3D-Diagnostik, -Planung und –Navigation

Der implantologische „Maximalfall“ – Teil 1

Drucken Von Prof. Dr. Dr. Dr. Helmut H. Lindorf    aktualisiert am 03.03.2010

Der Patient „will alles, und das sofort“? An einem Fallbeispiel wird gezeigt, wie mit den aktuellen Möglichkeiten der computergestützten Implantologie auch hochkomplexe Fälle gelöst werden können. Dabei werden unter Einsatz des neuen ExpertEase™-Systems die Planung, die chirurgische Behandlung und die prothetische Sofortversorgung eines „maximalen“ Falles vorgestellt: Der Patient wünschte – angesichts des absehbaren Verlustes seiner Zähne – eine implantatgetragene, festsitzende Sofortversorgung im Ober- und Unterkiefer.

Abb. 1: Ausgangssituation des Patienten.
Abb. 1: Ausgangssituation des Patienten.
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