Sinusbodenelevation mit simultaner Implantation in den transferierten Knochenblock – Teil 1

Drucken Von Dr. Nina Psenicka    aktualisiert am 24.11.2009

Bei einem vertikalen Restknochenbestand im Oberkieferseitenzahnbereich von weniger als vier Millimetern ist sowohl die einzeitige Methode der Sinusbodenelevation mit simultaner Implantation als auch ein zweizeitiges Verfahren möglich. Viele Autoren propagieren bei dieser vertikalen Knochenhöhe das zweizeitige Vorgehen. Im Patientenfall, der Gegenstand dieses Beitrags ist, wurde hingegen eine einzeitige Sinusbodenelevation und -augmentation mit simultaner Implantation in einen transferierten kortikospongiösen Knochenblock gewählt. Die Autoren beschreiben dieses Vorgehen detailliert und diskutieren Vor- und Nachteile der Methode sowie die Bedingungen, unter denen sie angewendet werden kann.

Abb. 1: Das Orthopantomogramm stellt die Freiendsituation im 1. Quadranten dar.
Abb. 1: Das Orthopantomogramm stellt die Freiendsituation im 1. Quadranten dar.
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