Hinweise und wesentliche Gesichtspunkte

Parodontitistherapie in der täglichen Praxis - Teil 1

Drucken Von Prof. Dr. Holger Jentsch    aktualisiert am 01.06.2009

Die Zahl der Parodontalerkrankungen nimmt kontinuierlich zu und damit erhöht sich auch die Anzahl der Patienten, die einer systematischen Parodontitistherapie bedürfen. Prof. Dr. Holger Jentsch erläutert im folgenden Beitrag eine Parodontitistherapie, die für den allgemeinen Zahnarzt mit gutem Erfolg durchführbar ist. Bei der Diagnostik muss der Zahnarzt zunächst alle relevanten Werte erfassen und beurteilen. Die Therapie gliedert sich auf in eine systemische Phase, die Initialtherapie und die chirurgische Behandlung, die nur für schwer geschädigte Bereiche notwendig ist, und die Nachsorge. Prof. Jentsch beleuchtet alle Therapieschritte und geht u. a. auf ein adäquates scaling and root planing, den Einsatz von Lasern in der Initialtherapie und das Instrumentarium für die minimal-invasive Chirurgie ein.

Abb. 1: Instrumente für die parodontologische Diagnostik.
Abb. 1: Instrumente für die parodontologische Diagnostik.
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