Rekonstruktion eines knöchernen Defekts mittels Weichgewebsplastik mit simultanem Sinuslift

Drucken Von Dr. med. dent. Nina Psenicka, Dr. med. dent. Holger Psenicka    aktualisiert am 03.08.2010

Die folgende Fallpräsentation befasst sich mit der Rekonstruktion eines Hartgewebedefekts mittels eines gestielten Bindegewebstransplantats. Dieses Vorgehen wurde aufgrund des Patientenwunsches gewählt – anstelle einer Augmentation mit Knochen bzw. Knochenersatzmaterialien. Die Autoren stellen einen implantologischen Eingriff mit internem Sinuslift dar, der simultan den bukkalen Defekt mittels eines von palatinal nach vestibulär geschwenkten Weichgewebetransplantats ästhetisch wiederherstellt.

Abb. 1: Das Orthopantomogramm zeigt die Ausgangssituation in regio 15.
Abb. 1: Das Orthopantomogramm zeigt die Ausgangssituation in regio 15.
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