In welchem Trainingsintervall sind die besten Auswirkungen auf die Oberkörperhaltung zu beobachten?

Face-Former-Therapie – Teil 1

Drucken Von Dr. Daniela Ohlendorf, Annika Herget    aktualisiert am 29.11.2010

Der derzeitige wissenschaftliche Kenntnisstand geht davon aus, dass Dysfunktionen im Mund- und Gesichtsbereich Körperfehlhaltungen zur Folge haben können und diese wiederum in der Lage sind, Dysfunktionen im stomatognathen System auszulösen. Diese Wechselwirkung muss in erfolgreichen Therapiekonzepten adäquat berücksichtigt werden. Dazu kann, wie eine Pilotstudie an der Frankfurter Universität zeigte, die gezielte Therapie mit dem Funktionsgerät Face-Former eine Hilfe sein. Im Übungsprogramm mit dem Face-Former können nämlich entlang absteigender Muskelketten von kranial nach kaudal Veränderungen der Oberkörperhaltung ausgelöst werden. Nachfolgend werden Untersuchung und Ergebnisse vorgestellt.

Abb. 1: Konfektionierter "Face-Former" zum Routineeinsatz.
Abb. 1: Konfektionierter "Face-Former" zum Routineeinsatz.
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