Lachgas zur Sedierung von Kindern – Teil 1

Drucken Von Dr. Frank G. Mathers    aktualisiert am 10.05.2011

Zahnärzten stehen heute vielfältige Methoden zur Verfügung, die den Patienten eine möglichst schmerzfreie Behandlung garantieren. Dennoch gibt es die negative Erwartungshaltung und daraus resultierende Anspannung der Patienten, in deren Umfeld der zahnärztlichen Lachgassedierung eine besondere Bedeutung zukommt. Richtig angewendet fördert Lachgas die Entspannung, reduziert die Ängstlichkeit und dämpft das Schmerzempfinden der Patienten. Gerade bei Kindern kann der anxiolytische Effekt dazu beitragen, aufkommende oder bereits vorhandene Behandlungsängste abzubauen. Allerdings muss der Arzt entsprechend erfahren sein und gute Geräte verwenden, damit es nicht zu unvorhersehbaren Zwischenfällen kommt.

Abb. 1: Spektrum der Schmerzkontrolle (modifiziert nach Bennett, C.R. Conscious sedation in dental practice, Fig. 2-1, The spectrum of pain control. Mosby-Year Book, 2nd edition [1978]).
Abb. 1: Spektrum der Schmerzkontrolle (modifiziert nach Bennett, C.R. Conscious sedation in dental practice, Fig. 2-1, The spectrum of pain control. Mosby-Year Book, 2nd edition [1978]).
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