ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenRegenerative Parodontalchirurgie
DruckenDer Einsatz von regenerativen Maßnahmen in der Parodontalchirurgie kann – im Unterschied zu konventionellen Therapieansätzen – zu einem echten Wiedergewinn von verloren gegangenen parodontalen Strukturen mit der Neubildung von Wurzelzement, Desmodont und Alveolarknochen führen. Die Prognose und der tatsächliche klinische Gewinn an Attachment und parodontalen Strukturen bei einer spezifischen regenerativen Therapiemaßnahme hängen allerdings maßgeblich vom verwendeten „regenerativen Material“ ab. Bei gingivalen Rezessionen, Furkationsbeteiligungen und intraossären Knochendefekten können verschiedene regenerative Materialien wie Knochenersatzmaterialien, Membranen und Schmelz-Matrix-Proteine verwendet werden, wie die folgenden Ausführungen in einem praxisnahen Überblick nebst klinischen Fallbeispielen erläutern.

Abb. 1a: Gesunde parodontale Strukturen: Schmelz (S), Dentin (D), Wurzelzement (Z), parodontales Ligament (P), Saumepithel (SE), Gingiva (G) und Alveolarknochen (A).




