Tabakkonsum: Seine Folgen für die Allgemein- und Mundgesundheit – Teil 1

Drucken Von Dr. Matthias Krüll, Dr. Michael Bornstein    aktualisiert am 01.06.2011

Es ist heute unbestritten, dass Tabakkonsum Einfluss auf die Entwicklung der Arteriosklerose bei koronarer Herzerkrankung (Myokardinfarkt), peripherer arterieller Verschlusskrankheit und zerebrovaskulärer Erkrankungen (Schlaganfall) hat. Rauchen gilt auch als die häufigste vermeidbare Ursache für eine vermehrte Inzidenz und Mortalität von COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und Lungenkrebs und ist für verschiedene Veränderungen der Mundschleimhaut bis zum Mundhöhlenkarzinom verantwortlich. Zudem wird der Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und vermehrten Komplikationen im Rahmen einer Schwangerschaft sowie im Verlauf der Geburt diskutiert. Der Schwerpunkt der Optimierung der individuellen Gesundheit muss daher neben einer adäquaten Therapie von lokalen und systemischen Erkrankungen auf der Durchführung einer konsequenten Rauchprävention und -entwöhnung liegen.

Bronchialkarzinom im 6. Segment rechts über 3 cm Größe (damit mit T-Stadium).
Bronchialkarzinom im 6. Segment rechts über 3 cm Größe (damit mit T-Stadium).
Um den gesamten Inhalt sehen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Klicken Sie bitte hier, um sich einzuloggen.