3D-Rekonstruktion des Oberkiefers mit humanen allogenen Knochenblöcken für eine festsitzende implantatprothetische Zirkonversorgung

Drucken Von Dr. Mathias Plöger, Ingmar Schau    aktualisiert am 20.03.2011

Die Insertion von Dentalimplantaten zur Aufnahme einer festsitzenden Versorgung stellt im Oberkiefer, insbesondere bei dreidimensionaler Alveolarfortsatzatrophie, eine chirurgisch-prothetische Herausforderung dar. Bei einer kompletten dreidimensionalen Alveolarfortsatzatrophie im Oberkiefer müssen präimplantologisch neben der beidseitigen Sinusbodenaugmentation in der Regel intersinusär entweder autologe Knochentransplantate oder humane Knochenblocktransplantate inseriert werden, um ein geeignetes Knochenlager für die nachfolgende Insertion enossaler Implantate zu schaffen. Der nachfolgende Fallbericht demonstriert, wie mit der Transplantation allogener humaner Knochenblöcke, ohne intra- oder extraoraler Knochenentnahme, der knöcherne Alveolarfortsatz im Oberkiefer so augmentiert werden kann, dass eine festsitzende implantatprothetische Versorgung ermöglicht wird.

Abb. 1: Abb. 1–4: Klinischer Ausgangsbefund ca. 3 ½ Monate nach der Extraktion.
Abb. 1: Abb. 1–4: Klinischer Ausgangsbefund ca. 3 ½ Monate nach der Extraktion.
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