Feine Formsache – Teil 1

Drucken Von Manfred Kern    aktualisiert am 02.07.2010

Lange Zeit stand man mehrgliedrigen Brücken aus Zirkoniumdioxid kritisch gegenüber. Mittlerweile liegen allerdings Erfahrungswerte aus Labors und Ergebnisse klinischer Studien aus rund zehnjähriger Beobachtung vor, die zeigen, dass auch mehr als dreigliedrige ZrO2-Brücken gute Überlebensraten aufweisen. Dem Einsatz in der Zahnarztpraxis steht heute somit nichts mehr entgegen. Voraussetzung für eine langjährige Haltbarkeit ist allerdings die adäquate Verarbeitung des Materials. Wie sich diese in der Praxis gestalten sollte und welche Verblendtechniken zur Verfügung stehen, beschreibt unser Autor im folgenden Beitrag.

Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik).
Abb. 1: Millionenfache Kauzyklen belasten ZrO2-Brücken im feuchten Milieu des Kausimulators (© AG Keramik).
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