Der erosive Zahnhartsubstanzverlust – eine unterschätzte Gefahr – Teil 1

Drucken Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 30.06.2011

Der Verlust der natürlichen Zahnhartsubstanz durch erosive Prozesse ist meist schleichend und läuft oft unerkannt ab. Der Abtrag von Zahnschmelz und Dentin ist dabei irreversibel. Umso wichtiger ist es, Ursachen, Erscheinungsbild und präventive Strategien, vor allem im Rahmen der häuslichen Mundhygiene und Zahnpflege, zu kennen, wie sie nachfolgend vorgestellt werden. Angaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Darstellung ein.

Abb. 1: Das klinische Bild der sich manifestierenden Erosion (hier vor allem an den Zähnen 14 und 13) ist nicht immer leicht zu erkennen. Insbesondere wenn sich mehrere verschiedene (in ihrer Ausprägung eher unscheinbare) klinische Befunde überlagern, springen dentale Erosionen nicht sonderlich ins Auge.
Abb. 1: Das klinische Bild der sich manifestierenden Erosion (hier vor allem an den Zähnen 14 und 13) ist nicht immer leicht zu erkennen. Insbesondere wenn sich mehrere verschiedene (in ihrer Ausprägung eher unscheinbare) klinische Befunde überlagern, springen dentale Erosionen nicht sonderlich ins Auge.
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