Interaktive Fortbildung

Interdependenzen zwischen erzwungener Beinlängendifferenz, Körperhaltung und Unterkieferbewegung – Teil 1

Drucken Von Dr. Daniela Ohlendorf    aktualisiert am 11.09.2009

Der Begriff „ganzheitliche Therapie“ rückt bei der Behandlung von Patienten mit craniomandibulären Dysfunktionen immer häufiger in den Fokus der Öffentlichkeit. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den Fachgebieten Kieferorthopädie, Orthopädie, Osteopathie und Physiotherapie gewinnt in diesem Zusammenhang zusehends an Bedeutung. Doch häufig laufen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten nebeneinanderher, ohne dabei die einzelnen Befunde miteinander in Beziehung zu setzen. Um letztendlich fortschrittliche Behandlungserfolge zu erzielen, ist es jedoch notwendig, ein interdisziplinäres Verständnis zu erlangen, wodurch die ursächliche Problematik schneller therapiert werden kann. Daher soll der folgende Beitrag die Wirkungszusammenhänge zwischen einer erzwungenen Beinlängendifferenz von 1 bzw. 3 cm auf die Oberkörperhaltung und auf Bewegungen des Unterkiefers, aber auch der zentrischen sowie dynamischen Okklusion aufzeigen und verdeutlichen.

Abb. 1: Die dreidimensionale Rückenscannung.
Abb. 1: Die dreidimensionale Rückenscannung.
Um den gesamten Inhalt sehen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Klicken Sie bitte hier, um sich einzuloggen.