Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Berufswidrige Werbung – eine Zeitungsanzeige als Fallbeispiel

Bild: (C) Viktor Mildenberger 7 <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>

Zwar hat sich das Verbot zahnärztlicher Werbung in den vergangenen Jahren deutlich gelockert, dennoch gibt es klare Vorstellungen de rKammern und Gerichte, was in der Werbung erlaubt ist und was nicht. Da nur Formulierungen mit sogenannter interessengerechter und sachangemessener Information gestattet sind, muss beispielsweise bei Zeitungsanzeigen die Wortwahl genau bedacht werden. In einem Fallbeispiel zeigt der Autor auf, worauf bei dieser Form der Werbung geachtet werden muss. Mehr...

Von André Martin    aktualisiert am 12.08.2010

Wann ist eine Zweigpraxis zulässig?

Bild: (C) Rainer Gräser / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist derjenige klar im Vorteil, der seine Chancen nutzt. Neben den Möglichkeiten, örtliche oder überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften, Teilberufsausübungsgemeinschaften, Organisationsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren zu betreiben oder Ärzte/Zahnärzte anzustellen, besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine Zweigpraxis zu gründen. Dies bedarf einer entsprechenden Genehmigung, deren Voraussetzungen für einen positiven Entscheid nachfolgend erläutert werden. Mehr...
Von André Martin    aktualisiert am 04.08.2010

Auch bei vorzeitiger Beendigung der Elternzeit bleibt Restelternzeit zunächst bestehen

Bild (C) Rolf Handke / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Ihr Personal kann in bestimmten Fällen die Elternzeit vorzeitig beenden. In diesem Zusammenhang wurde in einem neuen Urteil entschieden, dass damit aber der nicht verbrauchte Anteil der Elternzeit, die Restelternzeit, vorerst auch nicht verfällt. Mehr...
Von André Martin    aktualisiert am 22.07.2010

Deutsche Kündigungsfristen sind europarechtswidrig

Bild: (C) pauline / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem Urteil vom 19.01.2010 entschieden, dass die deutsche Regelung des § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB, nach der vor Vollendung des 25. Lebensjahres liegende Beschäftigungszeiten eines Arbeitnehmers bei der Berechnung der Kündigungsfrist nicht berücksichtigt werden, mit dem Verbot der Diskriminierung wegen des Alters nicht vereinbar und damit unwirksam ist. Dieses Urteil hat für die Praxis weit reichende Folgen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 21.07.2010

Anspruch auf Urlaubsabgeltung auch bei Langzeiterkrankung

Europäischer Gerichtshof „kippt“ deutsches Urlaubsrecht

Bild: Ernst Rose / <a href="http://www.pixelio.de" "target=_"blank">PIXELIO</a>
Der europäische Gerichtshof bewirkt mit seinem Urteil, dass auch in Deutschland der Anspruch auf Urlaub bei Langzeitkrankheit nicht verfällt. Ist also eine Mitarbeiterin über einen längeren Zeitraum krank, sollte der Zahnarzt rechtzeitig prüfen lassen, ob ein Arbeitsvertrag gekündigt wird. Denn so kann er vermeiden, dass für den in dieser Zeit nicht genommenen Urlaub Abgeltungskosten auf ihn zukommen. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 06.05.2010

Übernahme von Fortbildungskosten durch den Arbeitgeber

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank"> PIXELIO</a> / Dieter Schütz
Fortbildungskosten, die der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer übernimmt, sind nicht automatisch steuerfrei. Diese strenge Regelung der Finanzverwaltung, wenn die Helferin sich selbst zu einer Fortbildung angemeldet hat und die Rechnungsadresse die ihrige war, tatsächlich aber der Arbeitgeber bezahlte, gilt nicht mehr durchgehend, wie die folgenden Ausführungen zeigen. Mehr...
Von Felix Martin    aktualisiert am 01.03.2010

Arbeitnehmer mit Fortbildungsmaßnahmen zeitlich an die Zahnarztpraxis binden

Rückzahlungsvereinbarungen für Fortbildungskosten

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a> / Manfred Jahreis
Die berufliche Fortbildung des Arbeitnehmers mit Unterstützung des Arbeitgebers hat in der zahnärztlichen Praxis große praktische Bedeutung gewonnen. Natürlich möchte man als Praxisinhaber damit auch sein Personal an die Praxis binden, von der Fortbildung profitieren und die Mitarbeiterin nicht – gerade vielleicht aufgrund einer zusätzlichen Qualifikation – an eine andere Praxis verlieren. Ein erlaubtes Mittel in diesem Zusammenhang ist die Rückzahlungsvereinbarung für Fortbildungskosten, die man mit seinem Personal vereinbaren kann. Sie ist allerdings nur unter engen Voraussetzungen zulässig, sonst wird sie unwirksam. Im folgenden Beitrag werden die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 01.03.2010

