ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenAngeborene Störungen der Blutbildung und deren Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis – Teil 1
DruckenAngeborene Blutbildungsstörungen sind selten. In Deutschland geht man von einer Prävalenz von 10/1.000.000 Kindern und Jugendlichen aus. Trotz der Seltenheit dieser Erkrankungen sind sie für die Erforschung der normalen und pathologischen Hämatopoese von immenser Bedeutung und haben wesentlich zum heutigen Verständnis der hämatopoetischen Regulation beigetragen. Durch den Aufbau eines internationalen Experten-Netzwerkes und die Langzeitdokumentation von Krankheitsverläufen in einer gemeinsamen Datenbank konnten statistisch tragfähige Daten zu Therapieansprechen, Begleiterkrankungen und Langzeitprognose gesammelt werden. Die zahlreichen Facetten des klinischen Erscheinungsbildes dieser seltenen Erkrankungen werden nachfolgend dargestellt mit besonderem Augenmerk auf die Konsequenzen für die zahnärztliche Praxis.





