Präparationstechnik für die Vollkeramik

Die Materialbeschaffenheit als Grundlage für die Präparationsform – Teil 1

Drucken Von Prof. Dr. Gerwin Arnetzl, Gerwin Vincent Arnetzl    aktualisiert am 14.07.2011

Brüche sind oftmals „das Aus“ für eine Keramikrestauration. Ein Grund für die Bruchanfälligkeit könnte die Präparationsform sein. Die Autoren des folgenden Beitrags untersuchen anhand von Keramikinlays, welche Formen der Präparation diesem Material entgegenkommen. Sie ziehen neue technische Methoden heran, um die Belastung des Materials in unterschiedlichen Präparationsformen zu untersuchen, und stellen u. a. fest, dass für den Werkstoff Keramik beispielsweise einfache, runde Formen besser geeignet sind als komplizierte, eckige Formen.

Abb. 1: Cerec 1 – Mark I Inlays, 15 Jahre nach Insertion1.
Abb. 1: Cerec 1 – Mark I Inlays, 15 Jahre nach Insertion1.
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