Abrechnung der Implantatplanung und -analyse

Drucken Von ZMV Ingrid Honold    aktualisiert am 01.02.2010

Grundlage jeder Implantation ist die Analyse und Planung der Implantate und deren Positionierung. Für die Abrechnung ist es unwesentlich, ob es sich um ein enossales, subapikales oder subperiostales Implantat handelt, ob es aus Keramik, Bioglas, Metall wie z. B. Titan, Tantal etc. oder teilabsorbierbarem Material wie Trikalziumphosphat, besteht oder ob es ein Schraub-, Blatt- oder Zylinderimplantat ist. Nachfolgend werden die maßgeblichen abrechnungsrelevanten Aspekte beschrieben.

Abrechnungstipp 01
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