Osteokonduktive und -induktive Knochenersatzmaterialien – Teil 1

Drucken Von Dr. Dr. Ralf Smeets, Dr. Dr. Andreas Kolk    aktualisiert am 06.05.2011

Autologer Knochen ist aufgrund seiner speziellen Eigenschaften als Transplantationsmaterial unbestritten. Dennoch hat sich im Kopf-Hals-Bereich die Alternative „Knochenersatzmaterial“ mit ihren bestimmten Vorzügen in so großem Maße etabliert, dass der Überblick angesichts der Fülle der auf dem Markt erhältlichen Knochenersatzmaterialien beinahe verloren geht. Mit der Erläuterung der Einteilung wichtiger Materialien nach den 3 Hauptgruppen schafft PD Dr. Dr. Ralf Smeets nachfolgend eine Übersicht, erläutert Vor- und Nachteile der einzelnen Gruppen und stellt gängige Produkte vor. Gleichzeitig werden die Anforderungen an die modernen Knochenersatzmaterialien beschrieben, ohne deren Wissen der Einsatz als Füllstoff bzw. Gerüstmaterial für die Knochenheilung nicht gelingen kann.

Abb. 1: maxgraft® Granulat und Blöcke (oben) und Rasterelektronenmikroskopie maxgraft® (unten).
Abb. 1: maxgraft® Granulat und Blöcke (oben) und Rasterelektronenmikroskopie maxgraft® (unten).
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