Gibt es etwas Neues in der Totalprothetik – Teil 1

Drucken Von Prof. Dr. Dr. Ingrid Grunert    aktualisiert am 04.08.2010

Dem traditionellen Konzept einer vollbalancierten Okklusion bei mittelwertig aufgestellten Zähnen steht die „neuere“ Methode der Eckzahnführung gegenüber. Diese zeichnet sich unter anderem durch die Schonung des Prothesenlagers aus. Dabei kann die Herstellung einer Totalprothese mit Eckzahnführung mit unterschiedlichem Aufwand betrieben werden: sie wird entweder nach Mittelwerten erstellt oder individuell angefertigt, je nach finanzieller Einsatzbereitschaft des Patienten. Im folgenden Beitrag wird das inzwischen auch nicht mehr ganz junge, dafür aber hochaktuelle Konzept eckzahngeführter Prothesen vorgestellt und seine Vorteile gegenüber der konventionellen Vorgehensweise erläutert.

Abb. 1 u. 2: Prothesen in Schlussbissposition und mit Eckzahnführung bei der Seitbewegung des Unterkiefers.
Abb. 1 u. 2: Prothesen in Schlussbissposition und mit Eckzahnführung bei der Seitbewegung des Unterkiefers.
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