen Datenschutzbeauftragten ab einer bestimmten Anzahl in die Datenverarbeitung involvierter Mitarbeiter vor. Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist allerdings mit Folgekosten verbunden. Lesen Sie dies und weitere Informationen zum Thema im folgenden Beitrag nach. Mehr...Von Ingrid Gerlach aktualisiert am 17.01.2010
Praxisausfallversicherung sichert Deckung der Praxiskosten bei Krankheit
Es ist die ganz persönliche Kompetenz, mit der Zahnärzte ihre Praxis prägen. Diese Kompetenz und die persönliche Anwesenheit sind die Basis des Praxiserfolges. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind das Herz ihrer Praxis. Sie bringen den Erfolg und halten die Praxis mit ihrem Engagement am Leben. Was aber passiert, wenn sie selbst einmal krank sind? Für diesen Fall sollte man unbedingt eine Praxisausfallversicherung abschließen. Was im Rahmen einer solchen Versicherung zu beachten ist, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...Von Stephan Grüner, Dipl.-Volkswirt aktualisiert am 25.11.2009
Kommunikation und Verkauf – Teil 1
Der Verkaufserfolg in der Zahnarztpraxis wird auch durch eine erfolgreiche und positive Kommunikation beeinflusst. Dies betrifft die Kommunikation mit und zwischen den Mitarbeitern sowie mit dem Patienten als Kunden. Nachfolgend wird erläutert, was eine positive Kommunikation ausmacht und wie man ihre Faktoren im Verkaufsgespräch gezielt einsetzen kann. Mehr...Von Reinhard Homma aktualisiert am 17.11.2009
Die Praxis zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko
Das Seminar „Der Zahnarzt im Spannungsfeld zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko“ ist Teil eines Zahnärzte-Unternehmer-Curriculums der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung (www.eazf.de). In sieben Ganztagskursen erlernen die Teilnehmer im Laufe eines Jahres die wichtigsten Grundlagen der dentalen Betriebswirtschaft. Das Spektrum reicht von allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundlagen über rechtliche und steuerliche Fragen bis hin zu den Themen Personalführung, Qualitätsmanagement und Marketing. Der folgende Beitrag stellt einen Auszug des Autorenreferates dar. Mehr...Von Uwe Schäfer aktualisiert am 23.10.2009
Zu viel bezahlt oder zu gut versichert? – Teil 1
Viele Zahnärzte sind umfassend versichert. Aus Angst vor einer ungewissen Zukunft werden jedoch oftmals übereilt und unüberlegt Versicherungen abgeschlossen, die unnötig teuer oder nicht erforderlich sind. Eine Versicherungsanalyse bringt nicht nur Gewissheit, sondern zeigt in den meisten Fällen auch beträchtliche Einsparmöglichkeiten auf. Sie setzt Gelder frei, die an anderer Stelle gewinnbringend investiert werden können. Welche Versicherungen man haben muss, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...Von Stephan Grüner aktualisiert am 29.09.2009
Berufshaftpflicht
Risikopotenzial iatrogene Schäden – Teil 1
Das größte Risikopotenzial der zahnärztlichen Berufsausübung ist die Haftung für iatrogene Schäden. Sie können nicht nur erhebliche finanzielle Folgen haben (gegen die man richtig versichert sein sollte), sondern auch die berufliche Existenz kosten. Gerade große Schadensfälle treffen den Zahnarzt oftmals wie aus heiterem Himmel; ein jahrelanges schadenfreies Arbeiten ist keine Garantie dafür, dass es nicht plötzlich zu einem Worst-Case-Szenario kommt. Es ist also sinnvoll, sich als Zahnarzt einmal grundsätzlich mit diesem Thema zu befassen. Mehr...aktualisiert am 29.09.2009









































