Wrigley Prophylaxe Preis 2011

Frühzeitige und kontinuierliche Prophylaxe bewirkt eine nachaltige Gesundheitsförderung

Drucken aktualisiert am 11.07.2011

Am 6. Mai wurde der Wrigley Prophylaxe Preis zum 17. Mal verliehen. Preisverleihung und Pressekonferenz fanden im Rahmen der ersten gemeinsamen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) und der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGEndo) in Düsseldorf statt. Traditionell steht der Preis unter der Schirmherrschaft der DGZ. Ausgezeichnet wurde eine Arbeit aus dem universitären Forschungsbereich, die andere aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD). Beide Preisträger setzen in ihren Arbeiten auf frühzeitig einsetzende und langfristig angelegte Gesundheitsförderung im Sinne einer nachhaltigen Prophylaxearbeit.

Verleihung des Wrigley Prophylaxe-Preises 2011 (von links): Jutta Reitmeier (Wrigley Oral Healthcare Programs), Dr. Sabine Breitenbach (Jury, Mannheim), Dr. Klaus-Günther Dürr (Gewinner, Hofheim), Prof. Dr. Joachim Klimek (Jury Gießen), Dipl.-Stom. Renate Müller-Balzarek (Gewinner Hofheim), Astrid Hippke und Prof. Dr. Ulrich Schiffner (Gewinner, Hamburg), Prof. Dr. Thomas Attin (Jury, Zürich), Prof. Dr. Wolfgang Raab (Jury, Düsseldorf). Nicht im Bild: Christine Zabel (Gewinnerin Hamburg). Foto: Wrigely Oral Healthcare Programs
Verleihung des Wrigley Prophylaxe-Preises 2011 (von links): Jutta Reitmeier (Wrigley Oral Healthcare Programs), Dr. Sabine Breitenbach (Jury, Mannheim), Dr. Klaus-Günther Dürr (Gewinner, Hofheim), Prof. Dr. Joachim Klimek (Jury Gießen), Dipl.-Stom. Renate Müller-Balzarek (Gewinner Hofheim), Astrid Hippke und Prof. Dr. Ulrich Schiffner (Gewinner, Hamburg), Prof. Dr. Thomas Attin (Jury, Zürich), Prof. Dr. Wolfgang Raab (Jury, Düsseldorf). Nicht im Bild: Christine Zabel (Gewinnerin Hamburg). Foto: Wrigely Oral Healthcare Programs
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