Die Dokumentation mit dem Dentalmikroskop – Teil 1

Drucken Von Dr. Ladislaus Szalantzy, Dr. Oscar von Stetten, Dr. Thomas Seitner, Dr. Bijan Vahedi    aktualisiert am 10.08.2010

Die umfassende Archivierung von Patientenfällen mittels bildgebender Verfahren gewährleistet zum einen eine rechtssichere Dokumentation. Zum anderen eröffnet sie neue Möglichkeiten, wie etwa eine anschauliche Patientenaufklärung, und sie kann Grundlage für Vorträge oder Veröffentlichungen sein. Im folgenden Beitrag gibt das Autorenteam eine Einführung in die digitale Bildgebung und in die Kombinations- und Adaptationsmöglichkeiten von Video- bzw. Fotokamera mit dem Dentalmikroskop. Dieses Grundlagenwissen soll es dem Zahnarzt ermöglichen, die auf dem Markt angebotenen Gerätealternativen zu beurteilen. Denn speziell für das Dentalmikroskop vorgefertigte Systeme gibt es nicht. Lesen Sie u. a., warum die neuesten, modisch-kleinen Digitalkameras mit den kleinsten Chipkarten nicht unbedingt die besten sind.

Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100.
Abb. 1a: Bildrauschen im Vergleich: ISO 100.
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