Die endodontische Revisionstherapie

Drucken Von Prof. Dr. Norbert Linden    aktualisiert am 19.05.2011

Besser muss nicht gut sein. Davon zeugt eine Vielzahl endodontisch wohlmeinend therapierter Wurzelkanalsysteme (WKS), die dringend einer Neubehandlung bedürfen. Denn gerade die Vielfalt dieses Systems zieht es häufig nach sich, dass trotz bester Sorgfalt bei der Ersttherapie akute und chronische Entzündungsvorgänge weiterhin bestehen, die nur durch einen erneuten endodontischen konservativen Eingriff behoben werden können. Das Behandlungsprocedere eines solchen Eingriffs wird ebenso wie die Indikationen und Gründe für eine Revisionstherapie nachfolgend vorgestellt – gemäß einem Spruch von Oscar Wilde: „Das DURCHSCHNITTLICHE gibt der Welt ihren Bestand – das AUSSERGEWÖHNLICHE ihren Wert.“

Abb. 1: Apikale Matrix nach Franklin S. Weine.
Abb. 1: Apikale Matrix nach Franklin S. Weine.
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