Interdisziplinäre Therapie von funktionellen Problematiken – Teil 1

Drucken Von Dr. Ulf Gärtner, Werner Röhrig    aktualisiert am 13.10.2010

Eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kann vielfältige Ursachen und Auswirkungen haben. Im folgenden Patientenfall wurde das Krankheitsbild durch eine beidseitige dorsale Extraktion im Oberkiefer verursacht und hatte unter anderem eine Verkleinerung des intermaxillaren Abstandes zur Folge. Die Behandlung erforderte in diesem Fall, wie in den meisten Fällen einer CMD, eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachgebiete. Hier werden die craniomandibulären Zusammenhänge erläutert und das zahnärztliche/manualtherapeutische Konzept der Autoren beschrieben.

Abb. 1: Rotation des Os temporale nach posterior.
Abb. 1: Rotation des Os temporale nach posterior.
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