ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenFrühe CMD-Risikofaktoren erkennen und vermeiden – Teil 1
DruckenDie interdisziplinäre Rolle der Kieferorthopädie Funktions- und Entwicklungsstörungen bei Kindern sollten frühzeitig erkannt und noch während der Wachstumsphase therapiert werden, denn so kann eine durch frühe Funktionsstörung induzierte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) oft vermieden werden. Die Kieferorthopädie kann dieses Ziel wirkungsvoll unterstützen – oder aber Funktionsstörungen erst herbeiführen, gerade wenn „Schönheitskorrekturen“ im Fokus der Behandlung stehen. Der Autor plädiert im folgenden Beitrag daher für eine ganzheitlich funktionsorientierte Kieferorthopädie, die behutsame Funktionskorrekturen bereits im frühen Wechselgebiss durchführt. Er stellt Modifikationen kieferorthopädischer Geräte vor, die ein besonders schonendes Vorgehen ermöglichen.

Abb. 1a: Funktionsregler Typ III (FR III) nach Fränkel.




