Die digitale Volumentomographie – klinisch unterschätzt und wirtschaftlich überschätzt? – Teil 1

Drucken aktualisiert am 23.03.2010

Brauchen zahnärztliche Praxen tatsächlich die digitale Volumentomographie oder reichen herkömmliche Verfahren der Bildgebung nicht doch aus? Viele Zahnärzte stehen der noch relativ neuen, teuren Technik skeptisch gegenüber. Doch die digitale Volumentomographie kann diagnostisch sinnvoll in vielen Bereichen eingesetzt werden und wird schon bald die Computertomographie und konventionelle röntgenologische Verfahren für knöcherne Fragestellungen im Schädelbereich obsolet erscheinen lassen. Die Wirtschaftlichkeit des Systems steht auf einem anderen Blatt: Für die Einzelpraxis wird sich eine solche Anschaffung kaum rechnen, es sei denn, der Zahnarzt möchte eine röntgenologische Überweiserpraxis aufbauen. Dafür muss das Gerät allerdings auch geeignet sein, wie im folgenden Beitrag nachzulesen ist. Neben den Kriterien der Geräteauswahl beleuchten die Autoren die rechtlichen Grundlagen, die Indikationen für eine digitale Volumentomographie und die Vorteile dieses Verfahrens.

Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts).
Abb. 1: Funktionsprinzip der digitalen Volumentomographie mit konusförmigem Röntgenstrahl (links) und dem Spiral-CT mit fächerförmigem Röntgenstrahl (rechts).
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