Neue Generation von Mikroveneers

Drucken Von Dr. Peter Braunert    aktualisiert am 14.06.2011

Ein deutsches Dentalunternehmen bietet seit einiger Zeit 0,3 mm dünne, aus den USA stammende Keramikschalen an. Diese hauchdünnen Veneers sollen sich ohne die sonst übliche bzw. notwendige Zahnpräparation – entsprechend einer Kontaktlinse an das Auge – exakt an die individuelle Zahnform anpassen, dabei aber so stabil und flexibel sein, dass sie sich sicher verarbeiten lassen. Nachfolgend werden sie unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt.

Abb. 1: Eine Aufnahme der Ausgangssituation.
Abb. 1: Eine Aufnahme der Ausgangssituation.
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