ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenEffiziente Abdrucknahme im Rahmen der CAD/CAM-Technologie – Teil 1
DruckenWohl kaum ein anderer Bereich der zahnmedizinischen Prothetik befindet sich derzeit in einem größeren Wandel als die Anfertigung zahntechnischer Werkstücke mittels computergestützter Modellation (Computer-Aided Design) und Erstellung (Computer-Aided Manufacturing). Die stetig fortschreitende, apparative Technisierung der Anfertigung von Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken stellt die Abdrucknahme mit klassischen Abformmaterialien nun vor neue Herausforderungen. Welche Anforderungen an Abformmaterialien in diesem Zusammenhang zu stellen sind, erläutert der Autor im Folgenden anhand eines klinischen Beispiels. Dabei fließen auch Produktangaben zu den eingesetzten Materialien in die Ausführungen ein.

Abb. 1: Klassifikation des Fertigungsweges eines zahntechnischen Werkstücks: Die drei Klassen I (konventioneller Arbeitsablauf), II (kombiniert konventionell-digitaler Arbeitsablauf) und III (rein digitaler Arbeitsablauf) zeigen u. a. die computergestützten Arbeitsschritte – von der anfänglichen intraoralen Abformung bis hin zum Anfertigen des zahntechnischen Werkstücks.




