Standortbestimmung und Perspektiven

Funktion und CAD/CAM – Teil 1

Drucken Von Prof. Dr. Bernd Kordaß    aktualisiert am 04.07.2011

Bei CAD/CAM-Lösungen in der Zahnmedizin und Zahntechnik ist, insbesondere wenn größere, mehrere Zähne umfassende restaurative Arbeiten oder auch Aufstellungen künstlicher Zähne erfolgen sollen, eine Darstellung der dynamischen und statischen Okklusion im Computer unerlässlich. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit der so genannten „digitalen Okklusion“ oder dem „virtuellen Artikulator“. Die in diesem Zusammenhang aktuellen Konzepte, Hintergründe und Umsetzungen werden in den folgenden Ausführungen erläutert. Der Autor erwartet, dass digitale Lösungen zur Optimierung der funktionellen Okklusion mittels CAD/CAM dazu beitragen können, die durchschnittliche okklusale Qualität von Zahnersatz zu verbessern.

Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
Abb. 1: GEDAS-System (Greifswald Digital Analyzing System): Darstellung und Quantifizierung okklusaler Kontakte Zahn für Zahn mittels Digitalisierung von Silikonbissregistraten.
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