Moderne Diagnostiksysteme in der Prävention und Therapie periimplantärer Infektionen – Teil 1

Drucken Von Dr. Sylke Dombrowa    aktualisiert am 15.07.2010

Die Diagnostik einer Parodontitis sowie einer Periimplantitis muss individuelle Faktoren berücksichtigen, um zu einer erfolgreichen Therapie zu führen. Insbesondere die Bestimmung der individuellen Keimbesiedelung und des genetischen Risikos muss in die Diagnostik aufgenommen werden, sodass – im Bedarfsfall – eine gezielte Antibiotikatherapie erfolgen und anhand des genetischen Risikos der Verlauf der Erkrankung abgeschätzt werden kann. Der folgende Beitrag erläutert die Rolle moderner Diagnostiksysteme in der Therapie der Periimplantitis, die als häufige Spätkomplikation für den Verlust von Implantaten verantwortlich ist.

Abb. 1: Klinischer Fall einer Periimplantitis (bild mit freundlicher Genehmigung von Dr. Tom Nabors, Columbus, USA).
Abb. 1: Klinischer Fall einer Periimplantitis (bild mit freundlicher Genehmigung von Dr. Tom Nabors, Columbus, USA).
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