ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenEffektive Reduktion des Spraynebel-Rückpralls – Möglichkeiten und Grenzen – Teil 1
DruckenDurch in Aerosol und Spraynebel enthaltene infektiöse Tröpfchen ist das Praxisteam bei der täglichen Arbeit einer erhöhten Infektionsgefährdung ausgesetzt. Dabei kann der sogenannte Spraynebel-Rückprall, der dies verursacht, durch die entsprechenden Maßnahmen bis zu zwei Dritteln in seiner Ausbreitung reduziert werden. Deshalb steht neben der Definition und Risikodarlegung von Aerosol und Spraynebelrückprall die Erläuterung der Maßnahmen, die zu dieser Reduktion führen, im Vordergrund der folgenden Ausführungen – nämlich der Einsatz eines leistungsstarken Absaugaggregates sowie ergonomisch gestaltete zahnärztliche Arbeitsplätze als Voraussetzung einer korrekten Absaugmethodik. Auch die darüber hinaus ergänzenden Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe werden dargestellt.

Abb. 1: Veränderungen des Körperschadens bei Zahnärzten, die an einer Hepatitis infectiosa bzw. an einer Lungentuberkulose erkrankten27.




