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ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenReduktion des Frakturrisikos vollkeramischer Restaurationen durch die Verwendung von Lithiumdisilikat
DruckenZahnheilkunde Keramikfrakturen stellen die häufigste Ursache für Misserfolge adhäsiv befestigter Keramikinlays und -teilkronen dar. Dabei gibt es viele Faktoren, die eine Fraktur begünstigen, beispielsweise die Ignoranz bestimmter funktioneller Gegebenheiten oder das Unterlassen der mehrfachen Nachkontrolle einer eingegliederten Restauration. Vermeidet man diese Faktoren, so ist man, wie der Autor nachfolgend ausführt, schon fast auf der sicheren Seite. Unter den 7 erläuterten Frakturfaktoren wird insbesondere auf die Materialwahl eingegangen. Dabei fließen auch Produktangaben zum vorgestellten Lithiumdisilikat ein.

Abb. 1: Fraktur einer auf einem feuerfesten Stumpf geschichteten Keramikteilkrone.