Versicherungstrio für den „Hausrat“ der Praxis

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a> / Stephanie Hofschläger
Praxisinventar-, Betriebsunterbrechungs- und Elektronikversicherung Einbruch, Feuer, Leitungswasser, Sturm … es gibt viele Ursachen für Praxisschäden. Im schlimmsten Fall muss die Praxis geschlossen, der Betrieb unterbrochen werden. Drei Versicherungen helfen, diese Schadensrisiken abzusichern. Der Beitrag erläutert, wie eine Praxisinventarversicherung hilft und welche weiteren Absicherungen ergänzend sinnvoll sind. So kommt die Betriebsunterbrechungsversicherung für Einnahmeausfälle infolge von Praxisschäden auf und eine Elektronikversicherung ersetzt teures elektronisches Inventar der Praxis – sogar wenn es selbst verschuldet beschädigt wurde. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 01.03.2010

Neue „Spielregeln“ für Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> / Thommy Weiss
Früher oder später naht der Sommerurlaub für Praxis und Personal. Aber Vorsicht: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seinem Urteil vom 30. Juli 2008 neue Vorgaben für die Wirksamkeit von Freiwilligkeitsvorbehalten bei Sonderzahlungen gemacht, die gravierende Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Praxis haben. Nachfolgend wird erläutert, worauf man bei der Gewährung von Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld, insbesondere bei der Formulierung im Arbeitsvertrag, achten muss. Mehr...
Von Hans-Jürgen Marx    aktualisiert am 03.02.2010

Das Einmaleins des Urlaubsanspruchs der Arbeitnehmer – Teil 1

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a> / knipseline
Die Sommerzeit rückt näher und daher werden in vielen Zahnarztpraxen die Mitarbeiter auf den Inhaber zukommen und ihre Urlaubspläne anmelden. Mancher Zahnarzt fragt sich, ob er Urlaub zu jeder Zeit gewähren muss und wie überlappende Urlaubswunschzeiten verschiedener Mitarbeiter zu regeln sind. Andere Fragen bezüglich des Urlaubsanspruchs der Praxismitarbeiter stellen sich bereits, wenn der Arbeitsvertrag abgeschlossen wird. Dann sollte der Zahnarzt beispielsweise unbedingt wissen, wie viele Urlaubstage seinem künftigen Mitarbeiter überhaupt gesetzlich zukommen. Rechtsanwalt Thomas Kroth klärt im Folgenden diese und weitere Fragen hinsichtlich des Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern. Mehr...
Von Rechtsanwalt Thomas Kroth    aktualisiert am 02.02.2010

Vertragszahnärztliche Fortbildungspflicht –Teil 1

Bild: (C) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a> / Peter Kirchhoff
Vergangenes Jahr mussten Vertragszahnärzte erstmals den Nachweis erbringen, dass sie sich entsprechend den neuen gesetzlichen Regelungen fortgebildet haben. Stichtag war der 30. Juni 2009. Betroffen waren alle Vertragszahnärzte, die am 30. Juni 2004 bereits zugelassen waren. Denn Vertragszahnärzte müssen nun alle fünf Jahre nachweisen, dass sie sich im zurückliegenden Fünfjahreszeitraum in ausreichendem Maße fortgebildet haben, andernfalls drohen Honorarkürzung und Zulassungsentzug. Dieser Beitrag erläutert die gesetzliche Regelung sowie ihre praktische Umsetzung. Mehr...
Von Dr. Patrick M. Lissel, LL.M.    aktualisiert am 22.01.2010

