ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenLaserfluoreszenzbasierte Karies- und Parodontaltherapie – Teil 1
DruckenFluoreszenzmessungen werden bereits eingesetzt, um die Kariesdiagnostik zu unterstützen. Denn mithilfe von rotem Licht ist es möglich, kariöse Zahnsubstanz von gesunder zu unterscheiden. Nun liegt es nahe, Fluoreszenzmessungen auch in der Therapie einzusetzen, und zwar als Rückkopplungssystem bei der Entfernung von kariösem Gewebe bzw. von Konkrementen, die gleichermaßen zum Fluoreszieren angeregt werden können. In der fluoreszenzunterstützten Kariestherapie (FACE) werden Fluoreszenzmessungen mit einem rotierenden Instrument gekoppelt. Diese Messungen werden auch mit einem Laser verbunden und in der Karies- und Parondontitistherapie eingesetzt. Lesen Sie im folgenden Beitrag über die Studienergebnisse.

Abb. 1: Laserfluoreszenzmessungen auf der Wurzeloberfläche. Die Fluoreszenzemission steigt bei Vorhandensein von Konkrementen nach Anregung mit Licht der Wellenlänge 655 nm an. Flüssigkeiten wie Blut haben kein Einfluss auf die Messwerte.




