27.02.2017
Zahnerhaltung


Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation: ein evidenzgeleitetes Behandlungskonzept

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Heute steht zur Therapie der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation eine Reihe von Optionen zur Verfügung. Diese sollten ausgehend vom Schweregrad der Defekte sowie der Symptome (vor allem im Molarenbereich), aber auch von den individuellen Erwartungen des Patienten (vor allem im Schneidezahnbereich) gewählt werden. Um eine evidenzgeleitete Entscheidung treffen zu können, sollten Zahnärzte die Erfolgswahrscheinlichkeiten und Anwendungsindikationen der Behandlungsoptionen kennen, wobei „Erfolg” durch ... mehr


 
23.02.2017
Zahnerhaltung

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SpeedCEM® Plus - Der selbstadhäsive Befestigungszement

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SpeedCEM Plus ist ein selbstadhäsiver, selbsthärtender Befestigungszement mit optionaler Lichthärtung. Er bietet die optimale Kombination aus Leistung und Benutzerfreundlichkeit für die definitive Befestigung von: ... mehr


 
17.02.2017
Zahnerhaltung

Ein biologisches Konzept zum Erhalt tief zerstörter bzw. frakturierter Zähne

Forcierte Extrusion – ein Behandlungskonzept für bisher ausweglose Fälle

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Im Fachbereich der Zahnerhaltung hat sich neben altbewährten Methoden die forcierte Extrusion als Behandlungsalternative etabliert. Tief zerstörte oder bis subkrestal frakturierte Zähne können unter Berücksichtigung der biologischen Breite und des Ferrule-Designs nach initial forcierter Extrusion und anschließender Fixation prothetisch adäquat versorgt werden. Behandelte Zähne zeigen nachhaltig optimale ästhetische Ergebnisse in der Langzeitkontrolle und der Therapieerfolg kann radiologisch verif ... mehr


Teil 1: Diagnostik und Komorbidität
06.02.2017
Allgemeine Zahnheilkunde

Eine aktuelle Studienübersicht zu Diagnostik, Komorbiditäten, Ätiologie und Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion

Evidenzbasierte Funktionstherapie

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Dieser zweiteilige Beitrag gibt einen Überblick über die aktuelle Studienlage zur kraniomandibulären Dysfunktion, im englischen Sprachgebrauch: Temporomandibular Disorders (TMD). Der erste Teil befasst sich mit den aktuellen Diagnosestandards und Komorbiditäten, wie Bruxismus und Kopfschmerz. Gegenstand des zweiten Teils werden Risikofaktoren für TMD und die Effektivität verschiedener Therapieoptionen sein. Vom derzeitigen Stand der klinischen Forschung können Empfehlungen für Diagnostik und Thera ... mehr


 
04.02.2017
Zahnerhaltung


Teilmatrizensystem erleichtert Zahnrestaurationen

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Approximal-okklusale Klasse-II-Füllungen sind nicht immer einfach einzubringen, da zur Wiederherstellung der normalen physiologischen Funktion die Morphologie der Zahnkrone genau rekonstruiert werden muss. Das Palodent V3-System (Dentsply Sirona Restorative) erleichtert diese Art der Restauration und damit den Schutz von Zahnsubstanz und Parodontium. ... mehr


PRODUKTHIGHLIGHT
12.12.2016
Zahnerhaltung


Universelles Bonden in einzigartiger Form

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Der Erfolg jeder adhäsiven Restauration ist abhängig von der Performance des jeweiligen Adhäsivs. Um alle Indikationen optimal abzudecken, werden in den meisten Praxen mehrere Adhäsive verwendet: ein klassisches Einkomponenten-Total-Etch-System, ein Self-Etch-System und oft ein weiteres Adhäsiv speziell für indirekte Restaurationen. Diese Adhäsiv-Vielfalt muss nicht mehr sein. ... mehr


 
11.12.2016
Zahnerhaltung


Neuversorgung eines insuffizienten Goldinlays

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Goldinlays gelten nach wie vor als „Goldstandard“ in der zahnärztlichen Versorgung – halten sie doch über Jahrzehnte [2,5], wenn sie fach- und indikationsgerecht eingegliedert worden sind. Bei bestimmten klinischen Ausgangssituationen, wie beispielsweise im nachfolgend vorgestellten Patientenfall, kann jedoch eine suffizient verarbeitete direkte Kompositrestauration durchaus eine adäquate Versorgungsalternative zu einem Goldinlay sein. ... mehr


 
25.11.2016
Zahnerhaltung

Gewinnspiel

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03.11.2016
Zahnerhaltung

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Adhese Universal - das Adhäsiv mit Desensibilisierungseffekt

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Postoperative Sensibilitäten nach Restaurationen können entstehen, wenn das Dentin ungenügend durch die Adhäsivschicht abgedeckt wird und dadurch Dentintubuli und Kollagennetzwerk freiliegen. ... mehr


Studie von Anfang 2016
19.10.2016
Allgemeine Zahnheilkunde


Studienergebnisse zu EQUIA und EQUIA Forte

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Der minimalinvasive Ansatz ist ein zentrales Charakteristikum der modernen restaurativen Zahnheilkunde. Gleichzeitig rücken adhäsive Materialien vermehrt in den Blickpunkt. Vor diesem Hintergrund gewinnen Glasionomerbasierte Füllungskonzepte wie EQUIA (GC) an Bedeutung. Zu dem Füllungskonzept liegen Studien vor, welche den klinischen Erfolg über Beobachtungszeiträume von bis zu 6 Jahren bestätigen. Auch zu EQUIA Forte (GC) sind erste verheißungsvolle Untersuchungsergebnisse vorhanden. ... mehr