Implantation ohne Hart- und Weichgewebsaugmentation bei bestehender Aplasie

Drucken Von Dr. med. dent. Nina Psenicka, Dr. med. dent. Holger Psenicka    aktualisiert am 10.03.2010

Die folgende Fallpräsentation befasst sich mit einer jungen Patientin mit Aplasie der lateralen Inzisivi. Die Autoren stellen eine kieferorthopädisch-implantologische Therapie vor, bei der für die Implantation zunächst die Schaltlücken kieferorthopädisch erweitert wurden.

Abb. 1: Klinische Ausgangssituation.
Abb. 1: Klinische Ausgangssituation.
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