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ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenPräparationstechnik für die Vollkeramik
Die Materialbeschaffenheit als Grundlage für die Präparationsform – Teil 1
DruckenBrüche sind oftmals „das Aus“ für eine Keramikrestauration. Ein Grund für die Bruchanfälligkeit könnte die Präparationsform sein. Die Autoren des folgenden Beitrags untersuchen anhand von Keramikinlays, welche Formen der Präparation diesem Material entgegenkommen. Sie ziehen neue technische Methoden heran, um die Belastung des Materials in unterschiedlichen Präparationsformen zu untersuchen, und stellen u. a. fest, dass für den Werkstoff Keramik beispielsweise einfache, runde Formen besser geeignet sind als komplizierte, eckige Formen.

Abb. 1: Cerec 1 – Mark I Inlays, 15 Jahre nach Insertion1.




