Implantate in der parodontal vorgeschädigten Dentition – eine Literaturübersicht für den Praktiker

Drucken Von Dr. med. dent. Moritz Kebschull, Dr. Jan H. Behle, M.S., Dr. Stefan Fickl    aktualisiert am 19.10.2010

Innerhalb der vergangenen zwei Dekaden hat sich die Versorgung mit Implantaten zu einer Therapievariante entwickelt, die sich durch hohe Erfolgsraten in klinischen Studien auszeichnet. Allerdings ist weiterhin unklar, ob und in welchem Maße die hohe Vorhersagbarkeit dieser Therapieform durch eine vorangegangene Parodontalerkrankung negativ beeinflusst wird. In diesem Übersichtsartikel wird dem Praktiker ein Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft gegeben, der es ermöglichen soll, bei Patienten mit bestehenden parodontalen Problemen eine optimale Behandlungsplanung zu erstellen.

Abb. 1: Frontalansicht eines Patienten mit weit fortgeschrittener parodontaler Destruktion.
Abb. 1: Frontalansicht eines Patienten mit weit fortgeschrittener parodontaler Destruktion.
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