Zahnerhaltung

Produkthighlight

Eine starke Verbindung für alle Fälle

23.10.2013



Das Befestigungskomposit Multilink® Automix und die Vollkeramik IPS e.max® bilden ein ideales Gespann. Während die Vollkeramik zu überzeugenden ästhetischen Ergebnissen führt, weist das Komposit eine hohe Haftkraft auf.

Der informierte Patient wünscht sich eine Zahnversorgung, die funktionell und zuverlässig ist. Außerdem soll sie verträglich und hochästhetisch sein. Um diesem Wunsch nachzukommen, empfiehlt es sich, vollkeramische Versorgungen adäquat zu befestigen.

Klinisch bewährtes Befestigungssystem

Zahlreiche langjährige Studien belegen, dass sich für die Befestigung von Lithium-Disilikat-Kronen ein Befestigungssystem besonders eignet: das Multilink Automix-System. Das bereits millionenfach klinisch eingesetzte System besteht aus einem universellen, selbsthärtenden Befestigungskomposit mit optionaler Lichthärtung und einem auf das Komposit abgestimmten selbstätzenden, selbsthärtenden Primer. Das Multilink Automix-System überzeugt – dank seiner patentierten, hydrolysestabilen Phosphonsäuren und dem „Balance Performance Initiator System“ – durch eine sehr gute und ausgewogene Haftung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Verarbeitung lichthärtend oder rein selbsthärtend erfolgt. In Verbindung mit dem Universalprimer Monobond Plus lassen sich Restaurationen aus Glas- und Oxidkeramik, Metall, Komposit sowie metallgestützte Versorgungen sehr gut und dauerhaft befestigen.

  • Abb. 1: Die Applikation von Multilink Primer(1).
  • Abb. 2: Die Applikation von Monobond Plus(1).
  • Abb. 1: Die Applikation von Multilink Primer(1).
  • Abb. 2: Die Applikation von Monobond Plus(1).

  • Abb. 3: Das Einsetzen der Krone(1).
  • Abb. 4: Die Metallkeramik-Versorgung mit dunklen Kronenrändern und verfärbter Gingiva(2).
  • Abb. 3: Das Einsetzen der Krone(1).
  • Abb. 4: Die Metallkeramik-Versorgung mit dunklen Kronenrändern und verfärbter Gingiva(2).

  • Abb. 5: Neue Kronen aus IPS e.max Lithium-Disilikat-Glaskeramik(2).
  • Abb. 6: Finale hochästhetische IPS e.max-Versorgung(2).
  • Abb. 5: Neue Kronen aus IPS e.max Lithium-Disilikat-Glaskeramik(2).
  • Abb. 6: Finale hochästhetische IPS e.max-Versorgung(2).

Die Vielseitigkeit von Lithium-Disilikat

Das Indikationsspektrum des innovativen Vollkeramik-Systems IPS e.max reicht von dünnen Veneers über Inlays, Hybridabutments bis hin zu zwölfgliedrigen Brücken. Zu diesem System gehört die anwenderfreundliche Lithium-Disilikat-Glaskeramik (LS2), die höchste ästhetische Ansprüche erfüllt. Dieses Material überzeugt durch seine vielfältigen ästhetischen Möglichkeiten. Da es über eine hohe Festigkeit von 360–400 MPa verfügt, können damit sowohl Einzelzahnrestaurationen als auch dreigliedrige Brücken bis zum zweiten Prämolaren gefertigt werden. Kronen aus Lithium-Disilikat sind stabiler als verblendete Kronen aus Zirkoniumoxid (ZrO2). Die Möglichkeit, minimalinvasiv zu arbeiten, schont zudem die Zahnsubstanz – ein weiterer Vorteil der Lithium-Disilikat-Glaskeramik (LS2).

Mehr Informationen unter www.ivoclarvivadent.de

(1) Bilder: Dr. Ronny Watzke, Franz Perkon.
(2) Bilder: Dr. Andreas Kurbad, Kurt Reichel.
 

weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Es erwartet Sie ein interessanter Mix an diversen Themen zur abnehmbaren Prothetik.

Sind auch Sie mit dabei

Erfahren Sie auf der Geistlich Konferenz mehr über die Ergebnisse und Alternativen für eine Blockaugmentation.

Näheres erfahren Sie hier