Datenschutz und -sicherheit in der qualitätsorientierten zahnärztlichen Praxis

Bild: (C) www.jenpix.de / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Der Zahnarzt muss sich an verschiedene Regelungen des Datenschutzes halten, vor allem wenn sensible Patientendaten betroffen sind. So ist es nicht zulässig, ohne eine schriftliche Einwilligung Befunde an andere Ärzte oder Kliniken weiterzuleiten. Sogar polizeiliche Anfragen dürfen nicht ohne Weiteres beantwortet werden. Auch bei der Weitergabe von Patientendaten zur Abrechnung müssen bestimmte Vorschriften berücksichtigt werden. Damit der Datenschutz in der Praxis eingehalten wird, sieht das Gesetz einen Datenschutzbeauftragten ab einer bestimmten Anzahl in die Datenverarbeitung involvierter Mitarbeiter vor. Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist allerdings mit Folgekosten verbunden. Lesen Sie dies und weitere Informationen zum Thema im folgenden Beitrag nach. Mehr...
Von Ingrid Gerlach    aktualisiert am 17.01.2010

Praxisausfallversicherung sichert Deckung der Praxiskosten bei Krankheit

Es ist die ganz persönliche Kompetenz, mit der Zahnärzte ihre Praxis prägen. Diese Kompetenz und die persönliche Anwesenheit sind die Basis des Praxiserfolges. Zahnärztinnen und Zahnärzte sind das Herz ihrer Praxis. Sie bringen den Erfolg und halten die Praxis mit ihrem Engagement am Leben. Was aber passiert, wenn sie selbst einmal krank sind? Für diesen Fall sollte man unbedingt eine Praxisausfallversicherung abschließen. Was im Rahmen einer solchen Versicherung zu beachten ist, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner, Dipl.-Volkswirt    aktualisiert am 25.11.2009

Kommunikation und Verkauf – Teil 1

Abb. 1: Drei Faktoren, die die Qualität der Kommunikation maßgeblich beeinflussen.
Der Verkaufserfolg in der Zahnarztpraxis wird auch durch eine erfolgreiche und positive Kommunikation beeinflusst. Dies betrifft die Kommunikation mit und zwischen den Mitarbeitern sowie mit dem Patienten als Kunden. Nachfolgend wird erläutert, was eine positive Kommunikation ausmacht und wie man ihre Faktoren im Verkaufsgespräch gezielt einsetzen kann. Mehr...
Von Reinhard Homma    aktualisiert am 17.11.2009

Die Praxis zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko

Tab. 1: Definition wichtiger betriebswirtschaftlicher Kenngrößen
Das Seminar „Der Zahnarzt im Spannungsfeld zwischen Umsatz, Liquidität und Risiko“ ist Teil eines Zahnärzte-Unternehmer-Curriculums der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung (www.eazf.de). In sieben Ganztagskursen erlernen die Teilnehmer im Laufe eines Jahres die wichtigsten Grundlagen der dentalen Betriebswirtschaft. Das Spektrum reicht von allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundlagen über rechtliche und steuerliche Fragen bis hin zu den Themen Personalführung, Qualitätsmanagement und Marketing. Der folgende Beitrag stellt einen Auszug des Autorenreferates dar. Mehr...
Von Uwe Schäfer    aktualisiert am 23.10.2009

Zu viel bezahlt oder zu gut versichert? – Teil 1

<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a> / Marc Wolf
Viele Zahnärzte sind umfassend versichert. Aus Angst vor einer ungewissen Zukunft werden jedoch oftmals übereilt und unüberlegt Versicherungen abgeschlossen, die unnötig teuer oder nicht erforderlich sind. Eine Versicherungsanalyse bringt nicht nur Gewissheit, sondern zeigt in den meisten Fällen auch beträchtliche Einsparmöglichkeiten auf. Sie setzt Gelder frei, die an anderer Stelle gewinnbringend investiert werden können. Welche Versicherungen man haben muss, klärt der folgende Kurzbeitrag. Mehr...
Von Stephan Grüner    aktualisiert am 29.09.2009

Berufshaftpflicht

Risikopotenzial iatrogene Schäden – Teil 1

© P.-Kirchhoff/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>
Das größte Risikopotenzial der zahnärztlichen Berufsausübung ist die Haftung für iatrogene Schäden. Sie können nicht nur erhebliche finanzielle Folgen haben (gegen die man richtig versichert sein sollte), sondern auch die berufliche Existenz kosten. Gerade große Schadensfälle treffen den Zahnarzt oftmals wie aus heiterem Himmel; ein jahrelanges schadenfreies Arbeiten ist keine Garantie dafür, dass es nicht plötzlich zu einem Worst-Case-Szenario kommt. Es ist also sinnvoll, sich als Zahnarzt einmal grundsätzlich mit diesem Thema zu befassen. Mehr...
aktualisiert am 29.09.2009